Hi ya Bournemouth

Urlaub 2023 in Dorset (früher Dorsetshire). Dorset ist eine traditionelle und zeremonielle Grafschaft in Südwest-England mit rund 750.000 Einwohner. Bournemouth und Christchurch wurden 1974 von Hampshire nach Dorset umgegliedert. Und genau dort verbrachten wir unseren diesjährigen Urlaub, denn der Küstenabschnitt gehört zu den wärmsten, trockensten und sonnigsten in ganz England.

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Fietstochten rond Medemblik, NL

4 dagen met het mooiste weer in Noord-Holland tussen het IJsselmeer en de Noordzee. We hadden drie nachten geboekt in een hotel in Medemblik, het kleinste en oudste stadje van West-Friesland. We hadden een paar leuke fietstochten uitgekozen die we dan konden volbrengen met onze eBikes.

De nadering was ontspannen en voortgezet door de nieuwe provincie Flevoland over de dam (N307) tussen Markermeer en IJsselmeer. Van Enkhuizen naar Medemblik was het maar een kort ritje.

Flevoland is op 1 januari 1986 ontstaan ​​uit de NV Südliche IJsselmeerpolder en het noordwesten van de provincie Overijssel en is de twaalfde en jongste provincie van Nederland. Flevoland bestaat vrijwel geheel uit land dat pas in de 20e eeuw op het IJsselmeer is gewonnen.

Nadat we hadden ingecheckt in het plaatselijke hotel, hebben we de stad verkend en gezien wat er nieuw was. Per slot van rekening waren wij, Ute en ik, hier ongeveer 38 jaar geleden. Ik ben hier in de jaren ‚1970 twee keer geweest en nu meer dan vier keer in Medemblik.

Na een heerlijke maaltijd in een Portugees restaurant pal aan de haven en een lange wandeling gingen we naar onze kamer en vielen vrij snel in slaap.

Na het eerste ontbijt hebben we onze fietsen gepakt en zijn we de omgeving gaan verkennen. Met de frisse zeewind, het mooie weer en de prachtige omgeving, evenals de Nederlandse fietsknooppunten, was het een mooie tocht. Het is gewoon leuk om in Nederland te fietsen. De dag eindigde in een restaurant naar keuze en uiteindelijk later in onze kamer.

De tweede tocht zou wat zwaarder zijn, omdat we terug wilden rijden naar Enkhuizen en langs het meer. Maar eerst rustig ontbijten. Toen begon het.
Na een ijspauze in Enkhuizen ging de terugreis langs het IJsselmeer terug naar Medemblik. We waren nog maar net bij het hotel aangekomen, koffie en taart stond ons al voor de neus, een onweersbui trok aan ons voorbij. Het denderde behoorlijk over het vlakke Hollandse landschap en de bliksem trof ijverig de zee. Alles goed gedaan, want we blijven droog. ’s Avonds zijn we uit eten en daarna naar onze kamer gegaan.

We genoten van het laatste ontbijt en reden toen via de snelweg langs Amsterdam en Utrecht naar huis.

Het waren 4 mooie dagen. 🙂

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Ein Freund ein guter Freund

Vor ca. 1 ½ Jahren ist ein guter langjähriger Freund von mir und meiner Familie mit 67 Jahren von uns gegangen. Ich habe lange überlegt, ob ich das in einem Gendertreff-Blog schreiben soll. Aber ja, denn er war auch entscheidend an der Gründung des Gendertreff beteiligt und hat maßgebend mein Leben geprägt.

Er war Trauzeuge, Patenonkel, Kegelbruder und ganz wichtig Ansprechpartner und Begleitperson. Zugegeben haben wir uns in den letzten Jahren etwas aus den Augen verloren aber er war nie wirklich weg.

Ich war damals 14 Jahre alt als wir uns kennenlernten und es wurde eine dicke lebenslange Freundschaft. Wir konnten über alles reden! Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht so ganz genau welchen Beruf ich ergreifen würde und hatte auch noch keine wirkliche Idee. Er arbeitete in der Telekommunikationstechnik und bastelte in seiner Freizeit elektronische Schaltungen zusammen. Mein Interesse war schnell geweckt und so kam ich zu meinem Beruf mit Meistergratifikation.

Wie bereits erwähnt konnten wir über alles reden und so kam eines Tages auch das (mein) Thema auf. Er war somit der einzige, der über die ganzen Jahre über mein Trans*- Leben Bescheid wusste. So konnte ich ein paar Kleidungsstücke bei ihm deponieren und mein inneres Ich im stillen Kämmerlein, auf dem Balkon und später auch einmal auf der Straße ausleben. Wer weiß was passiert wäre, wenn ich dieses Ventil nicht gehabt hätte.

Er war es dann auch, der mich mit zum Café Rosamond, einem Szenecafé in Düsseldorf, mitnahm. Dort konnte ich entsprechend nette Menschen kennenlernen und Kontakte knüpfen. Und er war dann auch der Motor für mein Outing in der Familie und das erste Trans*- Treffen im Oktober 2004 in Düsseldorf.

Es machte auch nichts, wenn wir uns mal Monatelang nicht gesehen hatten. Als ich unterschiedliche Lebensphasen durchlebte und mich in unterschiedlichen Cliquen befand. Wir kamen immer wieder zu guten Gesprächen zusammen. Einer war für den anderen da! Ein Geben und Nehmen! Und ich weiß, dass unsere zahlreichen Gespräche ihm auch gutgetan haben. Meist waren die Gespräche mit Gin und Bitter Lemon begleitet….. 🙂

So war es auch nicht ungewöhnlich, dass wir die letzten Jahre kaum noch Kontakt hatten. Aber umso mehr traf es mich, dass er so früh verstorben ist und wie überwiegend, kein Abschied mehr möglich war.

Nun ist er anonym auf einem Hildener Friedhof begraben und mir tut es gut hier darüber zu schreiben – Denn er hat es verdient.

Mit einem stillen Gruß an dich Martin und auf unsere langjährige Freundschaft
Xenia

Langes Wochenende in Baarle

Sind wir in Belgien oder sind wir in den Niederlanden?

Zwei Länder, 2 Dialekte, 1 Sprache, 30 Enklaven (22 Belgische und 8 Niederländische).

Baarle ist ein Ort im Bereich der Grenze zwischen den Niederlanden und Belgien und liegt etwa 15 km südlich von Tilburg (NL) und ca. 15 km nördlich von Turnhout (B). Der Ort in der Provinz Noord-Brabant, mit mehr als 9.000 Einwohner, besteht aus der Gemeinde Baarle-Nassau (NL) und Baarle-Hertog (B).

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Beim OB im Rathaus

Düsseldorf – gemeinsam jeck, hieß das Motto des Rosenmontagszugs am 4.3.2019 in Düsseldorf. Wie jedes Jahr wurden wieder Freikarten an die Ehrenamtlichen aus Düsseldorf verlost. Und man glaubt es kaum, ich hatte gewonnen. Natürlich nahm ich meine Frau mit und so trafen wir pünktlich gegen 10:15 Uhr am Düsseldorfer Rathaus ein.

Der Oberbürgermeister Thomas Geisel begrüßte alle Gäste im Jan-Wellem-Saal und das Rathaus füllte sich zusehends. Wir wurden mit Suppe, Würstchen, antialkoholischen Kaltgetränken und natürlich mit Altbier versorgt. Eine Band spielte Karnevalsmucke. So stimmten wir uns auf den um eine Stunde verschobenen Zoch ein. Beinahe hätte der Zoch nicht stattgefunden, denn es wütete wieder ein starker Sturm über der Region. Zum Glück schwächte sich der ab und es konnte losgehen.

Gegen 14:30 Uhr war es dann soweit und der WDR heizte die Besucher und Jecken im und am Rathaus kräftig ein. Und endlich, De Zoch kütt! Viele tolle Fußgruppen waren im Zoch unterwegs und natürlich durften die bissigen politischen Motivwagen von Jacques Tilly nicht fehlen. Wir wurden auf der Tribüne weiter mit Getränken versorgt und konnten jederzeit ins Rathaus.

Kurz nach 17:00 Uhr verließ der letzte Wagen den Platz und wir machten uns auf den Heimweg durch die Altstadt zur U- und S-Bahn.

Es war ein fröhlicher und toller Tag!

Helau… 🙂

 

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Silvester mal anders

denn, auf Borkum ist alles anders 🙂

Am 30.12.2017 fuhren wir (Familie) bei strömenden Regen nach Eemshaven (NL) um eine der beiden Fähren nach Borkum zu bekommen. Gegen 14:00 Uhr trafen wir in der Ferienwohnung ein, gingen gleich einkaufen und dann die Stadt erkunden.

Am Glühweinstand und „Lüttje Markt“ gab`s dann auch etwas zum Aufwärmen.

Ein irischer Pub hatte neu geöffnet, den wir auch gleich gegen 21:00 Uhr stürmten. Es gab Life-Musik und reichlich Stout.

Der Abend endete mit einem Spaziergang an der Promenade.

Silvester schauten wir uns den Silvesterlauf an, der jedes Jahr gegen 14:00 Uhr auf der Strandpromenade startet.

Danach wurde es besinnlich, denn wir lauschten Johann Sebastian Bach, gespielt auf einer Kirchenorgel. Nach dem Essen suchten wir uns einen guten Platz auf der Bismarckstraße und kurz nach 23:00 Uhr gingen wir um die Ecke zur Strandpromenade um ins neue Jahr zu feiern. Trotz Regen und Wind füllte sich die Promenade und um 0:00 Uhr gab es kein Halten mehr. Ein schönes Feuerwerk, gezündet vom Strand aus, erhellte den Nachthimmel. Begleitet wurde das Feuerwerk von zahlreichen privaten Raketen, Neujahrswünschen und Musik.



Neujahr fand wieder das Neujahrsschwimmen am Hauptstrand statt. Organisiert von der DLRG,  waren es diesmal rund 250 Neujahrsschwimmer bei 4 Grad Wasser- und 7 Grad Lufttemperatur und einem eisigen Wind, teilweise sogar mit Regenschauern. Viele hunderte Schaulustige sahen sich das Spektakel an und natürlich waren wir gut eingepackt auch dabei. 🙂





Den sonnenreichen Dienstag nutzten wir mit Spaziergängen, denn …


… am Mittwoch zog ein Orkan mit ca. 126 Km/h (Windstärke 12) über die Insel.
Wir wurden quasi im Sturm genommen und gingen schwimmen im „Gezeitenland“. Orkantief „Burglind“ zog übers Land und es war eine echte Herausforderung sich im Freien aufzuhalten. An einen Spaziergang auf der Promenade war nicht zu denken, wenn auch die Möwen noch nicht auf dem Rücken flogen.

Donnerstag beruhigte sich das Wetter und wir konnten unseren geliebten Spaziergang am Meer entlang machen. Abends frischte es wieder auf aber nun mussten nur noch die Koffer gepackt werden.

Die Überfahrt aufs Festland und die Rückfahrt war ruhig.
 

 

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Irland die Zweite

Irlands Flagge wird so interpretiert, dass Grün und Orange die Bevölkerungsgruppen der Katholiken und Protestanten repräsentieren, während das Weiß den zwischen ihnen herrschenden Frieden symbolisieren soll. Ein Gesamtsymbol für ein vereintes Irland.

IRL2

Größe: 70 182 km2
Einwohnerzahl: 4.775 Millionen
Hauptstadt Dublin. Weitere große Städte: Cork, Galway, Limerick, Waterford
Sprachen: Englisch, Gälisch
Längster Fluß: Shannon, 386 Kilometer. Weitere wichtige Flüsse: Brrow, Blackwater
Höchster Berg: Carrantuohill, 1 041 Meter
Währung: Euro

 

Dia dhuit

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In kleinen Schritten, mein Weg zum Ich: 02 u. 03-2014

Autorin: Xenia

Nun hatte meine letzte Stunde geschlagen. Am Montag war meine letzte Therapiestunde und wir ließen die vergangenen Monate noch einmal Revue passieren. Ich erzählte von meinen Operationen, den damit verbundenen Schwierigkeiten und das ich meinen „Abschluss“ zurzeit nicht so richtig genießen kann. Wir kamen aber gemeinsam zu dem Schluss, wie schon die Wochen vorher, dass ich keine weitere Begleitung mehr benötige. So ging die Stunde schnell vorbei und wir verabschiedeten uns voneinander nicht ohne uns alles Gute für die Zukunft zu wünschen.

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