Events & Gendertours

Events

Der Gendertreff plant regelmäßige Aktionen, Events sowie Öffentlichkeitsarbeit zur Information über das Thema Trans*. Die Veranstaltungen bieten nicht nur Raum für Trans*-Menschen, sondern auch für Freundschaften und den Austausch von Erfahrungen. Für Informationen zu den Aktionen lohnt ein Blick in unser Gendertreff Blog & Magazin und ins Gendertreff-Forum, sowie unter:

Gendertreff Jubiläum

Trannyball

Im Stadion beim Bürgermeister

Candlelight Diner

Der Trannyball, der 2006 ins Leben gerufen wurde, hat sich von einem spezifischen Event für Trans*-Personen zu einer Feier für alle entwickelt. Dies zeigt sich besonders an der Teilnahme von (CIS-)Damen und (CIS-)Herren, die in angemessener Garderobe erschienen. Die Entscheidung, eine CIS-Frau zur zweiten Ballkönigin zu wählen, unterstreicht die Offenheit und Akzeptanz des Events.

Ute und Xenia gaben sich erneut das Eheversprechen und so konnte man beides verbinden, das Eheversprechen mit dem Trannyball 2007. Das Eheversprechen lag zeitlich vor dem Ball, so konnten viele an der Zeremonie in der Kirche teilnehmen.

Party

Die Kombination von sozialen Events, wie Sommerpartys, Silvesterfeiern, gemeinsamen Veranstaltungen und dem Candlelight Dinner, hat nicht nur zur Stärkung der Gemeinschaft beigetragen, sondern auch dazu, besondere Momente zu schaffen, die in Erinnerung bleiben. Veranstaltungen wie die „Spanische Nacht“ und die „Rock Nacht“ erweitern das Angebot und bieten Möglichkeiten für alle, sich zu vernetzen und Spaß zu haben.
Das legendäre Candlelight Dinner von 2009 war ein gelungener festlicher Abend mit auserwählten Speisen, bei dem die festliche Garderobe aus den Schränken, getragen werden konnte. Hier war auch die Geburtsstunde des Songs „Zwei Seelen“.

Die Jubiläumsfeiern, wie die 5-, 10-, 15- und 20-jährigen Feiern des Gendertreff, reflektieren die Kontinuität der Selbsthilfearbeit und den Werdegang der Gemeinschaft. Es ist eindrucksvoll zu sehen, wie solche Veranstaltungen nicht nur die Unterstützung für Einzelne bieten, sondern auch eine Plattform für eine inklusive Gesellschaft fördern.

Die Vielfalt der Aktivitäten und die verschiedenen Formate der Selbsthilfetreffen, zeigen, dass wir immer wieder Neues ausprobieren. Ob bei einem gemütlichen Treffen im Biergarten, einer winterlichen Wanderung oder dem Schrottwichteln, solche Erlebnisse festigen die Verbindung zwischen den Teilnehmern und schaffen Spaß sowie gute Gespräche.

Gendertreff Düsseldorf im Sommer

Gendertreff Düsseldorf im Winter


Die Messe und Fachtagung für Trans*-Menschen, Angehörige und Interessierte startete 2016 erstmals durch. Es ist wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem Fachwissen und persönliche Erfahrungen zusammenkommen können. Der direkte Austausch zwischen den Betroffenen und Experten hilft, viele Fragen zu klären und wichtige Informationen bereitzustellen, die den Alltag der Teilnehmenden erleichtern können.

Wir freuen uns über jede helfende Hand, die Spaß am Organisieren hat und wer weiß, welche spannenden neuen Projekte und Veranstaltungen in der Zukunft noch geplant sind.

Messe & Fachtagung


Gendertours

Touren und Ausflüge fördern ebenfalls den Gemeinschaftsgeist. Das Konzept des Gendertreff, nicht nur als Selbsthilfetreff, sondern auch als Ort für gemeinsame Erlebnisse, ist bemerkenswert und spricht viele Menschen an. So finden sich immer wieder befreundete Menschen, die durch die Lande ziehen und Touren ausarbeiten.

Gendertreff Walk & Talk bietet die Möglichkeit eine andere Art von lockerem Selbsthilfetreffen zu erleben. Ziel ist es hierbei das Selbstvertrauen im Geburts- oder Identitätsgeschlecht zu steigern und bei einem Spaziergang oder anderem Event/Ausflug Unterhaltungen zu führen und sich kennenzulernen. Nicht nur Spaziergänge sind möglich, sondern auch andere Ideen werden gesucht und gefunden. Als da wären Museums- und Zoobesuche, Minigolf, Shopping, Veranstaltungen uvm.

Meistens beginnt alles mit den ersten Schritten durch die eigene Haustür, um zu einem Selbsthilfetreffen im näheren Umfeld zu fahren. Doch erfahrungsgemäß bleibt es nicht bei dem ersten Mal und das nächste Treffen wird herbeigesehnt. Aber auch diese Treffen sind irgendwann nicht mehr ausreichend und der erste Spaziergang, der erste Besuch in einem Restaurant oder die Einkehr in einem Café folgt.

Diese sozialen Kontakte sind so wichtig, um die Sichtbarkeit und Akzeptanz von Trans*-Personen in der Gesellschaft zu erhöhen. Durch die Angebote wird ein Raum geschaffen, in dem Aufklärungsarbeit geleistet werden kann, und es fördert die Eigenständigkeit und Integration von Trans*-Menschen in den Alltag. Es ist ein positiver Schritt in Richtung eines selbstbewussten und erfüllten Lebens, wo jeder Mensch als Teil der Gesellschaft anerkannt wird.

BorkumUrlaub auf Borkum.


20 Jahre Selbsthilfearbeit