Promotionsprojekt an der Deutschen Sporthochschule Köln 2026

Guten Tag,

im Rahmen meines Promotionsprojekts an der Deutschen Sporthochschule
Köln führe ich derzeit eine Interviewstudie zum
geschlechtsinklusiven Spielrecht im Amateurfußball durch. Dabei gehe
ich der Frage nach, wie tin* Spieler das Spielrecht erleben
und welche Erfahrungen sie in ihrem Sportalltag machen.

Ziel der Teilstudie ist es, aus der Perspektive der Spieler
Einblicke in die Umsetzungspraxis des Spielrechts sowie in den
Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt im organisierten Fußball zu
erhalten. Darüber hinaus sollen potenzielle Barrieren und
organisationale Handlungsbedarfe identifiziert werden. Die
gewonnenen Erkenntnisse sollen in den organisierten Sport
eingebracht werden und dort zu mehr Anerkennung geschlechtlicher
Vielfalt beitragen.

Da ich aktuell noch auf der Suche nach tin* Personen bin, die
Interesse haben, an einem Interview teilzunehmen, wollte ich Sie
gerne fragen, ob Sie den angehängten Interviewaufruf in Ihrem
Netzwerk teilen oder auf die Studie aufmerksam machen könnten.
Darüber würde ich mich sehr freuen.

> Im Anhang finden Sie den Aufruf als PDF.

Die Interviewteilnahme wird selbstverständlich streng vertraulich
behandelt. Alle Daten werden anonymisiert, sodass keine Rückschlüsse
auf einzelne Personen möglich sind.

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

Bei Rückfragen oder wenn Sie weitere Informationen benötigen, können
Sie sich jederzeit gerne bei mir melden.

Mit freundlichen Grüßen
Maike Dernbach [she/her]
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Deutsche Sporthochschule Köln I German Sport University Cologne
Institut für Soziologie und Genderforschung
> Website: DSHS-Köln
> E-Mail: m.dernbach@dshs-koeln.de

Abteilung Diversitätsforschung I Department Diversity Research
Gebäude IG VI – Raum 509
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln. Deutschland

Disclaimer:

Der Gendertreff erklärt sich hiermit bereit auf Wunsch, Anfragen von Kliniken, Studenten, Labors und ähnlichen Instituten und Personen hier zu veröffentlichen, sofern sie nicht gegen das Leitbild des Gendertreff verstoßen. Der Gendertreff behält sich vor, die Anfrage vor der Veröffentlichung auf der Website redaktionell zu prüfen.

Für Trans*- Personen ist dieser Verteiler eine gute Möglichkeit, selbst mit den Urhebern in Kontakt zu treten. Der Gendertreff agiert in diesem Kontext lediglich als Multiplikator und ist sonst nicht in die Angelegenheit involviert. Wir weisen darauf hin, dass Fragen, die sich auf die jeweilige Anfrage oder Studie beziehen, ausschließlich die Urheber der Anfrage oder Studie selbst betreffen.

Mit der Bitte um Unterstützung und Verteilung des Urhebers per E-Mail an den Gendertreff, wird dem Wunsch Rechnung getragen und ist die Erlaubnis erfolgt, die Anfrage 1:1 hier zu veröffentlichen. Dazu gehören alle Angaben des Antragstellers, wie z.B. Namen, Telefonnummern, Adressen etc., es sei denn, dass diese explizit ausgenommen wurden.

Wir machen außerdem darauf aufmerksam, dass für detaillierte Informationen oder Klärungen zu den Anfragen ausschließlich die Urheber der jeweiligen Anfrage kontaktiert werden können. Der Gendertreff übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte der Anfragen und haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung der erbrachten Leistungen entstehen könnten. Der Urheber ist für die Richtigkeit, Vollständigkeit und den Datenschutz verantwortlich.

Ist der Urheber mit der weiteren Veröffentlichung einverstanden, ist keine Handlung erforderlich. Bei einem Widerspruch wird diesem umgehend Rechnung getragen.

Forschungsprojekt der Universität zu Lübeck 2026

Mein Name ist Kaj Kähne und ich arbeite in einem Forschungsprojekt der Universität zu Lübeck, das sich mit den Lebensrealitäten von trans*, inter* und nichtbinären Menschen beschäftigt.

Ich melde mich heute bei Ihnen, weil ich derzeit auf der Suche nach Personen aus der Community bin, die Lust hätten, mir in einem Interview von ihren persönlichen Erfahrungen mit den Barrieren und Schwierigkeiten zu berichten, denen sie als trans*, inter oder nicht-binäre Person in der Gesellschaft begegnen.

Das Interviewformat ist flexibel und richtet sich nach den Wünschen der interviewten Person. Diese kann selbst entscheiden, an welchem Ort das Interview stattfindet und worüber sie sprechen möchte. Dadurch wollen wir sicherstellen, dass das, was die Menschen wirklich beschäftigt, Eingang in unsere Forschung findet. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig, und alle Angaben werden vertraulich behandelt.

Leider sind wir bisher kaum mit älteren Personen in Kontakt gekommen, obwohl wir ihre Perspektiven ebenso wichtig finden und gern miteinbeziehen wollen. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn Sie den Interviewaufruf in Ihrem Netzwerk teilen könnten. Ich kann dafür weitere Informationen und passendes Infomaterial zur Verfügung stellen. Auch für Rückfragen stehe ich gern für ein kurzes persönliches Gespräch zur Verfügung.
Für einen ersten Eindruck können Sie auch die Internetseite des Projektes besuchen.

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Arbeit!
Beste Grüße,
Kaj Kähne
(keine Pronomen)

Doktorand*in im SFB 1665 „sexdiversity“
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am IMGWF
Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung
Universität zu Lübeck

>> Uni Lübeck

E-Mail und Rufnummer unten auf der externen Website der Uni Lübeck.

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Der Gendertreff erklärt sich hiermit bereit auf Wunsch, Anfragen von Kliniken, Studenten, Labors und ähnlichen Instituten und Personen hier zu veröffentlichen, sofern sie nicht gegen das Leitbild des Gendertreff verstoßen. Der Gendertreff behält sich vor, die Anfrage vor der Veröffentlichung auf der Website redaktionell zu prüfen.

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Mit der Bitte um Unterstützung und Verteilung des Urhebers per E-Mail an den Gendertreff, wird dem Wunsch Rechnung getragen und ist die Erlaubnis erfolgt, die Anfrage 1:1 hier zu veröffentlichen. Dazu gehören alle Angaben des Antragstellers, wie z.B. Namen, Telefonnummern, Adressen etc., es sei denn, dass diese explizit ausgenommen wurden.

Wir machen außerdem darauf aufmerksam, dass für detaillierte Informationen oder Klärungen zu den Anfragen ausschließlich die Urheber der jeweiligen Anfrage kontaktiert werden können. Der Gendertreff übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte der Anfragen und haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung der erbrachten Leistungen entstehen könnten. Der Urheber ist für die Richtigkeit, Vollständigkeit und den Datenschutz verantwortlich.

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Verschmelzung des NGVT ins queere Netzwerk

Gemeinsam stärker für Vielfalt in NRW

2011 trafen sich Selbsthilfeorganisationen, Einzelpersonen und Vereine aus NRW, um die Vernetzung und Selbsthilfe- sowie Öffentlichkeitsarbeit im Bereich geschlechtlicher Vielfalt zu stärken. Wichtig war dabei stets, dass die beteiligten Trans*-Organisationen ihr eigenes Profil bewahren und selbstständig agieren können.

Gründung und 10 Jahre NGVT
„Verschmelzung des NGVT ins queere Netzwerk“ weiterlesen

Rückzug bei Diversity? STICKS & STONES zeigt in Köln das Gegenteil

Köln, Januar 2026. Am 31. Januar 2026 findet in Köln die STICKS & STONES statt, eine der wichtigsten LGBTIQ+ Job und Karrieremessen im deutschsprachigen Raum. Von 10 bis 17 Uhr treffen qualifizierte Talente auf Unternehmen, die Vielfalt nicht als Risiko, sondern als wirtschaftliche Stärke verstehen.
„Rückzug bei Diversity? STICKS & STONES zeigt in Köln das Gegenteil“ weiterlesen

Praxisbroschüre zur Nachsorge nach Transitions-OPs

Hinweis auf die neue, kostenfreie Broschüre zur Nachsorge nach Transitionsoperationen der Landeskoordination Trans* NRW:
„Gut versorgt!? Ganzheitliche Nachsorge für deine Transitions-OP“.

Die Broschüre kann hier als PDF heruntergeladen und kostenlos in gedruckter Form bestellt werden.
„Praxisbroschüre zur Nachsorge nach Transitions-OPs“ weiterlesen

Masterarbeit über die Auswirkung von Geschlechtsidentität auf die Selbstkontinuität

Liebe Interessierte,

Kaj Aerne, trans* Mann und Psychologie-Masterstudent, schreibt seine Masterarbeit über die Auswirkung von Geschlechtsidentität auf die Selbstkontinuität sowie die Selbstwahrnehmung in Bezug auf Zukunft und Vergangenheit.

Dazu hat Kaj Aerne eine Online-Umfrage erstellt, welche durch die Ethikkommission der FernUni Schweiz genehmigt wurde. Die Umfrage nimmt ca. 15-20 Minuten in Anspruch.

Der Link zur Umfrage sowie mehr Informationen über die Studie können dem Anhang entnommen werden.

Disclaimer:

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Für Trans*- Personen ist dieser Verteiler eine gute Möglichkeit, selbst mit den Urhebern in Kontakt zu treten. Der Gendertreff agiert in diesem Kontext lediglich als Multiplikator und ist sonst nicht in die Angelegenheit involviert. Wir weisen darauf hin, dass Fragen, die sich auf die jeweilige Anfrage oder Studie beziehen, ausschließlich die Urheber der Anfrage oder Studie selbst betreffen.

Mit der Bitte um Unterstützung und Verteilung des Urhebers per E-Mail an den Gendertreff, wird dem Wunsch Rechnung getragen und ist die Erlaubnis erfolgt, die Anfrage 1:1 hier zu veröffentlichen. Dazu gehören alle Angaben des Antragstellers, wie z.B. Namen, Telefonnummern, Adressen etc., es sei denn, dass diese explizit ausgenommen wurden.

Wir machen außerdem darauf aufmerksam, dass für detaillierte Informationen oder Klärungen zu den Anfragen ausschließlich die Urheber der jeweiligen Anfrage kontaktiert werden können. Der Gendertreff übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte der Anfragen und haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung der erbrachten Leistungen entstehen könnten. Der Urheber ist für die Richtigkeit, Vollständigkeit und den Datenschutz verantwortlich.

Ist der Urheber mit der weiteren Veröffentlichung einverstanden, ist keine Handlung erforderlich. Bei einem Widerspruch wird diesem umgehend Rechnung getragen.

Trans Day of Remembrance 2025 – Gedenken, Mahnung und Aufruf zum Handeln

Am 20. November ist der Trans Day of Remembrance (TDOR). An diesem Tag gedenken trans*, nicht-binäre und gender-nonkonforme Menschen weltweit den Opfern von trans*feindlicher Gewalt und Diskriminierung.

Aktuelle Zahlen (2024/2025):
    • 281 Morde an trans*, nicht-binären und gender-nonkonformen Personen weltweit.
    • Seit 2009 wurden 5.322 Morde dokumentiert.
    • 90 % der Opfer waren trans* Frauen oder transfeminine Menschen.
    • 88 % waren von Rassismus betroffen.
    • 34 % waren Sexarbeiterinnen.
    • 14 % der Opfer waren Aktivistinnen – ein starker Anstieg.

Besonders gefährdet sind Schwarze, indigene, migrantisierte trans* Frauen und transfeminine Personen, vor allem in der Sexarbeit.

Forderungen an Regierungen:
    • Schutz für Sexarbeiterinnen und Aktivistinnen.
    • Bessere Schulungen gegen Diskriminierung.
    • Gesetze gegen Hassverbrechen.
    • Unterstützung für Communitys.
In Deutschland:
    • 2.917 queerfeindliche Straftaten 2024 (mehr als doppelt so viele wie 2022).
    • Fast jeder zweite CSD 2025 wurde von Rechtsextremen angegriffen.
Der TDOR erinnert:
    • An die Toten, deren Geschichten oft vergessen werden.
    • An die Lebenden, die sich für Freiheit und Würde einsetzen.
Ziel:

Eine Gesellschaft, in der alle sicher und
gleichberechtigt leben können.

Selbsthilfetag 2025 im Klinikum Solingen – Vielfalt und Unterstützung im Fokus

Der Selbsthilfetag im Klinikum Solingen brachte wieder zahlreiche ehrenamtlich geführte Selbsthilfegruppen zusammen. Ziel war es, Betroffenen, Angehörigen und Interessierten eine Plattform für Austausch, Information und Vernetzung zu bieten. „Selbsthilfetag 2025 im Klinikum Solingen – Vielfalt und Unterstützung im Fokus“ weiterlesen

SWR- / Arte-Doku „MEIN KIND IST TRANS* – WAS NUN?“ ab 15.11. im TV und online

Worum es geht: Der Leidensdruck von Kindern und Jugendlichen, die sich im falschen Geschlecht empfinden, ist groß – er kann bis zum Suizid führen. Hormontherapien und Operationen können den Wunsch nach einer Geschlechtsangleichung erfüllen. Sie können aber auch schwerwiegende Nebenwirkungen haben. Wie kann man sich sicher sein, was das Richtige ist? Autorin Renate Werner begleitet drei Familien bei ihren schwierigen Entscheidungen. Mit Expert*innen spricht sie darüber, was die Wissenschaft über Transidentität weiß. „SWR- / Arte-Doku „MEIN KIND IST TRANS* – WAS NUN?“ ab 15.11. im TV und online“ weiterlesen

Studie zur psychischen Gesundheit von trans* und nicht-binären Menschen – TU Kaiserslautern

Im Auftrag von Herrn M. Rautenberg und dem Forschungsteam der RPTU Landau möchte ich Sie herzlich um Unterstützung bei der Verbreitung einer aktuellen wissenschaftlichen Studie bitten. „Studie zur psychischen Gesundheit von trans* und nicht-binären Menschen – TU Kaiserslautern“ weiterlesen