Jugendnetzwerk Lambda e.V. – Förderstreichung

Liebe Organisationen, liebe Engagierte,

vor wenigen Wochen wurde unsere Rahmenvereinbarung zur Förderung unserer Jugendverbandsarbeit durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) zum Jahresende gestrichen. Damit steht unsere bundesweite queere Jugendverbandsarbeit vor dem Aus.

Falls ihr von unserer aktuellen Situation bisher noch nichts mitbekommen habt: Alle Hintergründe, unsere Pressemitteilungen und Möglichkeiten zur Unterstützung findet ihr hier:
https://lambda-online.de/lambda-retten

Eine ganz konkrete Folge der Förderstreichung: Wir sind gezwungen, unser digitales queeres Jugendzentrum lambda space Ende des Jahres zu schließen.

Wir haben nur noch wenige Monate Zeit, um eine Lösung zu finden, mit der wir lambda space über das Jahresende hinaus retten können.

Schon vor der aktuellen Situation war unser Ziel, lambda space Schritt für Schritt unabhängiger von einzelnen Fördermitteln zu machen. Wie wichtig das ist, sehen wir jetzt gerade sehr deutlich. Deshalb haben wir bereits letztes Jahr unser Patenschaftsmodell entwickelt.

Wenn jetzt genügend Menschen Paten werden, haben wir noch eine Chance, lambda space weiterzuführen.

Damit möglichst viele Menschen von dieser Möglichkeit erfahren, brauchen wir eure Unterstützung.

Materialien könnt ihr hier herunterladen:
https://files.lambdaverse.de/s/GjmdmRHmkRQAz4d

Jugendnetzwerk Lambda e. V.
Am Sudhaus 2 |Briefkasten 41 | 12053 Berlin
www.lambda-online.de

Disclaimer:

Der Gendertreff erklärt sich hiermit bereit auf Wunsch, Anfragen von Kliniken, Studenten, Labors und ähnlichen Instituten und Personen hier zu veröffentlichen, sofern sie nicht gegen das Leitbild des Gendertreff verstoßen. Der Gendertreff behält sich vor, die Anfrage vor der Veröffentlichung auf der Website redaktionell zu prüfen.

Für Trans*- Personen ist dieser Verteiler eine gute Möglichkeit, selbst mit den Urhebern in Kontakt zu treten. Der Gendertreff agiert in diesem Kontext lediglich als Multiplikator und ist sonst nicht in die Angelegenheit involviert. Wir weisen darauf hin, dass Fragen, die sich auf die jeweilige Anfrage oder Studie beziehen, ausschließlich die Urheber der Anfrage oder Studie selbst betreffen.

Mit der Bitte um Unterstützung und Verteilung des Urhebers per E-Mail an den Gendertreff, wird dem Wunsch Rechnung getragen und ist die Erlaubnis erfolgt, die Anfrage 1:1 hier zu veröffentlichen. Dazu gehören alle Angaben des Antragstellers, wie z.B. Namen, Telefonnummern, Adressen etc., es sei denn, dass diese explizit ausgenommen wurden.

Wir machen außerdem darauf aufmerksam, dass für detaillierte Informationen oder Klärungen zu den Anfragen ausschließlich die Urheber der jeweiligen Anfrage kontaktiert werden können. Der Gendertreff übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte der Anfragen und haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung der erbrachten Leistungen entstehen könnten. Der Urheber ist für die Richtigkeit, Vollständigkeit und den Datenschutz verantwortlich.

Ist der Urheber mit der weiteren Veröffentlichung einverstanden, ist keine Handlung erforderlich. Bei einem Widerspruch wird diesem umgehend Rechnung getragen.

Stellungnahme des Gendertreff zum Attentat in Berlin – Angriff auf unsere Gesellschaft

Berlin 25. Juli 2026

Mit Bestürzung und Trauer haben wir vom brutalen Angriff in Berlin erfahren, bei dem ein Mensch getötet und zahlreiche Personen verletzt wurden. Dieser Hass und diese Gewalt sind unerträglich und erschüttern uns zutiefst. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Angehörigen, Freunden und allen Menschen die durch dieses schreckliche Attentat betroffen sind.

Der Gendertreff verurteilt diese Tat auf das Schärfste. Hass und Gewalt sind Angriffe auf unsere Werte: auf Vielfalt, Respekt und das Recht jedes Menschen, in Sicherheit zu leben. Hass und Gewalt dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.

Wir lassen uns nicht spalten. Gerade jetzt ist es wichtig, zusammenzustehen und ein Zeichen gegen Ausgrenzung und für Menschlichkeit zu setzen.

Gemeinsam sind wir stark und Liebe ist stärker als Hass! Wir rufen alle auf, sich für eine offene, tolerante Gesellschaft einzusetzen.

ÜBERALL

4. CSD Erkrath 2026: Bunt, heiß und voller Herz

🌈 Der Tag, an dem Erkrath in Regenbogenfarben erstrahlte

Am 27. Juni 2026 war es wieder so weit: Der Christopher Street Day (CSD) Erkrath verwandelte den Hochdahler Markt in eine bunte, laute und herzliche Oase der Vielfalt. Das Motto? Vielfalt ist unsere Stärke – sie verbindet und bewegt. Und ja, sie bewegte – nicht nur die Gemüter, sondern auch die Schweißperlen auf den Stirnen der Besucher. Denn während der CSD für Toleranz und Gleichberechtigung einstand, stand die Natur für eine Hitzewarnung der Extraklasse bereit. Aber hey, was sind schon 40 Grad im Schatten, wenn man für eine gute Sache schwitzt?
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Fest der Vielf_Alt: Queeres Leben im Alter sichtbar feiern

Anlässlich des IDAHOBITA lud die Tagespflege Vielfalt in Düsseldorf-Heerdt zum „Fest der Vielf_Alt“ ein – einem Nachmittag voller Begegnung, Musik und Gemeinschaft. Die Veranstaltung machte besonders auf die Lebensrealitäten und Herausforderungen queerer Menschen im Alter aufmerksam und schaffte gleichzeitig Raum zum Feiern, Austauschen und Vernetzen.
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Ein klares Engagement gegen Queerfeindlichkeit – IDAHOBITA 2026

Der Tag steht für den Kampf gegen Diskriminierung und Gewalt gegenüber LSBTIQA*-Personen und unterstreicht die anhaltende Dringlichkeit, sich für Gleichberechtigung und Akzeptanz einzusetzen.

Mit DJ-Programm, free Drinks und Picknick am Rhein feiern wir diesen Sonntag in der Tagespflege Vielfalt und machen damit besonders auf die Situation von queeren Menschen im Alter aufmerksam.

>> Beitrag vom 24.04.2026

Verschmelzung des NGVT ins queere Netzwerk

Gemeinsam stärker für Vielfalt in NRW

2011 trafen sich Selbsthilfeorganisationen, Einzelpersonen und Vereine aus NRW, um die Vernetzung und Selbsthilfe- sowie Öffentlichkeitsarbeit im Bereich geschlechtlicher Vielfalt zu stärken. Wichtig war dabei stets, dass die beteiligten Trans*-Organisationen ihr eigenes Profil bewahren und selbstständig agieren können.

Gründung und 10 Jahre NGVT
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Sensibler Umgang mit trans-, inter- und nicht-binären Menschen in der Pflege

Vielfalt an der Universitätsmedizin Essen
Stärke durch Unterschiede – Erfolg durch Respekt

Die Belegschaft der Universitätsmedizin Essen ist bunt, vielfältig und einzigartig. Hier arbeiten Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, Berufsgruppen und Lebensrealitäten – in allen Lebensphasen – Hand in Hand. Diese Vielfalt ist unsere größte Chance: Studien zeigen, dass vielfältige Teams kreativer, erfolgreicher und zufriedener sind.

Doch Vielfalt lebt vom Miteinander. Besonders im Umgang mit trans, inter und nicht-binären (TIN) Menschen. In der Pflege braucht es Sensibilität, Respekt und Wissen – um Bedürfnisse zu verstehen und Diskriminierung vorzubeugen.

Wesentliche Prinzipien im Umgang mit geschlechtlicher Identität
    1. Individuum vor Klischees
      • Äußere Merkmale oder körperliche Eigenschaften sagen nichts über die Identität einer Person aus.
      • Jeder Mensch ist einzigartig – Verallgemeinerungen sind oft unpassend und können verletzend wirken.
    2. Schweigepflicht und Respekt
      • Informationen zur geschlechtlichen Identität einer Person unterliegen der Schweigepflicht – genau wie andere persönliche Daten.
      • Niemand sollte ohne ausdrückliche Erlaubnis über die Identität anderer sprechen.
    3. Wissen und Austausch
      • Fortbildungen und offener Austausch helfen, Unsicherheiten abzubauen und das Verständnis für Vielfalt zu stärken.
      • Es ist okay, Fragen zu stellen – aber immer respektvoll und im richtigen Rahmen.
    4. Unterstützung und Solidarität
      • Kollegen oder Freunde bei Unsicherheiten unterstützen, z.B. durch gemeinsame Recherche oder Gespräche.
      • Klare Haltung zeigen: Diskriminierende Aussagen oder „Witze“ nicht tolerieren, sondern ruhig und bestimmt widersprechen.
    5. Sprache und Ansprache
      • Nachfragen, wie jemand angesprochen werden möchte (z.B. Pronomen wie sie/er/they etc.).
      • Fehlern mit Gelassenheit begegnen – wichtig ist, dazuzulernen und es besser zu machen.

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Rückzug bei Diversity? STICKS & STONES zeigt in Köln das Gegenteil

Köln, Januar 2026. Am 31. Januar 2026 findet in Köln die STICKS & STONES statt, eine der wichtigsten LGBTIQ+ Job und Karrieremessen im deutschsprachigen Raum. Von 10 bis 17 Uhr treffen qualifizierte Talente auf Unternehmen, die Vielfalt nicht als Risiko, sondern als wirtschaftliche Stärke verstehen.
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Schulrechtliche Hinweise zum SBGG (Stand November 2025, NRW)

    • Aktualisierung der Schulunterlagen: Nach Änderung von Geschlechtseintrag oder Vornamen im Personenstandsregister sind das Schülerstammblatt und die Schulakte mit dem neuen Namen zu aktualisieren. Eine Änderung in bereits bestehenden Dokumenten ist in der Regel nicht nötig.

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