Forschungsprojekt der Universität zu Lübeck 2026

Mein Name ist Kaj Kähne und ich arbeite in einem Forschungsprojekt der Universität zu Lübeck, das sich mit den Lebensrealitäten von trans*, inter* und nichtbinären Menschen beschäftigt.

Ich melde mich heute bei Ihnen, weil ich derzeit auf der Suche nach Personen aus der Community bin, die Lust hätten, mir in einem Interview von ihren persönlichen Erfahrungen mit den Barrieren und Schwierigkeiten zu berichten, denen sie als trans*, inter oder nicht-binäre Person in der Gesellschaft begegnen.

Das Interviewformat ist flexibel und richtet sich nach den Wünschen der interviewten Person. Diese kann selbst entscheiden, an welchem Ort das Interview stattfindet und worüber sie sprechen möchte. Dadurch wollen wir sicherstellen, dass das, was die Menschen wirklich beschäftigt, Eingang in unsere Forschung findet. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig, und alle Angaben werden vertraulich behandelt.

Leider sind wir bisher kaum mit älteren Personen in Kontakt gekommen, obwohl wir ihre Perspektiven ebenso wichtig finden und gern miteinbeziehen wollen. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn Sie den Interviewaufruf in Ihrem Netzwerk teilen könnten. Ich kann dafür weitere Informationen und passendes Infomaterial zur Verfügung stellen. Auch für Rückfragen stehe ich gern für ein kurzes persönliches Gespräch zur Verfügung.
Für einen ersten Eindruck können Sie auch die Internetseite des Projektes besuchen.

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Arbeit!
Beste Grüße,
Kaj Kähne
(keine Pronomen)

Doktorand*in im SFB 1665 „sexdiversity“
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am IMGWF
Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung
Universität zu Lübeck

>> Uni Lübeck

E-Mail und Rufnummer unten auf der externen Website der Uni Lübeck.

Disclaimer:

Der Gendertreff erklärt sich hiermit bereit auf Wunsch, Anfragen von Kliniken, Studenten, Labors und ähnlichen Instituten und Personen hier zu veröffentlichen, sofern sie nicht gegen das Leitbild des Gendertreff verstoßen. Der Gendertreff behält sich vor, die Anfrage vor der Veröffentlichung auf der Website redaktionell zu prüfen.

Für Trans*- Personen ist dieser Verteiler eine gute Möglichkeit, selbst mit den Urhebern in Kontakt zu treten. Der Gendertreff agiert in diesem Kontext lediglich als Multiplikator und ist sonst nicht in die Angelegenheit involviert. Wir weisen darauf hin, dass Fragen, die sich auf die jeweilige Anfrage oder Studie beziehen, ausschließlich die Urheber der Anfrage oder Studie selbst betreffen.

Mit der Bitte um Unterstützung und Verteilung des Urhebers per E-Mail an den Gendertreff, wird dem Wunsch Rechnung getragen und ist die Erlaubnis erfolgt, die Anfrage 1:1 hier zu veröffentlichen. Dazu gehören alle Angaben des Antragstellers, wie z.B. Namen, Telefonnummern, Adressen etc., es sei denn, dass diese explizit ausgenommen wurden.

Wir machen außerdem darauf aufmerksam, dass für detaillierte Informationen oder Klärungen zu den Anfragen ausschließlich die Urheber der jeweiligen Anfrage kontaktiert werden können. Der Gendertreff übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte der Anfragen und haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung der erbrachten Leistungen entstehen könnten. Der Urheber ist für die Richtigkeit, Vollständigkeit und den Datenschutz verantwortlich.

Ist der Urheber mit der weiteren Veröffentlichung einverstanden, ist keine Handlung erforderlich. Bei einem Widerspruch wird diesem umgehend Rechnung getragen.

Forschung zu LGBTQ+-Interessenvertretung in Europa (Universität Antwerpen)

Mein Name ist Dr. Bastiaan Redert und ich bin Postdoktorand an der Universität Antwerpen (Belgien). Derzeit führe ich ein internationales Forschungsprojekt zum Thema LGBTQ+-Interessenvertretung in Europa durch. Eines der Ziele der Forschung ist es, zu verstehen, welche unterschiedlichen Strategien LGBTQ+-Organisationen in verschiedenen politischen Umfeldern anwenden, die gegenüber LGBTQ+-Personen feindselig oder unfreundlich sein können. Die Ergebnisse werden hoffentlich zu einer widerstandsfähigeren LGBTQ+-Interessenvertretung beitragen, insbesondere in Zeiten, in denen LGBTQ+-Rechte zunehmend umstritten sind.
„Forschung zu LGBTQ+-Interessenvertretung in Europa (Universität Antwerpen)“ weiterlesen

Ausschreibung Fortbildungsreihe 2026: Geschlechterreflektierte Pädagogik

Liebe Interessierte,

Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. bietet 2026 eine 3-modulige zertifizierte Fortbildungsreihe „Grundlagen geschlechterreflektierter Pädagogik als Prävention von Vielfaltsfeindlichkeit und Rechtsextremismus“ an. Die Fortbildungsreihe findet in Berlin statt und richtet sich an pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen. „Ausschreibung Fortbildungsreihe 2026: Geschlechterreflektierte Pädagogik“ weiterlesen

Masterarbeit zur Erforschung von Aggressionsmustern bei TINA*-Personen

Liebe Alle,

mein Name ist Svenja Schildbach, ich studiere Klinische Psychologie und Psychotherapie im Master an der Goethe-Universität Frankfurt und beginne im Sommer meine Ausbildung zur Therapeutin. Derzeit schreibe ich meine Masterarbeit zur Erforschung von Aggressionsmustern bei TINA*-Personen und hoffe sehr, dass Sie mich dabei unterstützen können. „Masterarbeit zur Erforschung von Aggressionsmustern bei TINA*-Personen“ weiterlesen

Das Wissen um das wahre Geschlecht

Gesehen in der Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Emanzipationschance oder neue Hegemonie? Transsexuelle sehen sich durch neurobiologische Befunde bestätigt.

Am 10. Februar 2016 fand in Frankfurt eine Tagung über Transsexualität statt……

…………..Jüngere neurologische Forschungen definieren Transsexualität nicht mehr als psychische Pathologie, sondern als angeborene biologische Variante. Der Wunsch zum Geschlechtswechsel ist demnach kein Genderspiel, sondern Ausdruck des biologisch verankerten Wissens um das wahre körperliche Wesen…………………

 

Der Artikel ist leider nicht mehr onlne.

 

 

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