Autorin: Xenia
Diese lustige Episode aus meinem Krankenhausaufenthalt möchte ich euch nicht vorenthalten. Es geschah nach der GaOP in der Uni Essen, ein Tag vor Entfernen des Blasenkatheders.
Trans*-Menschen, Angehörige, Interessierte
Jessica zeigt auf, dass eine GaOP auch mit Komplikationen verbunden sein kann.
Autorin: Jessica Hau. aus dem Gendertreff-Forum
Am 6. 11. 2013 hatte ich meine erste Sitzung zur Geschlechtsangleichenden Operation.
Leider ist am 2 Tag nach der OP der Platzhalter herausgerutscht. Obwohl sofort von Ärzten und auch von mir versucht wurde den Platzhalter zurückzuschieben, funktionierte das nicht. Danach sollte noch mal ein kleiner Eingriff gemacht werden, was aber auch nicht ging. Nun wurde ein Provisorium gefertigt und ich wurde am 24. 11. 2013 aus der Uni Essen entlassen.
5 Tage nach meiner Entlassung ist dann die Klitoris nach unten gerutscht. Ich rief sofort bei der Uni an, woraufhin man mich zu einem Frauenarzt schickte. An einem Mittwochnachmittag einen Frauenarzt zu bekommen, ist denkbar schwierig.
Nachdem ich bei mehreren angerufen hatte, fand ich endlich einen in Wesel. Leider hatte dieser Frauenarzt keine Ahnung von der ganzen Sache und ich musste bis auf den darauffolgenden Dienstag warten. An dem Tag hatte ich einen Termin in Mülheim bei einer Frauenärztin, die sich mit der ganzen Sache auskannte.
Bei den Untersuchungen stellte sich heraus, dass sich das Operationsgebiet infiziert hatte. Es wurden mir Medikamente verschrieben und ich durfte den provisorischen Platzhalter nicht mehr nutzen, weil der für diese Infektion verantwortlich war. Am 9. 12. 2013 musste ich wieder zur Nachkontrolle in die Uni. Es wurde mir mitgeteilt, dass alles bei der 2. Sitzung in Ordnung gebracht wird.
Am 7. 01. 2014 war dann meine 2. Sitzung zur Geschlechtsangleichenden Operation.
Es wurde mir zwar wieder ein neuer Platzhalter eingesetzt, der aber auch wieder am 2. Tag herausging. Nunmehr soll ich erst mal weiter mit einem selbstgefertigten Platzhalter üben.
Sicher ist aber jetzt schon, dass ich noch ein drittes Mal operiert werden muss, weil die Klitoris wieder nach unten verrutscht ist. Falls das mit dem Platzhalter nicht funktioniert, muss ich da auch noch mal operiert werden.
Den Ärzten kann ich keinen Vorwurf machen. Leider ist es nun einmal so, dass der menschliche Körper verschieden ist und es immer zu Komplikationen kommen kann.
Gruß
Jessica
Am 17.10.2004 saß Xenia mit ihrer Frau alleine beim ersten Gendertreff Düsseldorf. Wer hätte gedacht, dass sich aus derart bescheidenen Anfängen einmal der heutige Gendertreff entwickeln würde?
In 2014 feiern wir nun einen runden Geburtstag: Denn 10 Jahre später hat sich der Gendertreff zu einem umfangreichen Informations- und Selbsthilfeangebot für transidente Menschen und deren Angehörige entwickelt. Neben dem Gendertreff Düsseldorf – Selbsthilfe für Transgender und Angehörige in der Region Rheinland in Düsseldorf betreiben wir heute den Gendertreff Leverkusen – Selbsthilfe für Transgender und Angehörige in der Region Rhein-Wupper in Leverkusen. Auch die Gendertreff Plattform und das Gendertreff Forum zählen heute ebenso selbstverständlich zum Angebot wie die diversen Veranstaltungen von Sommerfest bis Candlelight Dinner. Weitere Highlights waren sicherlich der Song Zwei Seelen, die Teilnahme am CSD Konstanz und Kreuzlingen mit einem Interview im Schweizer Regionalfernsehen oder die Berichterstattung im Leverkusener Anzeiger – um nur einige zu nennen.
Der Gendertreff betreibt Öffentlichkeitsarbeit und beteiligt sich an zahlreichen Veranstaltungen. So waren wir in 2013 beispielsweise auf den CSD’s in Düsseldorf, Essen und Dortmund vertreten. Außerdem beteiligten wir uns am Gesundheitstag in Leverkusen, waren am Stand der Selbsthilfegruppen der Stadt Düsseldorf anlässlich des 725-jährigen Stadtjubiläums vertreten und hatten einen eigenen Stand auf der Paracelsus Gesundheitsmesse in Düsseldorf. Darüber hinaus riefen wir die Aktion Transidentität am Arbeitsplatz: zufrieden – ausgeglichen – angekommen mit Unterstützung der Stadt Düsseldorf sowie des DGB und der IGBCE ins Leben.
Auch für 2014 haben wir wieder einiges geplant und so steht dieses Jahr ganz im Zeichen unseres 10-jährigen Jubiläums. Auch in 2014 werden wir wieder am CSD in Düsseldorf sowie weiteren CSD’s und Veranstaltungen teilnehmen. Die Planungen dazu laufen bereits und werden rechtzeitig im Gendertreff Forum angekündigt.
Ein weiterer Höhepunkt wird sicherlich auch die Geburtstagsfeier im Oktober sein. Denn wer einen runden Geburtstag hat, soll diesen schließlich auch ordentlich feiern. Wir finden jedenfalls, dass 10 Jahre ehrenamtliche Arbeit ein guter Grund zum Feiern sind. Denn in diesen 10 Jahren haben wir schon vielen Menschen rund um das komplexe und oftmals schwierige Thema Transidentität helfen können. Für uns ist das ein Ansporn, die nächsten 10 Jahre in Angriff zu nehmen. Ihr alle seid herzlich eingeladen, uns auf diesem Weg zu unterstützen und die Lebenssituation transidenter Menschen nachhaltig zu verbessern.
Euer Team Gendertreff
>> Gendertreff – 10 Jahre Selbsthilfe für Transgender und Angehörige
Quelle: n24
Mann oder Frau – oder was?
Nicht jeder Mensch wird als Mann oder Frau geboren. Rund 80.000 Deutsche leben ohne klar bestimmbares Geschlecht. Die Intersexuellen kämpfen für ihre Rechte und eine stärkere Aufklärung.
Bei der Anrede gerät man ins Stocken. „Ich bin weder Herr noch Frau, sondern irgendwas dazwischen“, erklärt sie und schüttelt die Hand. Die 58-Jährige aus Niedersachsen wurde ohne klar bestimmbares Geschlecht geboren. Man dürfe sie aber mit dem weiblichen Pronomen „sie“ bezeichnen. Sie ist eine von mehr als 80.000 Intersexuellen in Deutschland. Nach wie vor kämpfen die Menschen zwischen den Geschlechtern um Anerkennung in der Gesellschaft.
Auf dem 1. Niedersächsischen Fachtag zur Intersexualität in Hannover beschäftigten sich 90 Teilnehmer mit der Lebenssituation intersexueller Menschen in Deutschland. Es existierten auf der Bandbreite zwischen Mann und Frau 4000 wissenschaftlich anerkannte Variationen. „Intersexuelle werden bundesweit benachteiligt.“ Den Betroffenen geht es um Aufklärung und Gleichberechtigung in Schulen, Behörden und Verwaltung………………………….
Hier weiter lesen.
Hierzu wurde nun ein Gesetz verabschiedet – Siehe hier!
>> www.n24.de
Hier führt Marina aus dem Gendertreff ihr Tagebuch weiter und berichtet von Ihren weiteren Erlebnissen in der Heimat und dem Entsorgen Ihrer männlichen Kleidung, sowie dem selbstverständlichen Umgang mit ihrer Transidentität.
Hi,
ich wollte mich mal wieder melden, weil heute Nachmittag etwas passiert ist, dass ich zwar schon lange erwartet habe, aber immer wieder hinausgeschoben hatte.
Zunächst aber möchte ich sagen, dass in den letzten Wochen und Monaten nicht allzu viel passiert ist. Es gab da diese kleine Anekdote am Flughafen Frankfurt, aber sonst „business as usual“ (Für alle die des Englischen nicht mächtig sind: Alles wie immer…).
Die Hormotherapie zeigt auch ihre erwünschte Wirkung. Ich bin inzwischen bei einem B-Cup angelangt. 🙂
Seit meinem 2. Endokrinologen-Termin Ende September nehme ich zusätzlich noch 50 mg Spironolacton und seit Anfang Dezember noch 1,25 mg Finasterid. Ich bin somit in gewisser Weise meinem eigenen Vorsatz untreu geworden keine Blocker zu nehmen. Das muss ich aber insofern einschränken, dass sich die strikte Ablehnung eigentlich nur auf Cyproteron (Androcur) bezog. Wie ich in meinem Artikel Kleines 1×1 der Hormone geschrieben habe, bewirkt Spironolacton eine Reduzierung des Testosteron, jedoch ohne die gravierenden psychischen Nebenwirkungen von Cyproteron (Depressionen). Das Finasterid wollte mir der Endo nicht verschreiben, weil es keine unmittelbare Wirkung bei TS hat. Da es jedoch unter Umständen bewirken kann, dass wieder Haare auf dem Kopf wachsen, wo keine mehr waren, habe ich es mir von meiner Hausärztin auf Privatrezept verschreiben lassen. Schauen wir mal, ob es wirkt…. noch gebe ich die Hoffnung nicht auf, irgendwann ohne Perücke gehen zu können.
Heute nun habe ich meine Schränke in Fulda ausgeräumt und mich damit der letzten Reste der männlichen Kleidung entledigt. Daran gedacht habe ich schon lange, immerhin lebe ich seit dem 27.02.2013 in Vollzeit. Wie ich jedoch schon an anderer Stelle einmal geschrieben habe, muss ich meiner Mutter alles häppchenweise beibringen. Also habe ich fast ein Jahr lang auch zu Hause aus dem Koffer gelebt. Ich habe mir eben alles, was ich für ein Wochenende so brauche aus MG mitgenommen.
Die ganzen Klamotten daheim habe ich monatelang nicht mehr angerührt. Streng genommen stimmt das aber nicht ganz. Ein paar Sachen habe ich auch weiterhin getragen, bzw. jetzt noch aufgehoben. Aber das sind Teile, die ich als Unisex ansehe: einfache weiße T-Shirts zum Arbeiten, Sport/Wellness Kleidung und Pyjamas. Weiße T-Shirts werde ich auch weiterhin tragen, wenn ich im/am/ums Haus etwas zu arbeiten habe und Sport/Wellness Kleidung trage ich in meiner Freizeit zu Hause. Was die Pyjamas angeht: Nachts sind alle Katzen grau, sagt der Volksmund. Von daher ist es mir egal, es muss nur bequem sein. Insofern habe ich da wohl eine recht pragmatische Einstellung.
Wie es nun dazu kam? Ich hatte für die Weihnachtsfeiertage sehr viel Bekleidung mitgebracht. Viel zu viel (wie immer). Und so sagte ich meiner Mutter, dass ich am besten einen Teil der ganzen Sachen gleich hier lasse. Dazu müsste ich aber erst einmal Platz im Schrank schaffen…. Und so waren innerhalb von wenigen Minuten 4 große Müllsäcke gefüllt und mein Schrank fast leer.
Kleine Schritte 2.0 eben….
LG
Marina
Quelle: spiegel.de
Tom schickte eine Mail an seine Mitarbeiter: „Ich möchte eine Frau sein.“ Er ließ sich operieren. Fortan erschien nicht mehr Tom in der Firma, sondern Eva. Sie lebt weiter mit ihrer Ehefrau. Warum sie sich für die Geschlechtsangleichung entschied, erzählt sie hier.
Schlank ist sie, sportliche Figur, ihr langes, mittelblondes Haar streicht Eva* sich immer wieder aus dem Gesicht, wenn sie zu ihrem Becher Kaffee greift. Die Fingernägel sind dezent manikürt. Die 42-Jährige sitzt am Esstisch in ihrem Reihenhaus im Hamburger Umland, moderne Möbel, viele CDs, eine giftgrüne Wand, daran Fotos von ihrer Hochzeit.
Auf Evas Handy läuft ein Timer: Er zählt die Tage, Stunden, Minuten, seit sie eine Mail verschickte an alle Kollegen. Seit sie am 8. Oktober 2012 allen sagte, dass sie nicht mehr Tom sein werde. Sondern Eva.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
(…) Ich möchte eine Frau sein. (…) Ich bitte Euch einfach, mich auch als Kollegin zu akzeptieren. Im Privatleben bin ich schon als Eva bekannt und möchte dies nun auch hier sein.
Mir ist bewusst, dass wahrscheinlich nicht jeder von Euch damit umgehen kann. Ich stehe aber jedem einzelnen von Euch gern für ein Gespräch zur Verfügung.
Ich werde ab Montag als Frau zur Arbeit kommen und hoffe auf eine weiterhin angenehme Zusammenarbeit.
Liebe Grüße
Eva
Seitdem kommt sie als Eva zur Arbeit, geht als Eva zum Sport, trifft als Eva Freunde und Familie. Und lebt weiterhin mit ihrer Frau zusammen. In diesem September folgte der nächste Schritt: In einer vierstündigen Operation ließ sie eine Geschlechtsangleichung vornehmen.
SPIEGEL ONLINE: Wie war es, nach der Narkose im Körper einer Frau aufzuwachen?……….Hier weiter lesen…………
Quelle: n24.de
Schon mit zwei Jahren können Kinder ahnen, dass sie im falschen Körper geboren wurden. Eltern sollten daher frühe Signale nicht abtun, sondern sie ernst nehmen.
Kinder signalisieren früh, ob sie das Gefühl haben, im falschen Körper geboren zu sein. Schon Zweijährige können andeuten, dass ihr eigenes Geschlechterverständnis nicht mit dem übereinstimmt, was die Erwachsenen für sie vorsehen. Das erklärt der Psychologe Peter Keins in der Zeitschrift „Geo“. Ein Anzeichen sei etwa, wenn ein Junge vehement darauf besteht, nur mit Kleidchen rauszugehen…Hier geht es weiter.
>> www.n24.de
Quelle: n24.de
Vertauschte Rollen in Argentinien:
Dort hat eine Frau ihren hochschwangeren Freund geheiratet. Auch die Braut entspricht nicht ganz dem traditionellen Rollenbild.
In Argentinien hat erstmals ein Bräutigam hochschwanger den Bund der Ehe geschlossen …….. Mehr lesen …..
30.11.2013 | 14:18 Uhr sst, AFP
>> www.n24.de
Autorin: Joselle aus dem Gendertreff-Forum
Joselle`s kleiner Urlaubsbericht erscheint mit freundlicher Genehmigung von Josi in der heutigen Ausgabe des Gendertreff Blogs:
Was habe ich mir vor der Abreise Gedanken gemacht. Josi sollte, nein wollte ja unbedingt von Anfang an dabei sein.
Was ist passiert? Nichts Unangenehmes. Doch der Reihe nach.
Am Vortag der Abreise wurde der Koffer noch einmal umgepackt und ab 17.oo Uhr habe ich beschlossen, dass alles so bleibt wie es ist. Frau hat natürlich viel zu viel dabei und kann eigentlich gar nicht alles anziehen. Aber es muss alles mit. Ich habe mich geschminkt, umgezogen und auf den Feierabend meiner Frau gewartet. Wir waren uns einig, die Koffer einen Tag vorher aufzugeben – auch weil es uns als Karteninhaber der Fluggesellschaft nichts kostet.
Auf zum Airport und wir haben die Koffer in weniger als 15 Minuten aufgegeben, so dass das Parken auch nichts kostete. Also die Bordkarten in der Hand und der Check in stellte keine Fragen. Wollen wir das denn überhaupt? Nein, ich möchte das nicht. Sondern so wie jede Frau und jeder Mensch behandelt werden. Den Abend haben wir beide dann ruhig bei einem Gläschen Rotwein verbracht und uns für die kurze Nacht fertig gemacht.
Nach einer sehr kurzen unruhigen Nacht bin ich gegen 01.00 Uhr aufgestanden und habe mich geduscht, rasiert, geschminkt und angezogen. Andrea und ich wurden von einem Freund zum Flughafen gebracht und das Herz klopfte bei der Einlasskontrolle im Securitybereich abermals. Ich wurde freundlich gefragt ob ich von einem weiblichen oder männlichen Uniformierten abgetastet werden möchte und habe mich für den Mann entschieden.
Dieser erklärte hinter meinem Rücken, was er gerade macht und nicht erschrecken solle. Es gibt also doch sehr professionelle Mitarbeiter – Bravo! Beim Boarding in den Flieger und der Flug selbst verliefen wie immer. Alles sehr gelassen und mein Puls reduzierte sich wieder.
Am Ziel angekommen, haben wir uns in die endlose Schlange der Autovermietung eingereiht und brav gewartet. Irgendwie lief die Klimaanlage noch nicht und unter der Perücke wurde es langsam warm. Das war wiederum der Startschuss, dass ich mir die Haare wachsen lasse. Auch hier wurde ich gefragt, welcher Name eingetragen werden sollte und ich entschied mich für den männlichen (Rechtsgeschäft usw.)
An dieser Stelle vorab DANKE an das Forum mit seinen Hilfreichen Stellungnahmen!
Im Ferienhaus angekommen wurden wir gegen Mittag von den Vermietern begrüßt und ich habe mich als Josi vorgestellt und erklärt, dass ich nicht immer eine Frau bin und habe meinen Vorstellungsflyer überreicht.
Wir erkundeten unsere neue Gegend und haben auch sogleich für das Wochenende eingekauft. Das musste natürlich auch erst einmal alles gefunden werden. Nach über 15 Jahren Urlaub auf Menorca, war dies nach über 10 Jahren unser erster Besuch wieder auf Mallorca.
Auch beim Einkaufen lief für uns beide alles so ab, wie gewohnt. Eine schiebt den Einkaufswagen und die andere sagt wo es lang geht.
Unser Haus lag in einer kleinen Wohnanlage mit vier Häusern. Das erste war von den Vermietern bewohnt, das zweite gehörte einem zweiten Vermieter und Haus drei und vier unserem Vermieter. Auch war Haus vier nebenan bewohnt. Zwischendurch gab es doch den ein oder anderen fast schon „ungläubigen Blick“. Auch wenn ich morgens als Mann zum Strand fuhr und als Josi abends zum Essen. Auch auf unseren Ausflügen wurden wir immer stets zuvorkommend und höflich behandelt. Es geht also auch im Ausland.
Witterungsbedingt kam Josi nicht regelmäßig zum Vorschein. Es war für diese Jahreszeit viel zu heiß – Puh.
Den Abflug hat dann aus Zeitmangel und der Witterung wegen nicht Josi angetreten. Wir waren gegen Mittag wieder zu Hause und die 14 Tage vergingen wie im Fluge. Ich kümmerte mich um die Koffer und um Josi, während meine Frau die Einkäufe für das restliche Wochenende erledigte.
Den Abend haben wir ganz langsam ausklingen lassen und unsere Gedanken kreisten immer wieder um diesen Urlaub mit einer komplett neuen Erfahrung. Wir genossen noch die restlichen Urlaubstage und freuen uns auf unseren weiteren……..
Wer weiß was noch alles kommt?
Viele Grüße wünscht
Josi