Tag : Queer

Was geht noch ab in 2024?

Die Ergänzung zu unserem Selbsthilfeangebot, die Gendertreff Messe & Fachtagung, geht in die 5. Runde. Als kleine Veranstaltung 2016 in Iserlohn gestartet, findet sie nun im Forum Leverkusen statt. Zwischendurch nutzten wir das Bürgerhaus in Erkrath.

Beide Häuser bieten und boten den richtigen Rahmen für unsere Veranstaltung. Großer Saal und viele Konferenzräume, in denen die zahlreichen Stände der Teilnehmer und die Präsentationen stattfinden können und konnten.

Die zahlreichen Teilnehmer aus der ganzen Republik können an einem Tag und an einem Ort intensiver in das Leben von trans*- Menschen eintauchen, als es z.B. im Rahmen der Sprechstunde möglich ist. Aussteller und Fachbesucher haben die Möglichkeit, den Menschen einmal außerhalb des medizinisch fachlichen Kontext zu erleben. Aussteller mit Trans*-Bedarf können an dem Messetag ihre Produkte und Dienstleistungen vorführen und auf sich aufmerksam machen.

Trans*- Menschen, Angehörige und Interessierte können sich an diesem Tag über medizinische, rechtliche sowie allgemeine Dinge persönlich informieren. Bei den Fachvorträgen erfahren Besucher Neuigkeiten, die anschließend an den Messeständen vertieft werden können. Individuelle und allgemeine Lösungen können erörtert werden und zu Diskussionen anregen. Angehörige, Partner_innen und Freunde kommen zu Wort und können sich an den Gesprächsinseln austauschen. Interessierten kann an diesem Messetag das Thema Trans* durch Information näher gebracht werden, was zum Verständnis für die Problematik beiträgt. Persönliche Kontakte können geknüpft und intensiviert werden. Das heißt, man kann sich vor Ort über Therapien, OP-Methoden, Hormone, Perücken etc. informieren, um später gezielter vorzugehen.

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Was geht ab in 2024?

20 Jahre Selbsthilfearbeit für Trans*- Menschen, Angehörige und Interessierte.

Mit einem kleinen Treffen im damaligen Café Rosamond begann alles. Zugegeben hieß der Treff damals T*-Treff Düsseldorf und erst kurze Zeit später dann Gendertreff Düsseldorf. Der Gendertreff Düsseldorf ist wie der Gendertreff Leverkusen (seit 2006) ein fester Bestandteil des gemeinnützigen Vereins Gendertreff e.V., der 2017 aus der Selbsthilfegruppe entstand.

Der Name und der Sonntag Nachmittag ist geblieben. Nur die Besucher_innen haben sich vervielfacht.

Mal sehen, ob wir noch 20 Jahre schaffen, denn Information über Trans* tut immer Not.

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Warum ein Unentschieden ein großer Gewinn sein kann

Es begann im Juli 2023 mit einer Einladung in das Rathaus der Stadt Düsseldorf. Dr. Stephan Keller, der Oberbürgermeister von Düsseldorf, hatte viele unterschiedliche, ehrenamtlich tätige Gruppen eingeladen, um das Engagement und den Einsatz ehrenamtlich Tätiger zu würdigen und auch zu belohnen. Da das Wetter nicht zu einem „Open Air Event“ passen wollte, wurden wir in den „Jan Willem – Saal“ des Rathauses eingeladen.

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Präsenz zeigen

Statt bei 33°C am Strand zu liegen, machten Ute und ich Öffentlichkeitsarbeit für den Gendertreff e.V.. Der Andrang blieb aus und der Bedarf an Informationen war eher mau. Die Passanten absolvierten ihre Einkäufe und hatten wohl auch eher Lust auf chillen statt auf informieren. So konnte man sich in den 4 Stunden unter den Teilnehmern kurzschließen und Kontakte knüpfen.

Zusammen mit dem Paritätischen NRW e.V. teilten wir uns einen Pavillon auf dem Gesundheitstag Leverkusen am 09.09.2023. Der Aufbau auf dem Friedrich-Ebert-Platz, direkt vor der Einkaufsmall, fand am Samstag um 8:30 Uhr statt. Abbau erfolgte dann nach Veranstaltungsende gegen 14:00 Uhr.

Angestellte der Stadt Leverkusen kümmerten sich während des Veranstaltungstags sehr gut um die Menschen an den teilnehmenden Stände.

Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Leverkusen.

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Gedenktage

So lange wie es noch nicht bei jedem angekommen ist, dass alle Menschen gleich sind, muss es wohl diese Gedenktage geben!

Aber seit den 2010er-Jahren wächst das Bewusstsein sowie die Akzeptanz nichtbinärer Gender- und Geschlechtsidentitäten und ihrer Geschlechtsäußerungen.

Leider nimmt die Diskriminierung und Gewalt gegen LGBTIQ+ nicht ab.

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Hard, Heavy and Queer

Hallo.

Hiermit möchte ich Euch herzlich um Eure Aufmerksamkeit und Hilfe bitten.

Für die Mediathek von ARD / Das Erste haben wir den Dokumentarfilm "Heavy Metal Saved My Life: Queer" gemacht. Es ist Teil 2 einer zweiteiligen Serie.

Wir begleiten Trans-Mann Rick aus Neapel zum "Wacken Open Air", besuchen die Herausgeberin des "Out Front Magazine" Addison Herron-Wheeler in Denver, sind in Bergen (Norwegen) mit dem Dark Metal Sänger Gaahl und seinem Freund Robin unterwegs und treffen Roddy Bottum von Faith No More, der sich 1993 als erster Metal-Musiker geoutet hatte.

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