Proudr LGBTIQ+ After Work Event – Aug26

Wir laden euch herzlich zu unserem Proudr LGBTIQ+ After Work Event ein!

Freut euch auf einen Abend in entspannter Atmosphäre, bei dem wir den klassischen „Business-Talk“ bewusst beiseiteschieben. Bei uns geht es um viel mehr: Wir schaffen einen Raum für echten Austausch, gegenseitiges Empowerment und neue Inspiration für die gesamte Community aus Queers und Allies.

Ganz egal, ob du gerade noch im Studium oder in der Ausbildung steckst, als Berufseinsteiger:in deine ersten Schritte wagst, schon jahrelang im Business-Sattel sitzt oder einfach nur inspirierende Menschen treffen willst – wir bringen euch zusammen.

Wann: 25.08.2026 18:00 Uhr
Wo: Jim & June – BAR & KITCHEN
Meister-Gerhard-Straße 35
50674 Köln
Eintritt: kostenlos
Mehr Infos: Kostenlose Tickets

Liebe Grüße
Lilly Bagehorn (she/her)
Werkstudentin
Community & Event Management 

#gernperDu
lilly@uhlala.com
Uhlala GmbH · c/o SCALING SPACES · Gerichtstraße 51 · 13347 Berlin

Disclaimer:

Der Gendertreff erklärt sich hiermit bereit auf Wunsch, Anfragen von Kliniken, Studenten, Labors und ähnlichen Instituten und Personen hier zu veröffentlichen, sofern sie nicht gegen das Leitbild des Gendertreff verstoßen. Der Gendertreff behält sich vor, die Anfrage vor der Veröffentlichung auf der Website redaktionell zu prüfen.

Für Trans*- Personen ist dieser Verteiler eine gute Möglichkeit, selbst mit den Urhebern in Kontakt zu treten. Der Gendertreff agiert in diesem Kontext lediglich als Multiplikator und ist sonst nicht in die Angelegenheit involviert. Wir weisen darauf hin, dass Fragen, die sich auf die jeweilige Anfrage oder Studie beziehen, ausschließlich die Urheber der Anfrage oder Studie selbst betreffen.

Mit der Bitte um Unterstützung und Verteilung des Urhebers per E-Mail an den Gendertreff, wird dem Wunsch Rechnung getragen und ist die Erlaubnis erfolgt, die Anfrage 1:1 hier zu veröffentlichen. Dazu gehören alle Angaben des Antragstellers, wie z.B. Namen, Telefonnummern, Adressen etc., es sei denn, dass diese explizit ausgenommen wurden.

Wir machen außerdem darauf aufmerksam, dass für detaillierte Informationen oder Klärungen zu den Anfragen ausschließlich die Urheber der jeweiligen Anfrage kontaktiert werden können. Der Gendertreff übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte der Anfragen und haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung der erbrachten Leistungen entstehen könnten. Der Urheber ist für die Richtigkeit, Vollständigkeit und den Datenschutz verantwortlich.

Ist der Urheber mit der weiteren Veröffentlichung einverstanden, ist keine Handlung erforderlich. Bei einem Widerspruch wird diesem umgehend Rechnung getragen.

Masterarbeit Gerontologie/FAU Nürnberg 2026

Guten Tag,

ich studiere Gerontologie in Nürnberg und schreibe gerade meine Masterarbeit über die Erfahrungen älterer (60+) trans*, inter* und/oder nichtbinärer Personen mit dem sexuellen und reproduktiven Gesundheitswesen.

Ich versuche Interviewpartner*innen zu finden und das gestaltet sich aber als sehr schwierig. Ich wende mich dabei viel an deutschlandweite Vereine und lokale Beratungsstellen usw. Die Rückmeldung ist immer sehr ähnlich. Ein Interview konnte ich aber schon führen, ein zweites steht in Aussicht.

Mir ist zudem bewusst, dass es Unterschiede darin gibt, welche Generationen welche Begriffe nutzen; wie bspw. dass nichtbinär auch eher neuer ist. Außerdem auch, dass viele queere Personen kein sehr hohes Lebensalter erreichen oder vielleicht ein hohes Alter erreicht haben, sich aber nie geoutet haben.

Ich möchte gerne weiter versuchen, Personen für die Masterarbeit zu finden. Mir liegt das Thema sehr am Herzen. Ich bin selbst nichtbinär und wünsche mir, dass alle Menschen Zugang zu einem Gesundheitswesen haben, das sie respektiert und unterstützt.

Falls meine Anfrage über das Forum und anderweitig verbreitet werden könnte oder vielleicht auch Personen aus dem Vorstand selbst sich angesprochen fühlen und bereit wären ein Interview mit mir zu führen, freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen,
Anabel Fackler Calvo
(keine Pronomen)

Masterarbeit_Flyer_Anabel_02

Disclaimer:

Der Gendertreff erklärt sich hiermit bereit auf Wunsch, Anfragen von Kliniken, Studenten, Labors und ähnlichen Instituten und Personen hier zu veröffentlichen, sofern sie nicht gegen das Leitbild des Gendertreff verstoßen. Der Gendertreff behält sich vor, die Anfrage vor der Veröffentlichung auf der Website redaktionell zu prüfen.

Für Trans*- Personen ist dieser Verteiler eine gute Möglichkeit, selbst mit den Urhebern in Kontakt zu treten. Der Gendertreff agiert in diesem Kontext lediglich als Multiplikator und ist sonst nicht in die Angelegenheit involviert. Wir weisen darauf hin, dass Fragen, die sich auf die jeweilige Anfrage oder Studie beziehen, ausschließlich die Urheber der Anfrage oder Studie selbst betreffen.

Mit der Bitte um Unterstützung und Verteilung des Urhebers per E-Mail an den Gendertreff, wird dem Wunsch Rechnung getragen und ist die Erlaubnis erfolgt, die Anfrage 1:1 hier zu veröffentlichen. Dazu gehören alle Angaben des Antragstellers, wie z.B. Namen, Telefonnummern, Adressen etc., es sei denn, dass diese explizit ausgenommen wurden.

Wir machen außerdem darauf aufmerksam, dass für detaillierte Informationen oder Klärungen zu den Anfragen ausschließlich die Urheber der jeweiligen Anfrage kontaktiert werden können. Der Gendertreff übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte der Anfragen und haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung der erbrachten Leistungen entstehen könnten. Der Urheber ist für die Richtigkeit, Vollständigkeit und den Datenschutz verantwortlich.

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Jugendnetzwerk Lambda e.V. – Förderstreichung

Liebe Organisationen, liebe Engagierte,

vor wenigen Wochen wurde unsere Rahmenvereinbarung zur Förderung unserer Jugendverbandsarbeit durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) zum Jahresende gestrichen. Damit steht unsere bundesweite queere Jugendverbandsarbeit vor dem Aus.

Falls ihr von unserer aktuellen Situation bisher noch nichts mitbekommen habt: Alle Hintergründe, unsere Pressemitteilungen und Möglichkeiten zur Unterstützung findet ihr hier:
https://lambda-online.de/lambda-retten

Eine ganz konkrete Folge der Förderstreichung: Wir sind gezwungen, unser digitales queeres Jugendzentrum lambda space Ende des Jahres zu schließen.

Wir haben nur noch wenige Monate Zeit, um eine Lösung zu finden, mit der wir lambda space über das Jahresende hinaus retten können.

Schon vor der aktuellen Situation war unser Ziel, lambda space Schritt für Schritt unabhängiger von einzelnen Fördermitteln zu machen. Wie wichtig das ist, sehen wir jetzt gerade sehr deutlich. Deshalb haben wir bereits letztes Jahr unser Patenschaftsmodell entwickelt.

Wenn jetzt genügend Menschen Paten werden, haben wir noch eine Chance, lambda space weiterzuführen.

Damit möglichst viele Menschen von dieser Möglichkeit erfahren, brauchen wir eure Unterstützung.

Materialien könnt ihr hier herunterladen:
https://files.lambdaverse.de/s/GjmdmRHmkRQAz4d

Jugendnetzwerk Lambda e. V.
Am Sudhaus 2 |Briefkasten 41 | 12053 Berlin
www.lambda-online.de

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Für Trans*- Personen ist dieser Verteiler eine gute Möglichkeit, selbst mit den Urhebern in Kontakt zu treten. Der Gendertreff agiert in diesem Kontext lediglich als Multiplikator und ist sonst nicht in die Angelegenheit involviert. Wir weisen darauf hin, dass Fragen, die sich auf die jeweilige Anfrage oder Studie beziehen, ausschließlich die Urheber der Anfrage oder Studie selbst betreffen.

Mit der Bitte um Unterstützung und Verteilung des Urhebers per E-Mail an den Gendertreff, wird dem Wunsch Rechnung getragen und ist die Erlaubnis erfolgt, die Anfrage 1:1 hier zu veröffentlichen. Dazu gehören alle Angaben des Antragstellers, wie z.B. Namen, Telefonnummern, Adressen etc., es sei denn, dass diese explizit ausgenommen wurden.

Wir machen außerdem darauf aufmerksam, dass für detaillierte Informationen oder Klärungen zu den Anfragen ausschließlich die Urheber der jeweiligen Anfrage kontaktiert werden können. Der Gendertreff übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte der Anfragen und haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung der erbrachten Leistungen entstehen könnten. Der Urheber ist für die Richtigkeit, Vollständigkeit und den Datenschutz verantwortlich.

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Einladung zum Projekt „Generation Regenbogen“ 2026

Ein Online-Angebot für LSBTI*-Personen ab 60 Jahren

Hallo zusammen,

im Rahmen des Projekts „Generation Regenbogen“ der Uniklinik Köln laden wir herzlich zu einem kostenfreien, biografieorientierten Online-Angebot für LSBTI*-Personen ein. Das Angebot richtet sich an LSBTI*-Personen ab 60 Jahren.

Über einen Zeitraum von zehn Wochen treffen sich feste Gruppen von 5–7 Personen, um sich in einem geschützten Rahmen über Meilensteine der LSBTI*-Geschichte auszutauschen und gemeinsam auf die eigene Lebensgeschichte zu blicken. Das Angebot wird im Rahmen einer Studie wissenschaftlich begleitet und findet vollständig online statt.
„Einladung zum Projekt „Generation Regenbogen“ 2026“ weiterlesen

STICKS & STONES am 06-06-2026 in Berlin

Guten Tag,

während das Thema Diversity in vielen Chefetagen gerade leiser diskutiert wird und Budgets gekürzt werden, stellt sich für immer mehr junge Menschen eine ganz andere, existenzielle Frage: Wo kann ich in einer zunehmend unsicheren Arbeitswelt überhaupt noch ich selbst sein?
„STICKS & STONES am 06-06-2026 in Berlin“ weiterlesen

Neuer offener TIN – Treff in Ratingen

Ab dem 29. Juli 2026 gibt es ein neues regelmäßiges Angebot für trans- und intergeschlechtliche sowie non-binary Personen jeden Alters und deren Angehörige in Ratingen. Jeweils am LETZTEN Mittwoch im Monat findet ein offenes TIN-Treffen im FORUM.Lotsenpunkt, Düsseldorfer Str. 38 in 40878 Ratingen, statt. Start ab 19:00 h, Ende gegen 21:00 h. Natürlich auch für Nicht-Ratinger.
„Neuer offener TIN – Treff in Ratingen“ weiterlesen

Umfrage zu pflegebedürftigen LSBTIQ*

Wir wollen es wissen!

Wie erleben Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter*, queere Personen und Menschen mit HIV den Übergang in die Pflege? Welche Ängste begleiten Menschen mit HIV, wenn sie auf fremde Hilfe angewiesen sind? Was belastet ihre pflegenden An- und Zugehörigen? Um diese Fragen zu beantworten, hat die Bundesfachstelle Pflege und Alter(n) von LSBTIQ* und Menschen mit HIV eine bundesweite Online-Umfrage gestartet.

Die Umfrage richtet sich an pflegebedürftige LSBTIQ*, an pflegebedürftige Menschen mit HIV sowie an deren pflegende An- und Zugehörige. Auch Pflegefachkräfte sind angesprochen, um die Befragung gemeinsam mit ihren Klient*innen auszufüllen. Die Ergebnisse der Befragung tragen dazu bei, nachhaltige Maßnahmen zur Förderung der Selbsthilfe- und Selbstvertretungskompetenzen, zur Aufrechterhaltung der sexuellen und geschlechtlichen Selbstbestimmung in einer bevorstehenden Pflege, sowie zur Ermöglichung der sozialen Teilhabe der Zielgruppen zu entwickeln. Gefördert wird die Erhebung durch den GKV-Spitzenverband im Einvernehmen mit dem PKV-Verband.
„Umfrage zu pflegebedürftigen LSBTIQ*“ weiterlesen

Anfrage zur Teilnahme an Pilotstudie zu Männlichkeit und Diversität bei Essstörungen

Hallo,

wir sind wissenschaftliche Mitarbeitende vom Institut für med. Soziologie und Rehabilitationswissenschaft an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und möchten mit unserer Pilotstudie MASC-ED (Männlichkeit und Diversität bei Essstörungen) ein besseres Verständnis über die Rolle des Geschlechts und der sexuellen Orientierung bei Essstörungen schaffen.

Bislang gibt es leider nur wenige Erkenntnisse bezüglich geschlechter- und diversitätsspezifischer Faktoren und Symptome bei Essstörungen.
Wir möchten mit unserem Projekt dazu beitragen, diese Wissenslücke zu schließen.
„Anfrage zur Teilnahme an Pilotstudie zu Männlichkeit und Diversität bei Essstörungen“ weiterlesen

CoCo-Studie: Beziehungserleben queerer Paare – Uni Marburg

Liebe Studieninteressierte,
im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts über 17 Länder untersuchen wir die Beziehungserfahrungen queerer Paare (LGBTQIA+-Paare), ihre Erfahrungen als sexuell und/oder gender diverse Individuen/Paare sowie ihren Umgang als Paar mit stressreichen, minderheitenspezifischen Themen und strukturellen Bedingungen. Dabei interessiert uns auch, welche Formen von Unterstützung sie nutzen und wie diese Erfahrungen ihre Beziehung und Zukunftsvorstellungen beeinflussen.
Ziel der Studie ist es, ein besseres Verständnis der Erlebenswelt queerer Paare (LGBTQIA+-Paare) zu entwickeln. Die Ergebnisse der Studie sollen dazu beitragen, die Lebensrealitäten von LGBTQIA+-Paaren sichtbar zu machen und langfristig unterstützende Angebote, Beratungs- und Versorgungsstrukturen für diese Zielgruppe zu verbessern.

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Promotionsprojekt an der Deutschen Sporthochschule Köln 2026

Guten Tag,

im Rahmen meines Promotionsprojekts an der Deutschen Sporthochschule
Köln führe ich derzeit eine Interviewstudie zum
geschlechtsinklusiven Spielrecht im Amateurfußball durch. Dabei gehe
ich der Frage nach, wie tin* Spieler das Spielrecht erleben
und welche Erfahrungen sie in ihrem Sportalltag machen.

Ziel der Teilstudie ist es, aus der Perspektive der Spieler
Einblicke in die Umsetzungspraxis des Spielrechts sowie in den
Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt im organisierten Fußball zu
erhalten. Darüber hinaus sollen potenzielle Barrieren und
organisationale Handlungsbedarfe identifiziert werden. Die
gewonnenen Erkenntnisse sollen in den organisierten Sport
eingebracht werden und dort zu mehr Anerkennung geschlechtlicher
Vielfalt beitragen.

Da ich aktuell noch auf der Suche nach tin* Personen bin, die
Interesse haben, an einem Interview teilzunehmen, wollte ich Sie
gerne fragen, ob Sie den angehängten Interviewaufruf in Ihrem
Netzwerk teilen oder auf die Studie aufmerksam machen könnten.
Darüber würde ich mich sehr freuen.

> Im Anhang finden Sie den Aufruf als PDF.

Die Interviewteilnahme wird selbstverständlich streng vertraulich
behandelt. Alle Daten werden anonymisiert, sodass keine Rückschlüsse
auf einzelne Personen möglich sind.

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

Bei Rückfragen oder wenn Sie weitere Informationen benötigen, können
Sie sich jederzeit gerne bei mir melden.

Mit freundlichen Grüßen
Maike Dernbach [she/her]
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Deutsche Sporthochschule Köln I German Sport University Cologne
Institut für Soziologie und Genderforschung
> Website: DSHS-Köln
> E-Mail: m.dernbach@dshs-koeln.de

Abteilung Diversitätsforschung I Department Diversity Research
Gebäude IG VI – Raum 509
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln. Deutschland

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Für Trans*- Personen ist dieser Verteiler eine gute Möglichkeit, selbst mit den Urhebern in Kontakt zu treten. Der Gendertreff agiert in diesem Kontext lediglich als Multiplikator und ist sonst nicht in die Angelegenheit involviert. Wir weisen darauf hin, dass Fragen, die sich auf die jeweilige Anfrage oder Studie beziehen, ausschließlich die Urheber der Anfrage oder Studie selbst betreffen.

Mit der Bitte um Unterstützung und Verteilung des Urhebers per E-Mail an den Gendertreff, wird dem Wunsch Rechnung getragen und ist die Erlaubnis erfolgt, die Anfrage 1:1 hier zu veröffentlichen. Dazu gehören alle Angaben des Antragstellers, wie z.B. Namen, Telefonnummern, Adressen etc., es sei denn, dass diese explizit ausgenommen wurden.

Wir machen außerdem darauf aufmerksam, dass für detaillierte Informationen oder Klärungen zu den Anfragen ausschließlich die Urheber der jeweiligen Anfrage kontaktiert werden können. Der Gendertreff übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte der Anfragen und haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung der erbrachten Leistungen entstehen könnten. Der Urheber ist für die Richtigkeit, Vollständigkeit und den Datenschutz verantwortlich.

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