Tag : Nordsee

Im Petticoat durch die Tulpen …

… oder doch lieber nicht? - Wir doch nicht! 😉
Das hatten wir uns anders vorgestellt, aber der Reihe nach.

Lange vorher war dieser Ausflug geplant und endlich war es soweit. Wir (Ava, Bernadette, Kirsten, Ute, Marina, Rita und Xenia) trafen uns gegen 8:00 Uhr in Mönchengladbach und wollten auch gleich losfahren, da überkam uns ein seltsames Gefühl.
Etwas fehlte!
Richtig, der aufmerksame und flinke Reporter Günni schien diesmal nichts von dem Ausflug mitbekommen zu haben oder es gab andere schwerwiegende Gründe. Schade! Und so fuhren wir los über die Grenze nach Nordwijk zum Keukenhof.

Der Wetterbericht hatte keine so gute Vorhersage für den Küstenstreifen und so verzichteten wir auf den Petticoat. Das war auch gut so, denn bei 8°C und einem starken Wind hätte das nicht wirklich Spaß gemacht.

Tulpen und andere Blumen wohin das Auge reichte. Ein wunderschöner Anblick und angenehme Gerüche, die uns bei diesem Mistwetter bis 17:00 Uhr begleiteten. Dennoch liefen einige Besucher in Shorts und Strandlatschen durch den Park.

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Rita in Greetsiel

Es war an der Zeit, dass Rita mal in Greetsiel (bei Emden) ausgeht.

Ich war endlich soweit und meine Frau und meine Freunde warteten schon ungeduldig, denn Rita hatte sich wieder einmal sehr viel Zeit gelassen. Es lag vielleicht auch daran, dass Rita`s Lieblingsrock nicht durch die Jury (Kirsten und Bettina) ging, also musste ich den anderen Rock anziehen. Warum mein Lieblingsrock nicht als ausgehfähig angesehen wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Also an der Kürze lag es bestimmt nicht. 😆
Wir gingen dann gemütlich zum Restaurant und nach ca.15 Minuten Fußmarsch suchten wir uns einen schönen Platz aus. Wir wurden freundlich bedient und hatten auch sehr gut gegessen. Wir entschlossen uns dann auf ein Alsterwasser in den Hafenkieker zu gehen, wie wir das nach jedem guten Essen immer getan haben.

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Ein Wochenende in Belgien (Teil 4)

Letzter Tag: De Haan und Eupen

Erlebt und geschrieben von Gitta

Am Montag dem 10. August 2009 begann der Morgen eigentlich wie bereits an den Tagen zuvor. Hannelore holte Brötchen und kochte Kaffee, Gitta erschien im Bademantel und Ava blockierte wieder als erste das Bad. Doch irgendwie war auch alles etwas anders, eine eigenartige Unruhe verbreitete sich im Bungalow 529 des Sunparks.

Der Nebel hatte sich auch noch nicht verzogen und so frühstückten die sieben Frauen aus Deutschland zum ersten Mal an dem großen Esstisch in der Küche.

Bald danach wurde es auch hektisch.

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Ein Wochenende in Belgien (Teil 3)

Dritter Tag: Blankenberge

Erlebt und geschrieben von Gitta

Sonntag, der 9. August 2009, der Reporter Günni wurde von der Feuchtigkeit geweckt, die sich von der Nordsee her über die Ferienanlage Sunpark in De Haan ausbreitete. Sein erster Blick ging in die Richtung der Villa, wo die acht Damen aus Deutschland ihr verlängertes Wochenende verbrachten. Von dort hörte er Schritte, es war Hannelore, die wieder einmal als erste wach war. Sie machte sich fertig und verließ auch wieder um Punkt sieben Uhr den Bungalow und spazierte durch den noch verschlafenen Park in Richtung Supermarkt. Wie schon am Tag vorher holte sie Brötchen für alle und kochte auch wieder Kaffee, als sie zurückkam. Kurze Zeit später trat auch schon wieder Gitta verschlafen auf die Terrasse, um nach dem Wetter zu sehen und natürlich ihre Morgenzigarette zu rauchen. Ava, die anscheinend genau auf diesen Moment gewartet hatte, nutzte die Gelegenheit und verschwand kurzerhand im Bad.

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Ein Wochenende in Belgien (Teil 2)

Zweiter Tag: Brügge und Wenduine

Erlebt und geschrieben von Gitta

Am Samstag, dem 08. August 2009 wurde unser Reporter schon im Morgengrauen wach. Er hatte die Nacht im Garten des Ferienhäuschens im Sunpark verbracht, versteckt zwischen den Bäumen, um nicht gesehen zu werden.

Aber auch im Haus Nr. 529 war schon Bewegung, es war die Frühaufsteherin Hannelore, die es nicht mehr im Bett aushielt. Sie stand auf, ging ins Bad und machte sich fertig. Gegen sieben Uhr verließ sie dann eilends das Haus, wollte sie denn schon wieder abreisen? Aber nein, ihr Weg führte sie in den Supermarkt des Parks, um die erste zu sein und so noch die größte Auswahl an Brötchen zu finden. Sie kaufte also Brötchen für alle und stöckelte durch den verschlafenen Park zurück zum Bungalow. Hier schliefen noch alle tief und fest, während die „Mutter der Kompanie“ versuchte, mit der Kaffeemaschine Freundschaft zu schließen. Bald durchströmte ein wunderbarer Kaffeeduft die Villa, und schon kamen auch die ersten Verschlafenen die Treppe herunter. Zuerst war es Gitta, ihre Handtücher warf sie irgendwohin und begab sich im Bademantel auf die Terrasse. Ja sie genoss den frischen Morgen, rauchte eine erste Zigarette und wollte ins Bad.

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Ein Wochenende in Belgien (Teil 1)

Erster Tag: De Haan

Erlebt und geschrieben von Gitta

Freitag, der 7. August 2009, endlich war er da, der langersehnte Jahresurlaub. Reporter Günni vom Trannymagazin stand schon sehr früh auf, das Auto hatte er am Vorabend schon gepackt, noch ein kurzer Blick in die Wettervorhersage und die Reise konnte beginnen.

Es war so gegen 9 Uhr, als er durch Erkrath fuhr und wieder einmal das ihm schon bekannte rote und schwarze Auto erblickte. Nein, dieses Mal wollte er nicht anhalten, er hatte doch Urlaub!

Aber dann sah er auch noch die ihm schon bekannten Gesichter, es waren Xenia, Ute, Ava, Hannelore und Gitta. Sie kamen schwer bepackt mit Koffern, Taschen und Kühlboxen aus einem Hauseingang. War es endlich soweit? Hatte man sie endlich des Landes verwiesen und sie zogen aus?

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Trannytours nach Belgien

Endlich war es soweit. Nach vielen wochenlangen Vorbereitungen und Planungen war die Clique um Ava, Ginny, Gitta, Hannelore, Ute, Kirsten, Rita und Xenia startklar für das Abenteuer-Wochenende in Belgien.

Freitag gegen 14:00 Uhr landeten wir schließlich an der Nordsee und uns war noch nicht klar wie denn die Belgier auf uns reagieren würden, besonders wenn wir so geballt auflaufen. Im Städtchen kauften wir noch Getränke *fg und Frühstückscerealien. Um 15:00 Uhr schließlich konnten wir im Bungalowpark einchecken, was übrigens problemlos von statten ging.

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