Sich mit Ungewohntem vertraut machen: Transidente kämpfen gegen Vorurteile und Benachteiligungen

Quelle: Nordstadtblogger Dortmund

 

„Wir schlagen dich tot“ oder „was sollen die Nachbarn nur denken“, waren die Antworten die, die junge Mandy, in den fünfziger Jahren groß geworden, von ihren Eltern bekam. Die Nordstädterin hat ihnen im Alter von dreizehn Jahren erzählt, dass sie sich als Mädchen im Körper eines Jungen fühlt. „Meine Eltern haben gedacht, ich würde schwul werden“.

 

Trans*- Menschen werden als Mädchen im Körper eines Jungen oder andersherum geboren……………………

 

…………..Die Trans*-Organisationen Lili Marlene und Transbekannt hissen zusammen mit Unterstützerinnen und Unterstützern die Regenbogenfahne am Rathaus………………

Bekommt Düsseldorf bald Transgender-Klos?

Quelle: http://www.bild.de und http://www.sat1nrw.de/

 

Von G. ALTENHOFEN

Düsseldorf – Nach der Abwahl von OB Dirk Elbers (CDU) und seiner konservativen Mehrheit weht ein ganz neuer Wind im Düsseldorfer Rathaus.

Jetzt wird im Gleichstellungs-Ausschuss auch darüber diskutiert, ob Düsseldorfs Behörden nicht nur Toiletten für Männer und Frauen, sondern auch für Transgender brauchen……Weiter lesen….

 

Anmerkung aus dem Gendertreff:

Für Menschen die tatsächlich dazwischen stehen, ist es bestimmt eine gute Einrichtung, aber das täte auch eine Unisextoilette! Transfrau gehört selbstverständlich auf die Damentoilette, wie der Transmann auf das Herrenklo gehört.

……………..

………es auch schade, dass hier mehr abgegrenzt wird als sowieso schon und stimme dem Beitrag zu, dass eine Unisextoilette, bzw die Trennung Pissoir/Klos ohne Geschlechtertrennung, mehr Sinn machen würde um Menschen zu helfen, welche sich unsicher sind wo sie hin sollen/dürfen. Mit einer eigenen Toilette, wenn nach Geschlechtern getrennt wird, entsteht ja fast der Eindruck eines dritten Geschlechtes. Pauschal ja nichts schlechtes für jene, welche sich dort einordnen, aber da hängt ein Rattenschwanz an Gepflogenheiten und Dingen welche dann neu erlaubt sind und welche nicht erlaubt sind dran. Wer darf das Klo dann benutzen, wer darf andere Klos benutzen? Und was ist mit Intersexuellen?
Die Lösung ………, eher eine Vereinfachung anstatt einer erneuten Aufspaltung………………

 

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Mein Freund Vivian

Quelle: Christ & Welt – Wochenzeitung für Glaube, Geist, Gesellschaft.

 

Michael war viele Jahre unser Kollege beim „Rheinischen Merkur“. Vor einigen Wochen outete er sich bei Facebook als transsexuell und lebt seitdem als Frau. Das sollte kein Problem sein in einer liberalen Gesellschaft. Ist es aber doch. Eine Suche nach der alltäglichen Toleranz ………………

 

Aus: Christ & Welt Ausgabe 47/2014

 

 

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Wann ist ein Mann kein Mann

Quelle: Süddeutsche Zeitung

 

Geschlecht ist immer eindeutig und Intersexualität eine Krankheit: Es gibt viele Vorurteile gegenüber Menschen, die nicht dem klassischen Mann-Frau-Schema entsprechen. SZ.de widerlegt die fünf häufigsten. Von Felix Hütten.

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Boy Meets Girl

Quelle: thefilmcollaborative.org

 

ABOUT THE FILM:

Eric Schaeffer’s new film, BOY MEETS GIRL is a poignant, sexy, romantic coming of age comedy about three twenty year-olds living in Kentucky: Robby, (Michael Welch, Twilight) and his best friend since childhood, Ricky, a gorgeous transgender girl, have never dated. Read more…………

 

2014 | USA | 95 min.

Writer & Director Eric Schaeffer
Producers Eric Schaeffer, Edward Aitken, Elisa Pugliese
Editor Frank Reynolds
Cinematographers Violetta D’Agata, Andrew Ravani
Cast Michael Welch, Michelle Hendley, Alexandra Turshen

 

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Ein ganzer Mann

Quelle: Stern.de

Wenn das Leben richtig scheint und sich trotzdem so falsch anfühlt, ist man dann verrückt? Lange dachte Gloria genau das. Bis sie begriff, dass sie eigentlich Egon ist. Von Christine Zerwes

 

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Julias Vorbereitung im Betrieb

Autorin: Julia

Erledigt! Das erste Gespräch mit meinem Sozialberater im Betrieb ist gelaufen. Ich muss sagen, dass ich mehr als Überrascht bin, denn ich bin nicht die Erste, die er auf dem Weg der Transition/des Outings bei uns im Konzern begleitet.

Er hat das ganze Thema vor einiger Zeit schon einmal in einer unserer Niederlassungen mit einer (heutigen) Kollegin durchgeführt. Dort hat es wohl wunderbar funktioniert und die Vorgesetzten haben dort wohl prima mitgemacht.

Mein Sozialberater kennt meine Vorgesetzten persönlich. Bei beiden geht er aktuell davon aus, dass es keinerlei Probleme geben dürfte. Wir haben lange darüber Gesprochen wer alles Informiert werden sollte und wie wir das anstellen. Er hatte an der Stelle noch ein paar gute Ideen, die mir so noch nicht in den Sinn gekommen waren. Es war also eine gute Entscheidung mit Ihm als erstes zu sprechen.

Meine Vorgesetzten wird er um einen Termin bitten und dabei auch erwähnen, dass es um das Thema „Transidentität am Arbeitsplatz“ geht. Bei diesem Gespräch wird er meinen Vorgesetzten dann die Flyer (Gendertreff und Arbeitsplatz) überreichen. Wer die Person ist, wird er aber erst einmal nicht ansprechen. So komme ich erst mal nicht ins Gespräch und kann das Outing an dieser Stelle kontrolliert durchführen.

Ansonsten gibt es nichts Weiteres zu berichten. Es war ein sehr lockeres und entspanntes Gespräch das mir eine Sorge genommen hat. Jetzt bin ich auf die nächsten Termine gespannt.

Julia

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Katjas Vorgespräch in der Uni Essen zur GaOP

Autorin: Katja

 

Hallo,
im August war ich in der Uni Essen zur Voruntersuchung, zum Kennenlernen und die Operationsmethode wurde mit mir besprochen. Es war ein gutes Gespräch und ich habe ein gutes Gefühl mich hier operieren zu lassen. Ich möchte im Nahbereich bleiben, so dass ich auch bei der Nachversorge und meine Angehörigen nicht zu weit fahren müssen.
Leider wurde ich nicht zur Operation zugelassen, weil mein BMI (Body-Mass-Index) unter 30 sein muss, wegen dem Bindegewebe unterhalb der Gürtellinie.

Im September habe ich angefangen meine Ernährung umzustellen und langsam purzeln meine Pfunde. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber wenn der Kopf mitspielt und eine Entscheidung steht, dann schafft man das. Man sollte nur nicht vergessen genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, weil es sonst erhebliche Gesundheitliche Probleme gibt.
Zusätzlich habe ich mir auch noch ein Studio für Fitness und Ausdauer gesucht.

Im August habe ich auch wieder angefangen Nebenberuflich zu arbeiten, was mir erst einmal andere Probleme erträglicher macht.

Im Oktober wurde noch das 10 jährige Jubiläum des Gendertreff gefeiert und danach musste ich als Betriebsratsmitglied zu einem Fortbildungslehrgang. Es war eine lehrreiche und schöne Zeit und habe mich auch ein wenig erholt.

Viele neue Eindrücke und ich bleibe Glücklich!

Viele Grüße
Katja

Transsexuelle – Auf halber Strecke gewendet

Quelle: FAZ.net

 

Transsexuelle leiden unter dem Gefühl, im falschen Körper zu sein. Manche leben damit jahrzehntelang. Bis es nicht mehr geht.

 

Die erste Krise mit 16 Jahren

Der falsche Körper ist noch sichtbar

Wie das Thema öffentlich wurde

Umdenken in der Psychologie

Wie die Behandlung aussieht

„Pervers oder krank“

Probleme in der Berufswelt

Lara hatte Glück

 

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Paracelsus Messe 2014 in Düsseldorf mit dem Gendertreff

Die Paracelsus Messe ist eine Publikumsmesse mit einem Fachbesucheranteil von ca. 10-15% mit Vorträgen für interessierte Laien und Fachbesucher auf den Bühnen. Zu den Fachbesuchern zählen Heilpraktiker, Ärzte, Naturheilkundler, Apotheker, Therapeuten, Ausbilder usw.

Parallel zur Paracelsus Messe fand die „VeggieWorld – Messe für nachhaltiges Genießen“ statt. Mit ca. 50 Ausstellern und ca. 10.000 Besuchern war das Messewochenende ein voller Erfolg und stärker frequentiert als letztes Jahr.

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