Gendertreff beim CSD Dortmund – Queer im Revier 2015

Dortmund, 22.08.2015. Bereits zum 19. Mal findet der CSD Dortmund am 22. August 2015 statt. Und bereits zum vierten Mal ist der Gendertreff mit einem Infostand dabei und zeigt Flagge für Transgender und Angehörige im westfälischen Teil des Ruhrgebiets.

Neu ist übrigens der Standort: Der CSD Dortmund findet in diesem Jahr auf dem Friedensplatz vor dem Dortmunder Rathaus statt. Wie in den Vorjahren setzt der CSD Dortmund jedoch auch in 2015 ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt. „Das ist ein wichtiger Grund für den Gendertreff, sich mit einem Infostand zu beteiligen“, sagt Xenia, Gründerin des Gendertreff. „Denn insbesondere die Aktion Transidentität am Arbeitsplatz, die in 2015 im Mittelpunkt der Öffentlichkeitsarbeit des Gendertreff steht, ist uns ein sehr wichtiges Anliegen.“

„Unsere Erfahrung zeigt, dass sachliche Information der Schlüssel zu einer offenen und toleranten Gesellschaft ist“, erläutert Ava, ebenfalls Mitglied des Gendertreff-Teams. „Deshalb zeigen wir auch im 11. Jahr seit Gründung des Gendertreff mit unserer Teilnahme an CSD’s, Gesundheitsmessen und weiteren Veranstaltungen Flagge. Denn je mehr Menschen über Transidentität informiert werden, desto geringer ist die Gefahr, diskriminiert zu werden.“

Erstmals stellt der Gendertreff auch den im März 2015 gegründeten Gendertreff Iserlohn beim CSD Dortmund vor. „Dieses Angebot richtet sich natürlich auch an Transgender und Angehörige in Dortmund und Umgebung“, erläutert Chrissie, Initiatorin des Gendertreff Iserlohn. „Wie auch bereits bei unseren beiden anderen langjährig etablierten Selbsthilfetreffen, dem Gendertreff Düsseldorf und dem Gendertreff Leverkusen, bietet der Gendertreff Iserlohn einen Rahmen für Gespräche in einer zwanglosen und lockeren Atmosphäre.“

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Fotos vom Gendertreff beim CSD Dortmund 2014

Wie auch schon in den beiden Jahren zuvor hat der Gendertreff, Plattform für Transgender, Angehörige und Interessierte, sich mit einem Infostand am CSD Dortmund 2014 beteiligt. Im Beitrag der WDR Lokalzeit aus Dortmund zum CSD 2014 waren wir zwischendurch gut zu erkennen. Hier ein Screenshot – zufällig schauen einige von uns Richtung Kamera. Dabei hatten wir gar nicht bemerkt, dass wir gefilmt wurden.

Screenshot Gendertreff beim CSD Dortmund 2014 WDR Lokalzeit 001

Leider ist die Berichterstatung in den Medien – und leider auch im Falle des Beitrags der WDR Lokalzeit aus Dortmund – oftmals sehr oberflächlich. Schade, dass sich die Redakteure nicht besser informieren. In unserer Definition zum Begriff Transgender hätten sie dazu beispielsweise die Möglichkeit. 😉

Doch immer der Reihe nach. Wie immer begann auch der CSD Dortmund 2014 damit, dass am Vortag der Wagen geladen wurde. Dann hieß es wieder einmal: Früh aufstehen, nach Dortmund fahren und den Stand aufbauen. Da wir das ja bekanntlich nicht zum ersten Mal machten, war der Stand rasch aufgebaut. Hier sortiert Xenia die letzten Flyer in den Flyerständer.

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Kurz darauf füllte sich die Innenstadt mit Menschen, denn das CSD-Gelände rund um die Reinoldikirche liegt direkt in der belebten Dortmunder Fußgängerzone.

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Hier sehen wir Nathalie mit unseren Gendertreff-Ballons vor dem Infostand.

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Gidion war extra aus Ostfriesland angereist. Aber sie hatte ja auch quasi Generalprobe: Am nächsten Samstag findet erstmals ein CSD in Aurich statt und natürlich ist der Gendertreff auch dort mit einem Stand vertreten. Und so konnte sie in Dortmund schonmal üben. 😉

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Hier sehen wir noch einmal Nathalie – diesmal aus einem anderen Blickwinkel: Aus dem Stand heraus fotografiert. Man sieht: Die Dortmunder Innenstadt war gut besucht.

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Der Infostand des Gendertreff beim CSD Dortmund 2014 in der Reihe der Infostände. Wie man an der Kleidung der Passanten sieht, war es für einen Tag im August ungewöhnlich kalt. Und während im letzten Jahr noch Sommerkleider getragen werden konnten, war diesmal herbstliche Garderobe angesagt.

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Hier sehen wir einen Teil der Standbesetzung. Auch wenn es herbstlich kühl war, konnte uns dies die Freude an der Öffentlichkeitsarbeit nicht verderben.

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Auf diesem Bild schauen wir Kirsten beim Verteilen der Gendertreff-Flyer über die Schulter. Im Gendertreff engagieren sich auch Partnerinnen transidenter Menschen und zeigen der Öffentlichkeit, dass Transgender Bestandteil der Gesellschaft sind.

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Hier sehen wir Xenia und Marina hinter unserer Info-Theke.

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Nathalie führte derweil ein Gespräch mit einem Passanten.

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Bei dem kalten Wetter tut ein warmer Kaffee richtig gut. Etwas Erholung zwischendurch muss ja auch mal sein.

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Nathalie führte währenddessen das Gespräch fort.

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Dann lernten wir die Vorzüge des deutschen Hochsommers kennen: Zum Glück ist unser Stand wetterfest und hielt dem einsetzenden heftigen Regen stand. Die Passanten verschwanden schlagartig in den umliegenden Kaufhäusern und wir hatten erst einmal Pause. Wenn es schüttet wie aus Eimern kann man natürlich keine Gespräche am Stand führen.

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Ungefähr eine Stunde später war der Regenguss jedoch zum Glück vorbei und der Stand wurde wieder auf Vordermann gebracht.

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Hier verdient sich Ava ihr Abendessen, indem sie das Gendertreff-Banner trocknet. 😉

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Auch die Info-Theke wurde gründlich abgetrocknet.

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Gidion hat noch ein paar Tropfen entdeckt und zeigt Ava, wo nochmal gewischt werden muss. 😉

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Dann war alles wieder trocken und auch der Schirm konnte wieder an der Info-Theke angebracht werden.

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Kurze Zeit später war die Dortmunder Innenstadt wieder voller Menschen und auch am Gendertreff-Stand wurden wieder intensive Gespräche geführt.

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Wie man sieht, war beim CSD Dortmund 2014 richtig was los. Der Gendertreff begrüßt es ausdrücklich, dass der CSD in Dortmund zentral in der Innenstadt stattfindet. Denn so erreichen wir mit unserer Öffentlichkeitsarbeit sehr viele Menschen.

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Für den Gendertreff ist der CSD in Dortmund deshalb immer ein echtes Highlight. Auch in 2014 war der CSD Dortmund wieder ein großartiges Erlebnis und ein voller Erfolg. Wir hatten kaum mal eine Pause, denn fast immer gab es intensive Gespräche am Stand und wir konnten Menschen über Transidentität aufklären und kamen natürlich auch mit zahllosen Transgendern ins Gespräch.

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Zwischendurch wurden auch Kontakte aufgebaut und gepflegt. Auch unsere Kooperationspartner Lili Markene und TransBekannt waren natürlich mit Infoständen vertreten. Das Thema Transidentität war deshalb auch beim CSD Dortmund 2014 sehr präsent.

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Langsam wurde der Endspurt eingeleitet. Gegen 18:00 Uhr haben wir unseren Infostand wieder abgebaut. Aber noch lagen einige Stunden Öffentlichkeitsarbeit vor uns.

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Hier sehen wir Xenia und Ava vor dem Gendertreff-Stand in der Dortmunder Innenstadt.

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Nach dem Abbau des Gendertreff-Stands haben wir alles gut in unserem Lager verstaut. Nächsten Samstag geht es beim CSD Aurich weiter. Und wir haben den aus unserer Sicht sehr erfolgreichen CSD Dortmund 2014 mit einem leckeren Abendessen gemeinsam ausklingen lassen.

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Gendertreff beim CSD Dortmund – Queer im Revier 2014

Dortmund, 23.08.2014. Bereits zum 18. Mal heißt es am kommenden Samstag „Queer im Revier“, wenn rund um die Reinoldikirche in der Dortmunder Innenstand die Stände für den CSD Dortmund aufgebaut werden. Wie bereits in den Vorjahren wird sich der Gendertreff mit einem Infostand am CSD Dortmund beteiligen.

Der CSD Dortmund setzt ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt. „Dies können wir nur unterstützen“, sagt Xenia, Gründerin des Gendertreff. Denn auch für transidente Menschen ist es wichtig, mit ihrem Anliegen ernst genommen und nicht ausgegrenzt zu werden.

„Gerade der CSD in Dortmund, der mit seinen Infoständen an der Reinoldikirche direkt in der Innenstadt und an einer belebten Fußgängerzone stattfindet, ermöglicht eine hervorragende Öffentlichkeitsarbeit“, sagt Ava, Mitglied im Gendertreff-Team. „Denn es ist wichtig, die Menschen über das komplexe Thema Transidentität aufzuklären und Vorurteile abzubauen. Je mehr die Menschen über Transidentität wissen, desto einfacher wird die Situation für Transidente.“

Vor diesem Hintergrund hat der Gendertreff u.a. im vergangenen Jahr die Aktion Transidentität am Arbeitsplatz ins Leben gerufen. Darüber hinaus finden Transgender, Angehörige und Interessierte auf der Gendertreff Plattform Informationen rund um Transidentität sowie ein Internet-Forum zum Austausch. Weiter betreibt der ehrenamtlich geführte Gendertreff mit dem Gendertreff Düsseldorf und dem Gendertreff Leverkusen zwei regelmäßige Treffen bzw. Selbsthilfegruppen für Transgender und ihre Angehörigen.

Im Oktober feiert der Gendertreff sein 10-jähriges Bestehen. „Wir freuen uns, auch in unserem Jubiläumsjahr wieder mit einem Infostand am CSD in Dortmund teilzunehmen“, sagt Xenia.

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Gendertreff beim CSD Dortmund 2013

Dortmund, 24.08.2013 „Queer im Revier“ – Am 24. August 2013 findet rund um die Reinoldikirche der 17. CSD in Dortmund statt. Auch der Gendertreff wird sich neben anderen Trans-Organisationen mit einem Stand beteiligen und so dafür sorgen, dass das Thema Transidentität in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

„Öffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiger Aspekt unserer Selbsthilfearbeit“ berichtet Xenia, Gründerin des Gendertreff. „Auch wenn wir zum Teil sehr gute Erfahrungen haben, gibt es häufig noch Probleme im beruflichen Umfeld. Vor diesem Hintergrund hat der Gendertreff kürzlich eine Aktion zum Thema Transidentität am Arbeitsplatz ins Leben gerufen. Wir hoffen, möglichst viele Menschen zu erreichen, damit sich die Situation transidenter Menschen weiter verbessert.“

„Durch unsere Aktionen wie der Teilnahme am Dortmunder CSD möchten wir das Thema Transidentität den Menschen näher bringen“, sagt Ava, Mitglied des Gendertreff Teams. „Viele Menschen haben aus Unwissenheit völlig falsche Vorstellungen. Hier möchten wir in den Dialog treten und aufklären.“

Der Begriff „Transgender“ bezeichnet Menschen, deren körperliches Geschlecht nicht bzw. nicht vollständig mit ihrem gefühlten Geschlecht übereinstimmt. Die Transgender-Eigenschaft ist unabhängig von der sexuellen Orientierung. Demzufolge leben Transgender alle Formen sexueller Orientierung im gleichen Verhältnis wie die Gesamtbevölkerung aus.

Die Transgender-Eigenschaft ist nicht einfach nur „ein Hobby“. Viele Transgender möchten sich dem Wunschgeschlecht so weit wie möglich annähern. Der Gesetzgeber hat erkannt, dass dies vielfach Probleme mit sich bringt. Die „Transition“ genannte Angleichung an das Wunschgeschlecht ist deshalb im Transsexuellen Gesetz (TSG) geregelt.

Ziel des Gendertreff ist die Hilfestellung für Transgender, Angehörige und Interessierte sowie die Information der breiten Öffentlichkeit. Dazu betreibt der ehrenamtlich geführte Gendertreff unter www.gendertreff.de eine große Internet-Plattform mit einem Forum, einem eigenen Magazin und vielen weitergehenden Informationen. Darüber hinaus wird mit den regelmäßigen Selbsthilfegruppen in einigen Regionen der Republik, ein Angebot zum persönlichen Austausch bereitgestellt.

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Erste Fotos – Gendertreff beim CSD Dortmund 2012

Es ist schon was dran: Aller guten Dinge sind drei. Und so waren wir nach dem CSD Düsseldorf und dem CSD Duisburg dann auch noch auf dem CSD Dortmund mit einem eigenen Stand vertreten.

Der Veranstaltungsplatz des CSD Dortmund rund um die Reinoldikirche war richtig zentral in der Dortmunder Innenstadt und damit bestens geeignet, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Schön war auch, dass neben dem Gendertreff auch Transbekannt und das Lili Marlene am CSD Dortmund teilnahmen und somit gleich drei Trans-Organisationen Präsenz zeigten. Auch hier sind aller guten Dinge demnach drei. 🙂

Hier sieht man unseren Stand in der Innenstadt von Dortmund.

Gendertreff CSD Dortmund

Dieses Foto der ganzen Gendertreff-Truppe stammt übrigens von SLIMK (Schwul-Lesbische Initiative Märkischer Kreis) und wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. 🙂

Die folgenden Fotos sind aber nun von uns.

Wie aber beginnt so ein CSD? Nun, zunächst einmal heißt es: Früh aufstehen, alles einladen und – in diesem Falle – nach Dortmund fahren. Vor Ort wird dann alles ausgeladen und das kreative Chaos beginnt.

Gendertreff CSD Dortmund

Auch die obligatorischen Luftballons sollten natürlich wieder unseren Stand schmücken.

Gendertreff CSD Dortmund

Bald darauf war aus dem Chaos ein richtiger Stand geworden. Der CSD Dortmund konnte losgehen.

Gendertreff CSD Dortmund

Nochmal eine kurze Ruhe vor dem Sturm – und das war sprichwörtlich. Denn bald sollten nicht nur viele Menschen in die Stadt strömen – auch der Wind war teilweise sehr heftig.

Gendertreff CSD Dortmund

Wie gut, dass auf so einem CSD alle zusammenarbeiten. Denn so haben wir unseren Stand kurzerhand mit Kabelbindern an den Nachbarständen befestigt. Da konnte uns auch starker Wind nicht wirklich etwas anhaben.

Gendertreff CSD Dortmund

Bald füllte sich die Innenstadt mit Menschen und wir verteilten fleißig Flyer, denn schließlich möchten wir ja möglichst viele Menschen über das Thema Transidentität informieren.

Gendertreff CSD Dortmund

Zwischendurch muss natürlich auch der Stand immer wieder auf Vordermann – oder in unserem Falle wohl besser Vorderfrau – gebracht werden.

Gendertreff CSD Dortmund

Der Blick aus der Vogelperspektive zeigt, dass richtig viel los war. Und es gab auch viele Gespräche an unserem Stand.

Gendertreff CSD Dortmund

Das etwas geknickte Banner über unserem Stand zeigt, wie heftig der Wind zwischendurch war. Immerhin hat unsere Standbefestigung gehalten. Einige andere Teilnehmer hatten weniger Glück und mussten sogar ihren Stand abbauen. Dank Kabelbinder-Verbindungen zu den Nachbarständen, Heringen und mit Wasser gefüllten Standbeschwerern konnten wir uns aber ganz auf die Gespräche konzentrieren.

Gendertreff CSD Dortmund

Schön war auch, dass sehr viele Transgender auf dem CSD waren. Auch hier kam es natürlich zu intensiven Gesprächen. Und natürlich wurde auch die Gelegenheit genutzt, sich mit den Kolleginnen von Transbekannt und Lili Marlene auszutauschen.

Gendertreff CSD Dortmund

Und so wurde disktiert, Flyer verteilt und zwischendurch auch schnell nochmal mit den Parteien auf den Ständen gegenüber ein Wort gewechselt.

Gendertreff CSD Dortmund

Noch einmal ein Blick auf die Reihe der Stände und natürlich den Gendertreff Stand.

Gendertreff CSD Dortmund

Dann hieß es auch schon wieder: Abbauen. Um 18:00 Uhr ging ein weiterer erfolgreicher CSD mit vielen interessanten Gesprächen zuende. Glücklich und erschöpft haben wir den Abend dann noch bei einem gemütlichen und guten Abendessen ausklingen lassen, bevor wir den Heimweg antraten.

>> Dortmund, 25.08.2012-Queer im Revier mit dem Gendertreff

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Dortmund, 25.08.2012 – Queer im Revier mit dem Gendertreff

Dortmund, 25.08.2012 – Queer im Revier mit dem Gendertreff – Plattform für Transgender, Angehörige und Interessierte

Am Samstag, 25.08.2012 findet unter dem Motto "Queer im Revier" der CSD Dortmund statt. Auch der Gendertreff ist mit einem Stand dabei und setzt somit ein Zeichen für transidente Menschen im Ruhrgebiet.

"Der CSD Dortmund ist der dritte CSD für uns in diesem Jahr", berichtet Gendertreff-Gründerin Xenia. "Es ist wichtig, die Öffentlichkeit über das Thema Transidentität zu informieren und Vorurteile abzubauen. Außerdem möchten wir anderen Transgendern Mut machen, zu ihrer Transgender-Eigenschaft zu stehen und einen Weg zu finden, diese auszuleben."

Ziele des Gendertreff sind die Hilfe zur Selbsthilfe für Transgender und deren Angehörige sowie die Information der Öffentlichkeit über das Thema Transidentität. Dazu betreibt der Gendertreff eine große Internetplattform mit vielen Informationen, einem Blog und einem Forum . Weiter betreibt der Gendertreff jeweils in Düsseldorf und Leverkusen regelmäßig stattfindende Selbsthilfegruppen.

>> Erste Fotos

>> CSD Düsseldorf 2012

>> CSD Duisburg 2012

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