Mein Name ist Dr. Bastiaan Redert und ich bin Postdoktorand an der Universität Antwerpen (Belgien). Derzeit führe ich ein internationales Forschungsprojekt zum Thema LGBTQ+-Interessenvertretung in Europa durch. Eines der Ziele der Forschung ist es, zu verstehen, welche unterschiedlichen Strategien LGBTQ+-Organisationen in verschiedenen politischen Umfeldern anwenden, die gegenüber LGBTQ+-Personen feindselig oder unfreundlich sein können. Die Ergebnisse werden hoffentlich zu einer widerstandsfähigeren LGBTQ+-Interessenvertretung beitragen, insbesondere in Zeiten, in denen LGBTQ+-Rechte zunehmend umstritten sind.
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Schlagwort: Universität
Bachelorarbeit zum Thema Lebenszufriedenheit – Bergische Universität Wuppertal
Campus Informationsbasar an der Uni Düsseldorf
Der Campus Informationsbasar an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf – früher auch Campus CSD – ist für den Gendertreff nun schon Trandition. Denn wir waren bereits zum 3. Mal dabei, informierten rund um Transidentität und standen Transgendern, Angehörigen und Interessierten für Gespräche zur Verfügung.
Der Gendertreff wurde auf der Veranstaltung vor der Universitätsbibliothek in Düsseldorf am 16.05.2018 von Xenia und Ava vertreten, die über die Informations- und Selbsthilfeangebote des Gendertreff und natürlich auch die Gendertreff Messe & Fachtagung informierten.
Trotz gegenteiliger Behauptungen einschlägiger Wetterdienste hatte Petrus ein Einsehen und wir konnten den Tag bei überwiegendem Sonnenschein und wechselhafter Bewölkung für unsere Öffentlichkeitsarbeit rund um Trans* nutzen.
Nein, wir wollten die anderen Stände nicht ausgrenzen. Vielmehr bildeten wir so eine Gasse, durch die die insbesondere in den Vorlesungspausen zahlreichen Studierenden hindurch mussten. Und natürlich haben wir uns auch mit den anderen Organisationen an ihren Ständen ausgetauscht.
Auch unsere Grüne Karte für Diversity war natürlich wieder mit dabei und man muss sich wundern, wie oft Postkarten im Zeitalter digitaler Kommunikation mitgenommen werden. Aber wir erklären das Prinzip der guten alten Postkarte auch immer wieder gerne: „Das ist so eine Art analoge WhatsApp.“ 😉
Auch Kugelschreiber und zuckerhaltige Nervennahrung zum Überbrücken von Vorlesungs-Längen (auch als Bonbons bekannt) wurden von den Studierenden immer gerne mitgenommen. Und wer weiß? Vielleicht ergibt sich ja auch aus dem einen oder anderen Gespräch mit Vertretern der Forschung und Lehre an der Universität Düsseldorf noch die eine oder andere spannende Aktion rund um das Thema Transidentität.
Gestatten, Herr Professorin!
Uni Leipzig macht Männer zu Frauen.
Quelle: www.express.de
Von NASTASIA SCHIWEG
Leipzig: In Leipzig sind jetzt alle gleich, nämlich Frauen. Professoren gibt’s nicht mehr, nur noch Professorinnen, gemeint bleiben damit natürlich auch noch die männlichen Akademiker, die jedoch nur noch in einer Fußnote erwähnt werden.
Ein großes Ärgernis waren die Schrägstriche, in denen die Dozenten/innen gleichberechtigt erwähnt werden mussten. Die Lesbarkeit sollte verbessert werden, und dank des Rektorats…
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>> Bericht in express.de