Karneval 2011

In diesem Jahr etwas später aber da war sie wieder, die Altweiberfastnacht. Ute und ich  trafen uns Donnerstagabend in Mettmann mit Ava, Bernadette, Gina, Ilona, Kirsten, Marina, Rita und Sabine im Braukeller, der bereits richtig gut gefüllt war und die super Stimmung schwappte auch gleich zu uns rüber.

Wirklich Straßentaugliches war nichts dabei aber warum auch, es war ja Karneval. Also haben wir uns fantasievoll verkleidet und Kleidung oder Kostüme aus der hintersten Ecke der Kleiderschränke hervor gekramt. Da durfte der Rock auch mal was kürzer sein.

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Ratzinger attackiert Gleichbehandlungsgesetze

Papst hält Londons Regelungen, die Diskriminierung verbieten, für ungerecht – Kontroverse vor Besuch in Großbritannien

Joseph Ratzinger, der im Herbst erstmals als Papst Großbritannien besucht, hat mit einer Aussage zur britischen Gleichstellungspolitik für Aufsehen gesorgt. Konkret im Visier des Papstes: Homosexuelle, deren Gleichbehandlung "dem natürlichen Recht" widerspreche. Während eines Vorbereitungsbesuchs von katholischen Bischöfen im Vatikan äußerte sich Ratzinger über die neue Bestimmung im britischen Gesetzbuch, wonach katholische Adoptionsagenturen homosexuelle Paare nicht diskriminieren dürfen und Kirchengemeinden Homosexuelle oder Transgender-Personen nicht grundsätzlich von Jobs fernhalten dürfen.

Wörtlich sagte der Papst: "Der Effekt mancher dieser Gesetze, die dazu geschaffen wurden um Gleichstellung zu erreichen, besteht in ungerechten Einschränkungen der Religionsfreiheit. Teilweise stehen sie sogar dem natürlichen Recht entgegen, das eigentlich die Gleichheit aller Menschen garantieren soll."

Im September wird Ratzinger Großbritannien besuchen. Die National Secular Society, die für eine strenge Trennung von Staat und Kirche eintritt, spart nicht mit Kritik. Präsident Terry Saunderson meinte: "Der Steuerzahler muss 20 Millionen Pfund für den Besuch eines Menschen zahlen, der schon angekündigt hat, Diskriminierung zu fördern."

Quelle: Guardian London 2010

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Wiener Innenministerium ignoriert Urteil des Höchstgerichts

Anzeige wegen Amts-Missbrauch bei Transgender-Erlass

Hohe Wogen schlägt in Österreichs TransGender-Kreisen die Weigerung des Innenministeriums, Urteile der Höchstgerichte über die Rechte von Transgender anzuerkennen. So haben Verwaltungs- und Verfassungsgerichtshof mehrmals festgestellt, dass eine geschlechtsanpassende Operation nicht notwendig ist, um das Geschlecht amtlich zu ändern. Das Innenministerium ignoriert diese Urteile und beharrt weiter auf der Operation.

Darf ein Transsexueller ohne Operation amtlich das Geschlecht wechseln? Der Verfassungsgerichtshof sagt ja, das Innenministerium nein.

Deshalb hat Helmut Graupner, Rechtsanwalt und Vorsitzender des Rechtskomitee Lambda (RKL) jetzt im Namen einer Transgender-Mandantin bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft eine Anzeige wegen Amtsmissbrauch im Innenministerium eingebracht.

Ab wann darf ein Transsexueller oder eine Transsexuelle amtlich das Geschlecht wechseln? Nach Auffassung des Innenministeriums ist dafür eine geschlechtsumwandelnde Operation nötig. Der Verfassungsgerichtshof ist da anderer Ansicht: Es bestehe kein Operationszwang, heißt es in einem Urteil von Dezember 2009.

Die Mann-zu-Frau-Transgender hat mittlerweile dreimal die Änderung der Personenstandsurkunden und des Namens beantragt. Ohne Erfolg: Das Innenministerium lehnte jedes Mal mit der Begründung ab, dass keine genitalverändernde Operation vorgenommen wurde. Dabei hat der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) bereits festgestellt, dass es keinen "Operationszwang" für Transgender gibt und die Bescheide bereits zweimal aufgehoben. Auch der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat im Dezember 2009 festgestellt: "Voraussetzung für die Änderung des Geschlechtseintrags im Geburtenbuch ist keineswegs eine (genitalverändernde) Operation."

Da das Innenministerium im vergangenen Herbst diesen Antrag wieder mit derselben Begründung ablehnte, sieht Graupner Amtsmissbrauch gegeben. Denn das Innenministerium sei laut Verwaltungsgerichtshofgesetz an die Rechtsansicht des Höchstgerichts gebunden. Zuständig für alle Fälle von Amtsmissbrauch ist die Korruptionsstaatsanwaltschaft. Die Anzeige sei eingelangt und werde geprüft, heißt es dort.

Das Innenministerium gibt sich zur Anzeige zugeknöpft: Man könne "nur abwarten, was die Korruptionsstaatsanwaltschaft sagt", erklärt Sprecher Rudolf Gollia. Die zuständige Abteilung habe vor dem Bescheid eine gutachterliche Stellungnahme eingeholt und aufgrund dieser entschieden, heißt es aus dem Innenministerium.

Eine Ansicht, die der Verfassungsgerichtshof nicht teilt: "An Entscheidungen des VfGH gibt es nichts herumzudeuteln", macht Christian Neuwirth, Sprecher des VfGH, klar. "Sollten Behörden gegen die Rechtsansicht des VfGH verstoßen, werden diese Behörden-Entscheidungen letztlich keinen Bestand haben. Das Innenministerium würde hier auf dem kürzeren Ast sitzen", so Neuwirth weiter.

Quelle: www.ggg.at 2010

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In Indien gibt es bald Toiletten für Transsexuelle

Der "Indian Express" berichtet, dass in der Stadt Chennai drei Toiletten errichtet werden, die ausschlielich von Transsexuellen genutzt werden sollen. Laut dem Stadtdezernenten Rajesh Lakhoni sollen die Toiletten zur Anerkennung der Minderheit beitragen. In Indien leben rund eine halbe Million Transsexuelle. Doch die Reaktionen auf die neuen "stillen Örtchen" sind geteilt. So sind manche der Meinung, dass gerade dadurch eine Trennung der Transsexuellen vom Rest der Gesellschaft forciert wird, andere wiederum sehen darin ein hilfreiches Projekt.

Quelle: Indian Express 2009

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Hormonstörung im Mutterleib

Ein hormonelles Ungleichgewicht während der Embryonalentwicklung scheint dazu beizutragen, dass ein Mensch transsexuell geboren wird.

Für die Wissenschaft ist Transsexualität rätselhaft, weil sich Transsexuelle genetisch, hormonell und anatomisch eindeutig einem Geschlecht zuordnen lassen – jedoch nicht dem, mit dem sie leben wollen. Eine mögliche Erklärung, warum das so ist, liefert eine deutsche Studie: Männer verspüren eher den Wunsch, als Frau zu leben, wenn sie als Kind im Mutterleib einem niedrigen Spiegel männlicher Geschlechtshormone ausgesetzt waren.

Der Neuroendokrinologe Günter Karl Stalla und seine Mitarbeiter vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München überprüften die Hypothese, dass Hormonstörungen für Transsexualität mitverantwortlich sind. Dazu bestimmten sie bei mehr als 100 Transsexuellen das Verhältnis der Länge von Zeige- zu Ringfinger. Die Differenz ist umso größer, je weniger männliche Geschlechtshormone – sogenannte Androgene – während der vorgeburtlichen Entwicklung auf ein Kind einwirken.

Männer wünschen sich öfter ins andere Geschlecht als Frauen

„Das Ergebnis liefert für Mann-zu-Frau-Transsexuelle eine biologische Erklärung für die Entstehung der Transsexualität/Transidentität“, erläutert Professor Stalla. Bei ihnen fanden die Forscher eine andere Relation der Fingerlänge als bei Männern, die sich auch als solche fühlen. Die Fingergröße der Transsexuellen entsprach in etwa der von heterosexuellen Frauen. Das zeigt, dass sie im Mutterleib geringeren Mengen Androgen ausgesetzt waren als der Durchschnittsmann.

Etwa einer von 12 000 Männern wünscht sich, eine Frau zu sein – obwohl sein biologisches Geschlecht eindeutig männlich ist. Bei Frauen ist die Transsexualität seltener, etwa eine von 30 000 biologischen Frauen wäre lieber als Mann geboren. „Der Wunsch, das Geschlecht zu wechseln, ist meist stark ausgeprägt, oft geradezu kompromisslos“, sagt der Neuroendokrinologe. Viele Betroffene würden berichten, dass sie schon als Kind das Gefühl hatten, im falschen Geschlecht zu leben. Mitunter versuchten sie, ihr biologisches Geschlecht nach außen zu verbergen. „Schlimmstenfalls kommt es zu Selbstverstümmelungen, Depressionen oder Suizidversuchen“, sagt der Experte. „Wir müssen weiter an den Ursachen forschen, um besser auf die Bedürfnisse der Betroffenen eingehen zu können und besser in der Lage zu sein, sie therapeutisch zu unterstützen.“

pap/Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie
Quelle: Focus online 2007

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Mexikanerin zur schönsten Transsexuellen der Welt gekürt

Schönheitswettbewerb gibt es nur in Thailand

Sie hat wallende, hellbraune Haare, lange Beine, ein strahlendes Lächeln und unterscheidet sich äußerlich kaum von Teilnehmerinnen anderer Schönheitswettbewerbe:
Die Mexikanerin Erica Andrews ist die schönste Transsexuelle der Welt. Beim Wettbewerb um "Miss International Queen 2006" im thailändischen Sextouristen-Paradies Pattaya stach sie Patricia Montrecarlo von den Philippinen und die thailändische Favoritin Ratravee Jiraprapakul aus. "Was für ein wunderbares Gefühl", strahlte die 38-Jährige, als sie im roten Glamourkleid im Stil der 20er Jahre die Diamantkrone und das Preisgeld in Höhe von umgerechnet knapp 8000 Euro entgegennahm. Andrews gewann bei der Kür im Bikini und in Abendrobe, verlor aber bei den Landestrachten gegen den traditionellen Hanbok der Koreanerin "Miss Maria". Extra-Beachtung fanden die Kandidatinnen aus Japan, Italien und Ägypten, die sich als Samurai, Gladiator und Pharao präsentierten. An dem Wettbewerb nahmen ingesamt 23 Schönheiten aus aller Welt teil.
Thailand ist das einzige Land, das neben unzähligen Schönheitswettbewerben auch Miss-Wahlen für Transsexuelle veranstaltet. Nach Angaben des Popkultur-Experten Philip Cornwel-Smith stoßen Menschen mit geschlechtlicher Identitätsstörung in dem südostasiatischen Land auf große Toleranz. Der buddhistische Glauben gehe davon aus, dass diese in einem früheren Leben Ehebrecher gewesen seien, und dass jeder einmal Ehebrecher war oder sein wird. Die neue Miss International Queen zeigte sich von der Akzeptanz der Thais überwältigt: "Hier fühle ich mich wie zu Hause" sagte sie und betonte, in keinem anderen Land habe sie sich jemals so willkommen gefühlt.

Quelle: freiepresse.de 2006

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Forderung nach einer Transtoilette

Rom – Nachdem der Transvestit Luxuria zum Parlamentarier der altkommunistischen "Rifondazione" gewählt worden ist, tobt im neuen italienischen Parlament eine heftige Debatte über die Toiletten der Abgeordnetenkammer. Ein Parlamentarier der zum Mitte-Rechts-Lager um Silvio Berlusconi gehörenden Neuen Sozialisten hat eine "dritte Sorte von Toilette" für den 40-jährigen Luxuria verlangt, den ersten Transvestiten, der jemals ins italienische Parlament eingezogen ist. "Wir brauchen eine ‚Transtoilette’", forderte der Parlamentarier Lucio Barani in einer Anfrage an den Präsidenten der Abgeordnetenkammer, Fausto Bertinotti.

Baranis Forderung löste heftigen Protest Luxurias aus, der vor einer "Toilettenapartheid" warnte. "Eine Toilette ganz für mich? Ich glaube, das ist ein Privileg, das ich nicht verdiene. Ich denke, dass die sanitären Anlagen für Frauen, auch Transvestiten offen sein sollten. Denjenigen, denen meine Anwesenheit peinlich ist, erinnere ich, dass man die Tür schließt, wenn man auf die Toilette geht", so Luxuria.

Luxuria (lat.: "Wollust") wurde vor 40 Jahren als Mann mit dem Namen Vladimiro Guadagno geboren, lebt und kleidet sich aber wie eine Frau – wenn aber auch nur selten im schrillen Look einer Drag Queen. Mit seinem Szenenamen ist Guadagno schon längst eine Ikone der Homosexuellenbewegung in Italien. Der bekannte
Schauspieler und Komödiant kam als Quereinsteiger in die Politik: Rifondazione-Chef Fausto Bertinotti überzeugte ihn und verschaffte ihm einen Spitzenplatz auf der Liste seiner Partei in Rom.

Luxuria versteht sich als Frau. "Ab heute kann man mich ‚Frau Abgeordnete‘ nennen. Ich will dafür arbeiten, damit diejenigen, die sich von der Politik nicht repräsentiert fühlen, endlich eine Stimme haben", kommentierte Luxuria seinen Wahlsieg. Nach dem Sprung ins Parlament ist Luxuria zu einem Liebling der
Medien geworden, die ihn gern interviewen und fotografieren. Der Transvestit wurde im Wahlkampf des Öfteren zum Opfer einer Hasskampagne von Seiten mehrerer Rechtspolitiker.

In einem katholisch und oft von Machismo-Allüren geprägten Land reagiert der Transvestit gelassen. Er sei auf Ratlosigkeit eingestellt gewesen, aber "nicht auf solche persönlichen Beleidigungen", sagte Luxuria, im dezenten schwarzen Hosenanzug und sorgfältig geschminkt. "Meine Gegner dachten, dass ich mich ständig wie eine Drag Queen in Federboa und Perücke werfe und übertrieben schminke. Aber weil das nicht der Fall ist, weil ich mich normal kleide, sind sie fassungslos."

Quelle: Internet – www.diestandard.at 2006

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Neue Ergebnisse zur Geschlechtsangleichung

Neue Ergebnisse zur Geschlechtsangleichung: Eierstöcke lassen sich in Hoden verwandeln

Wissenschaftler des European Molecular Biology Laboratorys in Heidelberg fanden in einem Experiment mit Mäusen heraus, dass sich durch die Ausschaltung nur eines einzigen Gens Eierstöcke in Hoden verwandeln lassen. Diese sind zwar nicht zur Spermaproduktion fähig, die Produktion des männliche Geschlechtshormons Testosteron erfolgt anschließend jedoch in einer normalen Konzentration. Die neuen Erkenntnisse können bei Behandlung von sexuellen Entwicklungsstörungen oder vorzeitiger Menopause eingesetzt werden. Hoden und Eierstöcke entwickeln sich aus den gleichen, zunächst neutralen, Keimdrüsen. Fehlen dem Embryo die Gene SRY oder Sox9, entwickeln sich die Keimdrüsen zu einem Eierstock. Wird das Gen Sox9 bei weiblichen Mäusen permanente unterdrückt, verhindert dies eine Verwandlung in Hoden. So können, via Genmanipulation, spezifische weibliche Zellen des Eierstocks in männliche Zellen umgewandelt werden.

Quelle: Internet – www.paradisi.de 2009

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Europride 2010 in WARSCHAU

Das Europäische Pride Comitee beschloss die EUROPRIDE 2010 in Warschau auszurichten. Damit wollen die Organisatoren ein Zeichen setzen, nachdem von Lech Kaczynski, dem ehemaligen Bürgermeister von Warschau und anschließendem Präsidenten Polens, ein CSD in Warschau mehrfach verboten wurde, wofür mittlerweile der Europäische Gerichtshof den ultrakonservativen Politiker wegen Diskriminierung und Verstoß gegen die Versammlungsfreiheit verurteilt hat.

Die jährliche Europride soll die Gemeinsamkeit der europäischen Queer-Szene hervorheben und stärken. Schwule, Lesben und TransGender aller Länder sind aufgerufen sich aktiv und passiv zu beteiligen. Zahlreiche Veranstaltungen, Seminare, sportliche und kulturelle Veranstaltungen gipfeln in einem abschließenden Umzug durch die Stadt.

Für 2011 ist Rom als Europride-Stadt vorgesehen.

Quelle: www.europride.com 2010

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Transvestit sorgt für Verwirrung

Murrhardt – Eine Personenkontrolle der besonderen Art hatte am Sonntagvormittag der Schaffner eines Zuges in Murrhardt. Vier Personen nutzten den Zug von Stuttgart nach Schwäbisch Hall mit dem Baden-Württemberg-Ticket, dass eine Personengruppe von fünf Personen zur gemeinsamen Reise berechtigt. Einer muss hierfür verantwortlich seinen Namen angeben. Das wurde auch von einem 34-jährigen Mann gemacht, allerdings quittierte er das Ticket mit einem weiblichen Namen.

Der Schaffner ging von einer falschen Namensangabe aus und nahm das Ticket an sich. Daraufhin kam es zu einem Gerangel zwischen den Beteiligten, bei dem der Schaffner offensichtlich am Daumen verletzt wurde.

Die Streife des Polizeireviers Backnang konnte das Rätsel lösen. Beim Ticket-Verantwortlichen handelte es sich um eine Transvestiten mit eindeutiger, weiblicher Erscheinung, aber einem Personalausweis, der auf einen Mann ausgestellt ist!

Quelle (StZ – Stuttgarter Zeitung) 2010

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