Transsexuelle Frau darf verwechselt werden?

"Wo ist denn die Frau, die mir die Kollegen schicken wollten?" So machte sich ein Manager über eine Transsexuelle lustig, die ihm wohl zu männlich erschien. Den Job, um den sie sich beworben hatte, bekam dann jemand anderes.

Weiter zum Bericht und Urteil des Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz .........

Der Fall wird wohl auch beim Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt verhandelt werden. (Aktenzeichen: 8 AZR 421/14)

 

>> Quelle: Spiegel.de

TRANS* AM ARBEITSPLATZ

INHALTSVERZEICHNIS

Andej Pejic outet sich als Transfrau

Quelle: out.com 24.07.2014 und people.com 24.07.2014 und etonline.com 24.07.2014

 

Das internationale Model Andrej Pejic aus Australien hat in Entertainment Tonight und People magazine erklärt, dass sie sich vor einigen Monaten einer GaOP unterzogen hat. Jetzt als Transfrau nimmt sie den Namen Andreja an.

Seit 2011 machte Pejic die Modewelt perplex und gleichzeitig fasziniert mit ihrer androgynen Art. So ist sie sowohl für die Männer- als auch für die Frauen Kollektion von Jean-Paul Gautier über den Laufsteg gelaufen.

Trotz dieses Erfolgs erklärt Pejic gegenüber out.com, dass sie immer schon wusste im Inneren eine Frau zu sein. „Mir war es wichtig zu zeigen, dass es egal ist welches Geschlecht jemand hat. Es definiert nicht wer du bist“ erklärte Pejic in einem früheren Interview mit out.com

Den kompletten Beitrag zu dieser Zusammenfassung findet ihr hier und hier und hier.

 

>> Zur Inhaltsübersicht

Ugandas Anti-Homosexuellen Gesetz gekippt

Quellen: Die Zeit und Spiegel online

 

Das international stark kritisierte Anti-Homosexuellen Gesetz, welches im Februar von Ugandas Präsident Yoweri Museveni in Kraft gesetzt wurde, ist am 01.08. vom Verfassungsgericht für „Null und Nichtig“ erklärt worden.

Dieses Gesetz sah lebenslange Haftstrafen für „schwere homosexuelle Handlungen“ vor. Der ursprüngliche Gesetzesentwurf sah sogar die Todesstrafe dafür vor, wurde jedoch auf internationalen Druck hin abgemindert.

Homophobie und die Diskriminierung sexueller Minderheiten waren allerdings auch schon vor diesem Gesetz in Uganda weit verbreitet.

Jetzt hat das Ugandische Verfassungsgericht dieses Gesetz wegen schwerer Formfehler einkassiert.

Die Befürworter dieses Gesetzes kündigten an, sie würden gegen die Entscheidung vor dem Obersten Gerichtshof des Landes in Berufung gehen.

Den kompletten Beitrag zu dieser Zusammenfassung findet ihr hier und hier.

 

>> Zur Inhaltsübersicht

 

Zur Hochzeit sagte mein Mann, er sei eine Frau

Quelle: Die Welt 18.08.2014

In der Nacht vor ihrer Hochzeit erfährt Marianne, dass ihr Mann als Sonja weiterleben möchte. Ihre traditionelle Familienplanung zerbricht, trotzdem haben die beiden geheiratet. Chronik einer Liebe.

Weiter lesen ……

 

>> Zur Inhaltsübersicht

Kostenübernahme zur GaOP

Autorin: Nathalie

Antrag auf Kostenübernahme der GaOP:

Etwa ein Jahr nach dem Beschluss des Amtsgerichtes zur Namens – und Personenstandsänderung bin ich mir zu 100 % sicher, wie mein weiterer Weg verlaufen soll. Da ich, in vielen Überlegungen und gemeinsamen Gesprächen mit meiner Frau, die angleichende Operation anstrebe, hatte ich im Vorfeld schon einen Vorgesprächstermin in dem bevorzugten Klinikum vereinbart. Parallel dazu habe ich die Krankenkasse angeschrieben und um Kostenübernahme gebeten. Auch zu diesem wichtigen Schritt konnte ich kaum Material finden, wo ich nachschauen konnte, welche Unterlagen ich dazu einreichen musste. Deshalb habe ich hier eine kleine Zusammenstellung aufgeführt, die ich für die Antragstellung der Kostenübernahme bei der Krankenkasse eingereicht habe.
Eine Vorlage von meinem Antrag könnt Ihr sehr gerne hier auf dieser PDF – Datei einsehen.

Zu dem Antrag habe ich folgende Unterlagen zu Händen des MdK eingereicht:

Beschluss Amtsgericht
transsexueller Lebenslauf
Gutachten 1
Gutachten 2
Befund des Therapeuten
Befund Neurologe
Befund Urologe
Befund Gynäkologe
Befund und Untersuchungsergebnisse Endokrinologe
Informationsmaterial der Selbsthilfegruppe

Ich hoffe, Ihr könnt mit den Informationen etwas anfangen und mich würde es sehr freuen, wenn Ihr Euch auch die Zeit für einen Besuch bei www.nathalie-book.de nehmen würdet.

Viel Erfolg !
Nathalie

<< Inhaltsverzeichnis

Antrag TSG §1 und TSG §8

Autorin: Nathalie

Antrag Namens – und Personenstandsänderung:

Als ich meinen Antrag auf Namens – und Personenstandsänderung einreichen wollte, gab es nur sehr wenig Informationsmaterial, auf das ich zurückgreifen konnte. Auch war ich mir nicht sicher was bei Gericht, zu dem gestellten Antrag, an Unterlagen verlangt wurden. Deshalb habe ich hier eine kleine Zusammenstellung aufgeführt, die für die Antragstellung der Namens – und Personenstandsänderung beim Amtsgericht des zuständigen Oberlandesgerichtes von mir eingereicht wurden.
Eine Vorlage von meinem Antrag könnt Ihr sehr gerne hier auf dieser – Datei einsehen.

Zu dem Antrag habe ich folgende Unterlagen eingereicht:

Lebenslauf
transsexueller Lebenslauf
Kopie des Personalausweises
Kopie des Zusatzausweises – DGTI
Stellungnahme des begleitenden Therapeuten
Kopie der Geburtsurkunde
aktuelle Meldebescheinigung
Informationsmaterial der Selbsthilfegruppe

Ich hoffe, Ihr könnt mit den Informationen etwas anfangen und mich würde es sehr freuen, wenn Ihr Euch auch die Zeit für einen Besuch bei www.nathalie-book.de nehmen würdet.

 

Viel Erfolg !
Nathalie

 

<< Inhaltsverzeichnis

Warten auf Gutachtertermine

Autorin: Stefanie

Hallo zusammen,

es sind nun wieder ein paar Wochen ins Land gegangen, seitdem ich den letzten Eintrag gemacht habe und es hat sich ein wenig was getan.

Vergangenen Montag hatte ich es Leid immer nur zu warten und auf Nachricht vom Amtsgericht zu hoffen und so rief ich einfach mal dort an und fragte freundlich nach dem Stand der Bearbeitung meines Antrags auf die /.
Zu meinem beinahe Erstaunen bekam ich dann mitgeteilt, dass das Schreiben an mich schon herausgegangen sei und auch die Briefe an die bestellten Sachverständigen schon vor über einer Woche verschickt worden seien.

Weiterlesen

25 Jahre Golden Oldies

Die Jubiläumsauflage der „Golden Oldies“ wurde von Freitag bis Sonntag (wie immer Ende Juli) in Krofdorf-Gleiberg gefeiert. Es war ein sprichwörtlicher Auftakt nach Maß am Freitagabend zur großen Zeitreise in die 1950er, 60er und 70er Jahre unter dem Motto „Musik, Motoren, Emotionen“.

Nach einer 3-jährigen Pause wollten es sich einige Freundinnen des Gendertreff, nicht nehmen lassen dabei zu sein und mit zu feiern.

Bis Sonntagabend gab es ca. 150 Stunden Musik von 52 Bands auf 9 Bühnen für die mehr als 70 000 Besucher, die fröhlich auf Zeitreise gingen. So sonnig und fröhlich wie beim Freitagsauftakt sollte es weitergehen. Mit viel Rock ‘n’ Roll, Petticoat und Livemusik ist das ein Festival, in das man einfach eintauchen und sich treiben lassen kann.

Weiterlesen

Einladung zum Gericht

Autorin: Stefanie1268

Hallo zusammen,

es ist mal wieder an der Zeit ein wenig zu erzählen, was in letzter Zeit passiert ist.

Eigentlich war von meiner Firma aus vorgesehen, dass ich im Juni eine Woche nach Rumänien hätte fahren sollen um ein paar neue Kollegen mit einzuarbeiten. Alles war soweit geplant und gebucht und ich hatte auch ein wenig Magenschmerzen wegen der immer noch bestehenden Diskrepanz zwischen Auftreten und den offiziellen Papieren. Aber bevor es da zu einem Punkt kommen konnte, der mich zu sehr belastet hätte, hatte ich eines Tages den nun zweiten Brief vom Amtsgericht im Briefkasten (der erste war nur mit dem Hinweis auf die generelle Möglichkeit Rechtskostenhilfe zu beantragen).

Dieses mal war es eine Ladung zur persönlichen Anhörung. Der Termin lag mitten in der Woche, in der Rumänien geplant war. Meine Chefin war zwar nicht sonderlich begeistert, dass die Reise abgesagt werden musste (wobei ich angeboten hatte trotzdem zu fliegen nur hätte ich zwei Tage früher zurück reisen müssen), hat es aber ohne weitere Diskussion akzeptiert. Wahrscheinlich gab es auch deswegen wenig Diskussionen, weil ich so was vorher als Möglichkeit schon erwähnt hatte.

Nun hieß es dann noch etwas über drei Wochen zu warten. Als es dann endlich soweit war, fuhr ich vom Büro aus direkt zum Gericht. Allerdings mit sehr viel Zeitpuffer, da ich auf gar keinen Fall zu spät sein wollte. Es erwies sich zumindest nicht als größter Fehler viel Zeit mitgebracht zu haben. Auf dem Weg ins Parkhaus traf ich nämlich gleich eine Entscheidung, die mich schwer hätte ins Schwitzen bringen können. In der Einfahrt gibt es einen Kreisverkehr und kurz vor der Stelle wo man dann weiter hinein fährt sind zwei Schilder. Auf dem einen steht Mitarbeiter und dem anderen Besucher. Darunter jeweils eine elektronische Anzeige. Unter Mitarbeiter stand ‚Frei‘ und unter Besucher ‚Besetzt‘. Als Großstädterin haben solche Schilder bei Parkhäusern eine sehr relative Bedeutung.  Also bin ich einfach weiter rein gefahren, da dort auch schon weitere Autos standen (aber halt doch nicht so viele ).

Kaum stand ich da, sah ich einen Herrn in einer Art von Dienstkleidung mit einem Fahrer zwei Autos vor mir diskutieren. Es sah danach aus, als würde er sein Unverständnis äußern, warum er denn rein gefahren sei, wo doch ‚Besetzt‘ da stand. Als er sich dann in meine Richtung aufmachte, richtete ich mich schon auf eine entsprechende Standpauke ein. Aber nein, er lief am Auto vor mir und auch an meinem vorbei in Richtung des Kreisverkehrs. Dort lotste er alle einfahrenden Fahrzeuge wieder nach draußen. Als ich dass sah, zweifelte ich einen Moment daran, ob es wirklich eine gute Idee war das Schild zu ignorieren. Aber wie das Schicksal es will, nach etwa weiteren sieben Minuten ging es auf einmal weiter und ich konnte ohne weitere Verzögerung ins Parkhaus rein fahren.

Die Eingangskontrolle auf die im Anschreiben explizit als Zeitkiller hingewiesen wurde, erwies sich als weniger stressig, da war ich in etwa fünf Minuten durch, auch wenn mein Kosmetiktäschchen im Scanner eine eigene zweite Runde drehen durfte.

Das Zimmer zu dem ich musste, war dann auch recht einfach zu finden, zumindest nach dem ich an der Information auf die Aufzüge hingewiesen wurde, die ich beim Eintreten in das Gebäude erst mal glatt übersehen hatte. So war ich dann eine glatte halbe Stunde zu früh und setzte mich erst mal. Ich bekam dann noch gerade die zwei Termine vor mir mit, konnte aber dann auch schon etwa zehn Minuten vor der Zeit zur Richterin.
Das war eine ganz junge, die noch eben etwas zu Ende schreiben musste, bevor sie sich um mich kümmern konnte, empfing mich aber so locker, dass jegliche Anspannung im Nu verflogen war. Das Gespräch an sich war recht ereignislos, da sie mir primär die weitere Vorgehensweise erklärte, die mir ja eigentlich schon bekannt war inklusive der vermutlich anfallenden Höhe der Kosten. So machten wir noch ein wenig Smalltalk und sie ließ wenig Zweifel daran, dass sie glaubte, dass das Verfahren eigentlich problemlos durchlaufen müsste, wobei sie sich aber auch ihrer professionellen Pflicht bewusst war und darauf hinwies, dass kein Verfahren vor dem Ende entschieden ist. So machte ich mich nach ungefähr zehn Minuten gut gelaunt wieder auf den Weg ins Büro.

Diese Woche stand dann für mich noch ein Termin an, auf den ich mich riesig gefreut hatte. Ein absolutes Novum für mich, der Besuch bei meiner Gynäkologin. Meine Mutter hatte sie mir empfohlen und durch sie habe ich überhaupt nur einen Termin bekommen, da Frau Doktor wohl sehr ausgebucht ist und wenn dann nur noch neue Patientinnen auf Empfehlung annimmt.

Ich hatte mir auch extra den Tag frei genommen, da der Termin um 11:00 an stand. Es war auch sehr gut, dass ich viel Zeit mitgebracht hatte, denn ich musste über eine Stunde warten. Die Wartezeit an sich empfand ich aber nicht als schlimm. Es war einfach dieses Gefühl dabei, an einer Stelle zu sein, von der ich noch vor zwei Jahren nie zu träumen gewagt hätte. Und vor allem fühlte es sich so was von richtig an dort zu sein, dass das bisschen Warten nichts ausmachte.
Als ich dann dran war, merkte ich sehr schnell, dass ich hier wirklich gut aufgehoben war. Sie hat zwar keinerlei Erfahrung mit Trans ist aber sehr interessiert und zumindest grundlegend auch informiert. Bei dem Rest kann ich dann vielleicht ein wenig nachhelfen.

Wir haben viel geredet über das was noch folgen wird, welche Möglichkeiten noch gegeben sind und halt aktuell Stand der Dinge ist. Es gab dann auch eine kurze Untersuchung an der aktuell noch einzigen Stelle die schon in ihr Fachgebiet fällt aber wie zu erwarten keine Besonderheiten. Außerdem bot sie auch gleich an mir die Rezepte für die HRT auszustellen, da ich ihr auch die bisherigen Ergebnisse meine Endokrinologen in Kopie mitgebracht hatte und dort ja die aktuellen Medikamente vermerkt waren. Das habe ich gerne angenommen, so kann ich bei Bedarf eben vorbeifahren und muss keine Briefe an meinen Endokrinologen mehr schreiben.
Jetzt weiß ich auf jeden Fall, dass ich aktuell und vor allem für die Zukunft jemanden habe im Bereich Gynäkologie wo ich mich gut aufgehoben fühle und mit Sicherheit auch gerne hingehen werde.

Jetzt freue ich mich auf unser nächstes Treffen in Leverkusen, wo ich wieder viele liebe Leute treffen werde und vielleicht findet ja auch mal wieder ein neues Gesicht den Weg zu uns.

Bis dahin

Liebe Grüße

Steffie

Bundesrichter lässt sich zur Frau umwandeln

Quelle:
Die Welt

Die Welt / Politik /

Axel Springer SE 2014

Ein renommierter Jurist hat sein Geschlecht angleichen lassen und heißt jetzt Johanna. Eine andere Transsexuelle erzählt, wie belastend der „Krieg im eigenen Körper“ sein kann.

Der Fachverlag RWS bietet neben juristischer Literatur auch Fortbildungsseminare an, beispielsweise gehalten von einer Richterin am Bundesgerichtshof (BGH). Die Gesichtszüge auf dem Porträtbild im Seminarkalender dürften viele Fachleute vor allem aus der Immobilienbranche zwar erkennen, weniger allerdings Frisur und den Vornamen Johanna. Denn bis vor Kurzem hieß die BGH-Richterin und Immobilienexpertin, die sich da mit schulterlanger Frisur und Perlenkette präsentiert, noch Jürgen.

Im Alter von 56 Jahren hat sie sich zur Geschlechtsumwandlung entschlossen – oder besser zur Angleichung, wie Interessengruppen lieber sagen. Denn das Geschlecht sei eine Sache der Identität, Hier geht`s weiter……..

Das Antidiskriminierungsgesetz

Der Entwurf für ein Antidiskriminierungsgesetz, der bei seiner Präsentation 2001 einen Sturm der Entrüstung quer durch alle möglichen Gruppen entfachte, stammte aus der Feder ……

Hoher Aufwand für Geschlechtsumwandlung nötig

Eine solche Geschlechtsanpassung ist aufwendig und oft genug sehr mühsam. Anders als in Argentinien, wo eine einfache eidesstattliche Versicherung ausreicht, um sein Geschlecht abzuwandeln, müssen Betroffene in Deutschland zwei Gutachten vorlegen, die eindeutig zu dem Schluss kommen: Ja, da steckt ein Mensch mit hoher Wahrscheinlichkeit im „falschen“ Körper………..

„Man fühlt sich depressiv und fürchterlich unwohl“

Immer noch müssen Menschen, die ihr Geschlecht verändern, mit Spott und Unverständnis im Freundeskreis und am Arbeitsplatz rechnen. Insbesondere der Schritt vom Mann zur Frau, ……….

„Karriere macht man wohl eher nicht mehr“

Nach Schätzungen der DGTI gibt es in Deutschland rund 150.000 Betroffene, andere Zahlen gehen von 80.000 aus. Anerkannt sei, dass zwischen fünf und zehn Prozent der Bevölkerung homosexuell veranlagt seien. Und davon wiederum seien nach bisherigen Erfahrungen rund zehn Prozent transsexuell. Wobei sie die Betonung des Sexuellen für falsch hält. „Alle schauen immer nur auf die Hüfte. Aber unsere Identität steckt im Kopf. Der sexuelle Aspekt ist nur ein kleiner Teil einer Persönlichkeit.“

Der Schritt zum anderen Geschlecht läuft in der Regel zunächst einmal über eine Hormontherapie………………..

>> Die Welt

>> Die Welt / Politik /

>> Trans* am Arbeitsplatz

>> Trans* und Medizin

>> Inhaltsverzeichnis


Homosexualität und Transsexualität sind zweierlei Dinge. Deshalb sprechen wir lieber von „Transidentität“, siehe hier. Ein Transgeschlechtlicher Mensch kann natürlich genauso hetero-, homo- oder bisexuell sein, wie jede_r andere auch.