Anfrage zur Teilnahme an Pilotstudie zu Männlichkeit und Diversität bei Essstörungen

Hallo,

wir sind wissenschaftliche Mitarbeitende vom Institut für med. Soziologie und Rehabilitationswissenschaft an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und möchten mit unserer Pilotstudie MASC-ED (Männlichkeit und Diversität bei Essstörungen) ein besseres Verständnis über die Rolle des Geschlechts und der sexuellen Orientierung bei Essstörungen schaffen.

Bislang gibt es leider nur wenige Erkenntnisse bezüglich geschlechter- und diversitätsspezifischer Faktoren und Symptome bei Essstörungen.
Wir möchten mit unserem Projekt dazu beitragen, diese Wissenslücke zu schließen.
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Ein klares Engagement gegen Queerfeindlichkeit – IDAHOBITA 2026

Der Tag steht für den Kampf gegen Diskriminierung und Gewalt gegenüber LSBTIQA*-Personen und unterstreicht die anhaltende Dringlichkeit, sich für Gleichberechtigung und Akzeptanz einzusetzen.

Mit DJ-Programm, free Drinks und Picknick am Rhein feiern wir diesen Sonntag in der Tagespflege Vielfalt und machen damit besonders auf die Situation von queeren Menschen im Alter aufmerksam.

>> Beitrag vom 24.04.2026

CoCo-Studie: Beziehungserleben queerer Paare – Uni Marburg

Liebe Studieninteressierte,
im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts über 17 Länder untersuchen wir die Beziehungserfahrungen queerer Paare (LGBTQIA+-Paare), ihre Erfahrungen als sexuell und/oder gender diverse Individuen/Paare sowie ihren Umgang als Paar mit stressreichen, minderheitenspezifischen Themen und strukturellen Bedingungen. Dabei interessiert uns auch, welche Formen von Unterstützung sie nutzen und wie diese Erfahrungen ihre Beziehung und Zukunftsvorstellungen beeinflussen.
Ziel der Studie ist es, ein besseres Verständnis der Erlebenswelt queerer Paare (LGBTQIA+-Paare) zu entwickeln. Die Ergebnisse der Studie sollen dazu beitragen, die Lebensrealitäten von LGBTQIA+-Paaren sichtbar zu machen und langfristig unterstützende Angebote, Beratungs- und Versorgungsstrukturen für diese Zielgruppe zu verbessern.

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DortBunt 2026: Ein Tag voller Begegnungen und Inspiration

Dortmund im Mai 2026 sorgte wieder für ein buntes Stadtfest mit Raum für Austausch, Begegnung, Lernen und Informationen. Es war ein Sonntag voller strahlender Momente und das nicht nur Wettermäßig.

Begegnungen, die bleiben

Schon die ersten Stunden zeigten, wie lebendig und vielfältig die Stadt ist. Als einzige Trans*-Organisation wurden wir entsprechend belagert und konnten das Thema Trans* und unsere Projekte vorstellen. Es war schön zu sehen, wie selbstverständlich Solidarität und Respekt hier gelebt werden.
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Promotionsprojekt an der Deutschen Sporthochschule Köln 2026

Guten Tag,

im Rahmen meines Promotionsprojekts an der Deutschen Sporthochschule
Köln führe ich derzeit eine Interviewstudie zum
geschlechtsinklusiven Spielrecht im Amateurfußball durch. Dabei gehe
ich der Frage nach, wie tin* Spieler das Spielrecht erleben
und welche Erfahrungen sie in ihrem Sportalltag machen.

Ziel der Teilstudie ist es, aus der Perspektive der Spieler
Einblicke in die Umsetzungspraxis des Spielrechts sowie in den
Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt im organisierten Fußball zu
erhalten. Darüber hinaus sollen potenzielle Barrieren und
organisationale Handlungsbedarfe identifiziert werden. Die
gewonnenen Erkenntnisse sollen in den organisierten Sport
eingebracht werden und dort zu mehr Anerkennung geschlechtlicher
Vielfalt beitragen.

Da ich aktuell noch auf der Suche nach tin* Personen bin, die
Interesse haben, an einem Interview teilzunehmen, wollte ich Sie
gerne fragen, ob Sie den angehängten Interviewaufruf in Ihrem
Netzwerk teilen oder auf die Studie aufmerksam machen könnten.
Darüber würde ich mich sehr freuen.

> Im Anhang finden Sie den Aufruf als PDF.

Die Interviewteilnahme wird selbstverständlich streng vertraulich
behandelt. Alle Daten werden anonymisiert, sodass keine Rückschlüsse
auf einzelne Personen möglich sind.

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

Bei Rückfragen oder wenn Sie weitere Informationen benötigen, können
Sie sich jederzeit gerne bei mir melden.

Mit freundlichen Grüßen
Maike Dernbach [she/her]
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Deutsche Sporthochschule Köln I German Sport University Cologne
Institut für Soziologie und Genderforschung
> Website: DSHS-Köln
> E-Mail: m.dernbach@dshs-koeln.de

Abteilung Diversitätsforschung I Department Diversity Research
Gebäude IG VI – Raum 509
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln. Deutschland

Disclaimer:

Der Gendertreff erklärt sich hiermit bereit auf Wunsch, Anfragen von Kliniken, Studenten, Labors und ähnlichen Instituten und Personen hier zu veröffentlichen, sofern sie nicht gegen das Leitbild des Gendertreff verstoßen. Der Gendertreff behält sich vor, die Anfrage vor der Veröffentlichung auf der Website redaktionell zu prüfen.

Für Trans*- Personen ist dieser Verteiler eine gute Möglichkeit, selbst mit den Urhebern in Kontakt zu treten. Der Gendertreff agiert in diesem Kontext lediglich als Multiplikator und ist sonst nicht in die Angelegenheit involviert. Wir weisen darauf hin, dass Fragen, die sich auf die jeweilige Anfrage oder Studie beziehen, ausschließlich die Urheber der Anfrage oder Studie selbst betreffen.

Mit der Bitte um Unterstützung und Verteilung des Urhebers per E-Mail an den Gendertreff, wird dem Wunsch Rechnung getragen und ist die Erlaubnis erfolgt, die Anfrage 1:1 hier zu veröffentlichen. Dazu gehören alle Angaben des Antragstellers, wie z.B. Namen, Telefonnummern, Adressen etc., es sei denn, dass diese explizit ausgenommen wurden.

Wir machen außerdem darauf aufmerksam, dass für detaillierte Informationen oder Klärungen zu den Anfragen ausschließlich die Urheber der jeweiligen Anfrage kontaktiert werden können. Der Gendertreff übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte der Anfragen und haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung der erbrachten Leistungen entstehen könnten. Der Urheber ist für die Richtigkeit, Vollständigkeit und den Datenschutz verantwortlich.

Ist der Urheber mit der weiteren Veröffentlichung einverstanden, ist keine Handlung erforderlich. Bei einem Widerspruch wird diesem umgehend Rechnung getragen.

Forschungsprojekt der Universität zu Lübeck 2026

Mein Name ist Kaj Kähne und ich arbeite in einem Forschungsprojekt der Universität zu Lübeck, das sich mit den Lebensrealitäten von trans*, inter* und nichtbinären Menschen beschäftigt.

Ich melde mich heute bei Ihnen, weil ich derzeit auf der Suche nach Personen aus der Community bin, die Lust hätten, mir in einem Interview von ihren persönlichen Erfahrungen mit den Barrieren und Schwierigkeiten zu berichten, denen sie als trans*, inter oder nicht-binäre Person in der Gesellschaft begegnen.

Das Interviewformat ist flexibel und richtet sich nach den Wünschen der interviewten Person. Diese kann selbst entscheiden, an welchem Ort das Interview stattfindet und worüber sie sprechen möchte. Dadurch wollen wir sicherstellen, dass das, was die Menschen wirklich beschäftigt, Eingang in unsere Forschung findet. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig, und alle Angaben werden vertraulich behandelt.

Leider sind wir bisher kaum mit älteren Personen in Kontakt gekommen, obwohl wir ihre Perspektiven ebenso wichtig finden und gern miteinbeziehen wollen. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn Sie den Interviewaufruf in Ihrem Netzwerk teilen könnten. Ich kann dafür weitere Informationen und passendes Infomaterial zur Verfügung stellen. Auch für Rückfragen stehe ich gern für ein kurzes persönliches Gespräch zur Verfügung.
Für einen ersten Eindruck können Sie auch die Internetseite des Projektes besuchen.

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Arbeit!
Beste Grüße,
Kaj Kähne
(keine Pronomen)

Doktorand*in im SFB 1665 „sexdiversity“
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am IMGWF
Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung
Universität zu Lübeck

>> Uni Lübeck

E-Mail und Rufnummer unten auf der externen Website der Uni Lübeck.

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Verschmelzung des NGVT ins queere Netzwerk

Gemeinsam stärker für Vielfalt in NRW

2011 trafen sich Selbsthilfeorganisationen, Einzelpersonen und Vereine aus NRW, um die Vernetzung und Selbsthilfe- sowie Öffentlichkeitsarbeit im Bereich geschlechtlicher Vielfalt zu stärken. Wichtig war dabei stets, dass die beteiligten Trans*-Organisationen ihr eigenes Profil bewahren und selbstständig agieren können.

Gründung und 10 Jahre NGVT
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