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Grüße aus dem Düsseldorfer Rathaus 12/2025

Sehr geehrter Gendertreff,­
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­das sich nun dem Ende zuneigende Jahr war oft bewegend und manches hat uns auch spürbar gefordert. Zugleich konnte ich bei zahlreichen Gelegenheiten eindrucksvoll erleben, wie sehr unsere Stadt durch Zusammenhalt, Ideenreichtum und Tatkraft geprägt ist. Das trägt unsere Gesellschaft und macht Düsseldorf jeden Tag ein Stück stärker.

Allen, die daran mitwirken, danke ich sehr herzlich. Für 2026 hoffe ich, dass sich weiterhin so viele Menschen engagiert einbringen und mit Freude Verantwortung übernehmen – für ein Düsseldorf, das wir gemeinsam gestalten.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien frohe und friedliche Weihnachten sowie für das neue Jahr Gesundheit, Zuversicht und viele beglückende Begegnungen. „Grüße aus dem Düsseldorfer Rathaus 12/2025“ weiterlesen

Einladung zur 2. Queeren Hessischen Vollversammlung in Marburg

Hallo!

Mit großer Vorfreude möchten wir dich herzlich zur 2. queeren hessischen Vollversammlung am 28. Februar 2026 einladen, nachdem die erste Vollversammlung im Herbst 2024 in unseren Augen ein riesiger Erfolg war. Diese von den Netzwerkstellen geplante und durchgeführte Tagesveranstaltung wird erneut eine großartige Gelegenheit sein, sich zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam über wichtige Angelegenheiten zu diskutieren, die unsere Community betreffen. Das Thema der 2. Vollversammlung lautet: „Queer. Sichtbar. Sicher(?) – Vernetzung, Organisation und Handlungsfähigkeit in angespannten Zeiten“. Wir hoffen sehr, dass du dabei sein kannst, um diesen Tag mit uns zu gestalten! Weitere Informationen findest du hier: https://stadt-land-queer.de/vv/ „Einladung zur 2. Queeren Hessischen Vollversammlung in Marburg“ weiterlesen

Masterarbeit über die Auswirkung von Geschlechtsidentität auf die Selbstkontinuität

Liebe Interessierte,

Kaj Aerne, trans* Mann und Psychologie-Masterstudent, schreibt seine Masterarbeit über die Auswirkung von Geschlechtsidentität auf die Selbstkontinuität sowie die Selbstwahrnehmung in Bezug auf Zukunft und Vergangenheit.

Dazu hat Kaj Aerne eine Online-Umfrage erstellt, welche durch die Ethikkommission der FernUni Schweiz genehmigt wurde. Die Umfrage nimmt ca. 15-20 Minuten in Anspruch.

Der Link zur Umfrage sowie mehr Informationen über die Studie können dem Anhang entnommen werden.

Disclaimer:

Der Gendertreff erklärt sich hiermit bereit auf Wunsch, Anfragen von Kliniken, Studenten, Labors und ähnlichen Instituten und Personen hier zu veröffentlichen, sofern sie nicht gegen das Leitbild des Gendertreff verstoßen. Der Gendertreff behält sich vor, die Anfrage vor der Veröffentlichung auf der Website redaktionell zu prüfen.

Für Trans*- Personen ist dieser Verteiler eine gute Möglichkeit, selbst mit den Urhebern in Kontakt zu treten. Der Gendertreff agiert in diesem Kontext lediglich als Multiplikator und ist sonst nicht in die Angelegenheit involviert. Wir weisen darauf hin, dass Fragen, die sich auf die jeweilige Anfrage oder Studie beziehen, ausschließlich die Urheber der Anfrage oder Studie selbst betreffen.

Mit der Bitte um Unterstützung und Verteilung des Urhebers per E-Mail an den Gendertreff, wird dem Wunsch Rechnung getragen und ist die Erlaubnis erfolgt, die Anfrage 1:1 hier zu veröffentlichen. Dazu gehören alle Angaben des Antragstellers, wie z.B. Namen, Telefonnummern, Adressen etc., es sei denn, dass diese explizit ausgenommen wurden.

Wir machen außerdem darauf aufmerksam, dass für detaillierte Informationen oder Klärungen zu den Anfragen ausschließlich die Urheber der jeweiligen Anfrage kontaktiert werden können. Der Gendertreff übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte der Anfragen und haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung der erbrachten Leistungen entstehen könnten. Der Urheber ist für die Richtigkeit, Vollständigkeit und den Datenschutz verantwortlich.

Ist der Urheber mit der weiteren Veröffentlichung einverstanden, ist keine Handlung erforderlich. Bei einem Widerspruch wird diesem umgehend Rechnung getragen.

Bachelorarbeit zur Bedeutung der eigenen Stimme von trans*femininen Personen

Hallo!
Mein Name ist Hannah Quirin, ich bin 24 Jahre alt und studiere im 8. Semester Gesundheit und Pflege mit Schwerpunkt Logopädie an der KH Mainz.

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit führe ich eine qualitative Befragung zur Bedeutung der eigenen Stimme von trans*femininen Personen durch. Dabei interessiert mich insbesondere, welche Bedeutung die logopädische Stimmtherapie einnimmt bzgl. der Kommunikation im Alltag. Aus den Ergebnissen möchte ich nicht nur Implikationen für die logopädische Praxis ableiten, sondern auch Aufmerksamkeit für das Thema erzeugen und die Sichtbarkeit trans*femininer Personen in Forschung und Öffentlichkeit stärken. „Bachelorarbeit zur Bedeutung der eigenen Stimme von trans*femininen Personen“ weiterlesen

Informieren statt überstülpen

Genau dieser Ansatz – „Informieren statt überstülpen“ – ist der Schlüssel für nachhaltige Aufklärung und echten Wandel.

Initiativen des Gendertreff setzen darauf, durch Dialog, authentische Geschichten und niedrigschwellige Angebote Verständnis zu wecken und Vorurteile abzubauen. Sie schaffen Räume, in denen Menschen selbst entscheiden können, wie sie sich einbringen und lernen möchten – ohne Belehrung, aber mit klaren Informationen und Einladung zum Mitmachen.

Das Motto „Informieren statt überstülpen“ bedeutet auch, auf Augenhöhe zu begegnen, zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. So entsteht echte Akzeptanz und eine Kultur des Miteinanders.

Hier sind einige besonders wirksame Aktionen und Formate, die den Ansatz „Informieren statt überstülpen“ erfolgreich umsetzen: „Informieren statt überstülpen“ weiterlesen

Umfrage operative Stimmanhebung bei trans* Frauen, Universitätsklinikum Würzburg

Das Team der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie des Universitätsklinikums Würzburg arbeitet derzeit an einer Studie über die Bedeutung einer operativen Stimmanhebung als Teil einer Mann-zu-Frau-Transition. Bei unserem Projekt soll es darum gehen, in Form einer Onlineumfrage mit Betroffenen in den Dialog zu gehen und auf Grundlage der Befragungsergebnisse das aktuelle Therapievorgehen unserer Klinik zu überprüfen. Forschungsprojekte zum Thema Transition führen zu mehr Sichtbarkeit von trans Personen in der medizinischen Versorgung und sollen dazu beitragen, dass behandelnde Ärzt*innen Betroffene zukünftig bestmöglich beraten und gegebenenfalls behandeln können. „Umfrage operative Stimmanhebung bei trans* Frauen, Universitätsklinikum Würzburg“ weiterlesen

Umfrage zur ambulanten gynäkologischen Versorgung von trans* und nicht-binären Personen

Mein Name ist Laura Hessel, ich bin Medizin-Doktorandin an der
Universität Tübingen. Wir haben uns letztes Jahr im Oktober auf einer
Veranstaltung in Berlin kurz getroffen und gesprochen wegen dem
Community Board zu meiner Studie zur ambulanten gynäkologischen
Versorgung von trans* und nicht-binären Personen in Deutschland. Die
Studie ist mittlerweile online und ich würde mich freuen, wenn Sie die
Studie unterstützen und folgenden Studienaufruf teilen: „Umfrage zur ambulanten gynäkologischen Versorgung von trans* und nicht-binären Personen“ weiterlesen

Ausschreibung Fortbildungsreihe 2026: Geschlechterreflektierte Pädagogik

Liebe Interessierte,

Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. bietet 2026 eine 3-modulige zertifizierte Fortbildungsreihe „Grundlagen geschlechterreflektierter Pädagogik als Prävention von Vielfaltsfeindlichkeit und Rechtsextremismus“ an. Die Fortbildungsreihe findet in Berlin statt und richtet sich an pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen. „Ausschreibung Fortbildungsreihe 2026: Geschlechterreflektierte Pädagogik“ weiterlesen