<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Gendertreff Blog</title>
	<atom:link href="http://gendertreff.de/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://gendertreff.de/blog</link>
	<description>Das Magazin für Transgender, Angehörige und Interessierte</description>
	<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 20:08:23 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5.1</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Zwei Freundinnen: Katrin und Katja fahren zum 5. Geburtstag von Special Trade nach Nürnberg</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/08/24/zwei-freundinnen-katrin-und-katja-fahren-zum-5-geburtstag-von-special-trade-nach-nurnberg/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/08/24/zwei-freundinnen-katrin-und-katja-fahren-zum-5-geburtstag-von-special-trade-nach-nurnberg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ava</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Trannytours]]></category>

		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>

		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>

		<category><![CDATA[Event]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=127</guid>
		<description><![CDATA[Katja aus dem Gendertreff-Forum berichtet von ihrem Ausflug zum Event von Special Trade in Nürnberg. Gemeinsam mit Katrin erlebt sie, wie selbstverständlich sich Transgender in der Öffentlichkeit bewegen können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kann ich mich wirklich rauswagen?&#8221; - Diese bange Frage stellen sich viele Transgender am Anfang ihrer Outdoor-Karriere. Die ersten Schritte erlebt man noch unter Schweißausbrüchen und Herzklopfen. Doch dann ist auf einmal alles ganz einfach.</p>
<p>Eine Philosophie des <a href="http://www.gendertreff.de/" target="_blank">Gendertreff</a> lautet, dass Neulinge im Wege des Learning by Doing von erfahrenen Transgendern lernen. Im folgenden Artikel beschreibt KatjaK aus dem <a href="http://gendertreff.plusboard.de/" target="_blank">Gendertreff Forum</a>, wie sie als Anfängerin gemeinsam mit der schon &#8220;alten Häsin&#8221; KatrinP zum Sommerfest anlässlich des fünften Geburtstags von <a href="http://www.special-trade.de/" target="_blank">Special Trade</a> nach Nürnberg reist.</p>
<p><em>Hier nun der Bericht von KatjaK:</em></p>
<p>Die ganze Nacht habe ich kaum geschlafen. Herzklopfen bis zum Hals – doch irgendwie wie im Rausch der Gefühle. Endlich! Der Wecker rappelt mich doch noch wach. Gegen vier Uhr Morgens war ich doch noch eingeschlafen.</p>
<p>Für mich, Katja, sollte es der bis dahin längste Tag seit meinen ersten Ausgehversuchen werden. Obwohl: Was heißt hier Tag? Ein ganzes Wochenende! Vorsichtshalber habe ich mir noch eine Not-Kleidung eingepackt. Wer weiß?</p>
<p>Dann ab ins Bad. Jetzt geht es los. Beim Schminken muss ich Gas geben, denn es ist schon kurz vor fünf. Aber das Make-up sitzt und ich freue mich, dass es jetzt endlich losgeht.</p>
<p>Ich trage einen Jeansrock mit Bluse und Blazer – klack – klack – schallen die Pumps im Hausflur und um 05:30 Uhr bin ich aus dem Haus. Es fängt an zu regnen. Na ja, schnell über den Hof zum Leihwagen. Ich steige ein und fahre los nach Düsseldorf, um mich mit Katrin zu treffen. In der Zwischenzeit telefonieren wir beide zusammen.</p>
<p>Ich bin wie im Rausch, doch irgendwie fühle ich mich sauwohl. Am Südfriedhof in Düsseldorf angekommen hat es wieder aufgehört zu regnen. Katrin und ich begrüßen uns herzlich und Katrin wechselt das Auto.</p>
<p>Unterwegs unterhielten wir uns sehr intensiv über unsere Gemeinsamkeiten. Das war so intensiv, dass wir unser Frühstück verquatscht haben. Das wollten wir noch nachholen.</p>
<p>Irgendwo hinter Frankfurt wollte Katrin eine Zigarette rauchen. Kurz entschlossen hielten wir am nächsten Rastplatz an. Doch dies war kein normaler Rastplatz, sondern ein ganz kleiner. Leute en masse, doch auch ich wollte mal raus, ein wenig Frischluft tanken. Ich schaute mich um, aber mich nahm niemand wahr. Vielleicht waren sie auch alle nur mit sich selbst beschäftigt.</p>
<p>Wir unterhielten uns weiter, lachten zusammen und stiegen gut gelaunt in den Wagen. Wir bekamen langsam aber sicher Hunger und fuhren weiter zum Rasthof am Spessart an der A3. „Was da wohl wieder auf mich zukommt“, dachte ich bei der Abfahrt von der Raucherpause.</p>
<p>Na ja, wir sind ca. 30 km auf der Autobahn gefahren, als das Schild „Rastplatz Spessart“ auftauchte. Nun bekam ich dann doch feuchte Hände. Katrin sagte zu mir, dass mich niemand beachten würde. Lediglich mit dem einen oder anderen Blick müsste ich wohl rechnen.</p>
<p>An der Raststätte angekommen haben wir das Auto geparkt und die Handtasche über die Schulter gehängt. Schön einen Fuß vor dem anderen gestellt und auf Kopfsteinpflaster ging es mit Keilabsatz in Richtung Rasthaus. Die Herren, meist Rentner, schauten uns an und auch die Frauen musterten uns. Wir gingen auf die Toilette – die mit dem Rock dran.</p>
<p>Im Anschluss machten wir uns noch etwas frisch und gingen dann zum Frühstücken. Die Kassiererin zwinkerte mit den Augen und fand uns toll. Wir bezahlten das Frühstück und gingen zum Tisch, aßen unsere Brötchen, tranken den Kaffee und unterhielten uns. Es war schon kurz nach halb zehn als wir aufstanden, um unsere Fahrt fortzusetzen.</p>
<p>Nach einer weiteren Stunde sind wir im Hotel in Nürnberg angekommen. Es lag genau in der Innenstadt. „Schön“, dachte ich nur, „jetzt heißt es wieder raus.“ Oh je, zum Hotel mussten wir durch eine stark belebte Straße laufen. Also raus und durch. Wir haben dann nur kurz eingecheckt und mussten sofort wieder raus, weil vor dem Hotel nur Ein- und Ausladen gestattet war.</p>
<p>Irgendwie aus Neugierde sind wir zu Special Trade gefahren. Das hellrote Gebäude in einem Industriegebiet fiel gut auf und nach einem kurzen Orientieren gingen wir beide hinein. Ein Paradies der Transgenderausstattung lag uns zu Füßen. Alles, was das Herz begehrte, war in greifbarer Nähe.</p>
<p>Wir wurden von den Leuten herzlich willkommen geheißen und der Strom der Besucher riss nicht ab. Es kamen immer mehr Leute zur Tür hinein. Wir haben uns an die Theke gesetzt und aßen ein paar Häppchen. Wir haben dort viele nette Leute kennen gelernt und uns ausgetauscht.</p>
<p>Dann ging es los: Meine und auch Katrins Verwandlung. Wir saßen in gemütlicher Runde und ich begann, mir meine neue Katja (meine neue „<a href="http://glossar.gendertreff.de/#M" target="_blank">Mütze</a>“) auszusuchen. Es war wie in einer gemütlichen Runde. Jeder zeigte mit dem Daumen nach oben oder unten.</p>
<p>Ganze drei Versuche hab ich gebraucht und alle klatschten zum Schluss. Ich habe mich im Spiegel angeschaut und gesagt: „Mann, ist das eine Schöne!“ Die Mütze war gekauft.</p>
<p>Das war aber noch nicht alles, denn dann folgte noch das andere Programm, das ich gebucht hatte: „Von der Raupe zum Schmetterling“ – eine Kosmetikbehandlung habe ich ebenfalls bekommen.</p>
<p>Es war schon kurz nach 16:00 Uhr, also rein in das Zimmer, wo Karin, die Kosmetik-Fachfrau auf mich wartete. Sie hat mich erst einmal abgeschminkt. Ich fühlte mich irgendwie nackt, aber das sollte schnell vergehen. Sie manikürte meine Nägel. Dann wurde ich massiert. Herrlich, nach so einem langen Tag! Ich wurde immer entspannter.</p>
<p>Dann wurde mein Gesicht behandelt. Ein Peeling, dann eine Gesichtsmassage und viel Ruhe – na ja, Tür auf, Tür zu – es war ja viel Betrieb dort.</p>
<p>Zu guter Letzt habe ich eine Gesichtsmaske bekommen. Meine Augen haben eine Verjüngungskur bekommen und mein Gesicht bekam eine Maske. Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: Es war einfach herrlich.</p>
<p>Nach weiteren ca. 20 Minuten wurde ich wach gemacht und war wie erholt. Ich fühlte mich tatsächlich, als hätte sich eine Raupe in einen Schmetterling verwandelt. Karin legte mir ein neues Make-up auf und machte mir die Augen schön. Als runderneuerte Katja verließ ich entspannt das Zimmer und zu guter Letzt drückte ich Karin noch.</p>
<p>Da es schon nach 18:00 Uhr war, entschlossen wir uns, endlich zurück zum Hotel zu fahren, um uns für die Feier noch schnell umzuziehen. Da wir mit dem Wagen ja nur bis in das Parkhaus fahren konnten bedeutete das: Raus in das Leben der Innenstadt von Nürnberg.</p>
<p>Wenn ich mein Spiegelbild in den Schaufenstern sah war ich überrascht, wie gut ich aussah. Von den anderen wurde ich eigentlich gar nicht wahrgenommen. Der Eingang des Hotels kam näher und wir gingen hinein. Wir holten die Schlüssel an der Rezeption und verabredeten uns für 19:00 Uhr, denn wir wollten ja schnell zurück zum Event von Special Trade.</p>
<p>Also kurz noch umgezogen. Mit Bluse, schwarzem Rock und meinen 8-Zentimeter-Pumps ging es dann wieder raus in die Stadt.</p>
<p>Katrin schmerzten die Ohrringe. Sie waren wohl zu schwer, also wurde schnell beschlossen, eben ein paar neue holen. „Jau“, dachte ich, „Augen zu und durch.“ Wir sind bei H&amp;M rein. Der Laden war gerappelt voll. Es war warm und überall waren Menschen. Wir liefen völlig selbstverständlich da durch – gut ein paar Blicke hat Frau auch bekommen, auch von den Verkäuferinnen. Mal ein zwinkerndes Auge, gut ich will nicht protzen, es waren zwei. Dann hatte Katrin die Ohrringe ausgesucht: Kreolen. Wir gingen zur Kasse und bezahlten.</p>
<p>Oh weh, wieder Kopfsteinpflaster mit den Pfennigabsätzen! Doch auch das hat gut geklappt und wieder rein ins Parkhaus, das Auto geholt und zum Special Trade Event gefahren. Wir waren schon spät dran, denn erst nach 20:00 Uhr waren wir da. Wir stellten das Auto ab und stürzten uns ins Vergnügen. Ich hatte mit Katrin vereinbart, dass sie uns heute zum Hotel zurückfahren sollte.</p>
<p>Der Abend war wunderschön. Es begann mit einem Sektempfang, dann haben wir es uns auf der Terrasse  gemütlich gemacht und unheimlich nette Leute kennen gelernt. Wir haben sehr gut gegessen und getrunken und auch eine tolle Unterhaltungsshow gesehen. Das Programm hieß BabsnerTV und war total lustig. Wir blieben bis weit nach Mitternacht.</p>
<p>Im Anschluss haben wir uns bei Inka und Michael, den Inhabern von Special Trade, für die tolle Party bedankt. Dann fuhren wir gut gelaunt zum Hotel zurück. Meine Füße brannten von den Absätzen, aber wir mussten noch einen riesigen Weg vom Parkhaus zum Hotel laufen. Na ja, wir haben auch das geschafft.</p>
<p>Zu guter Letzt wollten wir noch einen Absacker trinken, aber die Hotelbar war schon zu. Doch im Keller befand sich noch eine Bar. Also ab in den Keller, wo wir immer neue Kellner gehabt haben. Lustig, so eine tolle Runde. Kurz vor 5:00 Uhr wurde ich müde. Ich verabschiedete mich und ging zu Bett.</p>
<p>Um 9:00 Uhr hieß es wieder „Raus aus den Federn!“ Eine kurze Nacht war das. Doch ich musste mich nun schnell duschen und fertig machen, denn um zehn Uhr war mit dem Frühstück Schluss.</p>
<p>Ich habe es geschafft und die Leute von der Fete waren auch noch da. Wieder hatten wir jede Menge Spaß.</p>
<p>Dann haben wir ausgecheckt, sind zum Parkhaus gelaufen und haben das Auto geholt. Schnell getankt und los, ab zum <a href="http://stammtisch.gendertreff.de/" target="_blank">Gendertreff Rheinland</a>. Gegen 15:30 waren wir wieder in Düsseldorf. Noch einen leckeren Kuchen im Café Süd gegessen und von der Party erzählt. Im Anschluss bin ich freudestrahlend nach Hause gefahren und hundemüde ins Bett gefallen.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.plusboard.de/sommerparty-bei-special-trade-t2927.html" target="_blank">Zur Diskussion im Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F08%2F24%2Fzwei-freundinnen-katrin-und-katja-fahren-zum-5-geburtstag-von-special-trade-nach-nurnberg%2F';
  addthis_title  = 'Zwei+Freundinnen%3A+Katrin+und+Katja+fahren+zum+5.+Geburtstag+von+Special+Trade+nach+N%C3%BCrnberg';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/08/24/zwei-freundinnen-katrin-und-katja-fahren-zum-5-geburtstag-von-special-trade-nach-nurnberg/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Dienstag im Juni 2010</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/06/16/ein-dienstag-im-juni-2010/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/06/16/ein-dienstag-im-juni-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>

		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Augenbrauen]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transident]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[Halb 10 hatte ich einen Termin bei der Kosmetikerin von Rainer N. Auf der Fahrt zum Ladenlokal war noch genug Zeit zwei Paar Pumps beim Schuster abzugeben. Es waren mal wieder die Absätze hinüber.
Mit einem freundlichen Hallo (wie immer) wurde ich von Rainer und Monique begrüßt und Rainer sagte: &#8220;Die Augenbrauen sind da.&#8221; Genau heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halb 10 hatte ich einen Termin bei der Kosmetikerin von Rainer N. Auf der Fahrt zum Ladenlokal war noch genug Zeit zwei Paar Pumps beim Schuster abzugeben. Es waren mal wieder die Absätze hinüber.</p>
<p>Mit einem freundlichen Hallo (wie immer) wurde ich von Rainer und Monique begrüßt und Rainer sagte: &#8220;Die Augenbrauen sind da.&#8221; Genau heute waren die Augenbrauen dran. Leider hatte ich in der Vergangenheit zu viel selber daran rum gebastelt und rasiert, so dass Monique erst einmal nur Schadensbegrenzung machen konnte. Aber das Ergebnis, das sich da im Spiegel zeigte,  war für mich schon umwerfend.<br />
Sie fackelte nicht lange und zupfte die Büschel raus. &#8220;In zwei drei Monaten machen wir dann die &#8220;Feinjustage&#8221;", sagte sie ohne locker zu lassen. Es war schon etwas unangenehm….</p>
<p>Ich bekam noch ein paar Kosmetiktipps mit auf den Weg und zog los Hydra abzuholen. Es ging nach Essen zum Einkaufen. Der Kofferraum füllte sich unaufhörlich und das Portemonnaie zog sich Mangels Masse weiter zusammen. Für ein Päuschen in einem Café sollte es aber noch reichen. Dann ging es nach Hause, die neuen Sachen und Schuhe an- und ausprobieren.</p>
<p>Mensch, die Zeit verging, es war schon fast 19:00 Uhr. Zeit zum Texas Restaurant zu fahren um sich mit Freunden zu treffen und Spareribs bis zum Abwinken zu vertilgen. Es sollte wieder ein lustiger Abend werden.</p>
<p>Sehr spät am Abend ging dieser schöne und ereignisreiche Tag zu Ende und &#8220;Xenia&#8221; verschwand im Schrank.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F06%2F16%2Fein-dienstag-im-juni-2010%2F';
  addthis_title  = 'Ein+Dienstag+im+Juni+2010';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/06/16/ein-dienstag-im-juni-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zum Irrgarten nach Vaals</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/06/14/zum-irrgarten-nach-vaals/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/06/14/zum-irrgarten-nach-vaals/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 18:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Trannytours]]></category>

		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=125</guid>
		<description><![CDATA[Geschrieben, Erlebt und mit freundlicher Genehmigung - Marina711
Es ist Samstagmorgen 5:56 Uhr. Ich bin gerade aufgewacht. Uuuuh, du hättest eigentlich noch mindestens eine Stunde schlafen können, Marina. Sch…. Gewohnheit um 6:00 Uhr aufzustehen. Aber die Sonne scheint herein. OK, dann gehen wir eben den Tag gemütlich an. 1. Baddurchgang mit Duschen und nass rasieren.
Dann ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Geschrieben, Erlebt und mit freundlicher Genehmigung - Marina711</em></p>
<p>Es ist Samstagmorgen 5:56 Uhr. Ich bin gerade aufgewacht. Uuuuh, du hättest eigentlich noch mindestens eine Stunde schlafen können, Marina. Sch…. Gewohnheit um 6:00 Uhr aufzustehen. Aber die Sonne scheint herein. OK, dann gehen wir eben den Tag gemütlich an. 1. Baddurchgang mit Duschen und nass rasieren.<br />
Dann ein bisschen Frühstück machen, dabei im Gendertreff Forum mal sehen was so läuft. Schnell ist es auch 7:30 Uhr. Zeit Marina optisch zu erschaffen. Also ab zum 2. Baddurchgang, ”Spachtelmasse” auftragen und Kriegsbemalung anlegen. Der Himmel wird immer dunkler, von Sonne keine Spur mehr. Aber immerhin, es regnet nicht. Noch mal die Wettervorhersage geprüft, in der Gegend um Aachen soll es zwar bewölkt aber trocken bleiben.</p>
<p>So was ziehe ich denn nun an. Der lange olivgrüne Rock, das Top mit den grün-braunen Blumen und Sandaletten. Jene Sandaletten, die ich extra noch am Freitag gekauft habe. Im Römerstil mit einen kleinen 2cm Keil. Ein Blick auf’s Thermometer: 17°C, mmmh, besser doch eine Strumpfhose anziehen. Mütze fertig frisieren und hochstecken, sicherheitshalber wegen den noch recht frisch gestochenen Ohren. Es wird 10:10 Uhr. Zeit aufzubrechen. Hab ich alles…ja (denke ich). Ins Auto und los Bernadette abholen. Geplante Ankunft 11:00 Uhr. Kein nennenswerter Verkehr, ich bin um 10:50 da. Bernadette steigt ein, weiter zu Rita. Es fängt an zu tröpfeln. Geplante Ankunft 11:20. Um 11:10 sind wir da. Rita sagt uns, das Ava noch nicht bei Xenia eingetroffen ist, also warten wir bei Rita bis ca. 11:30 Uhr bis Ava sich meldet.</p>
<p>Ich wusste doch, dass ich wieder was vergessen habe: den Fotoapparat, Mist.</p>
<p>So alle Damen an Bord und weiter zu Xenia. Geplante Ankunft 11:40. Wir sind um 11:45 da. Die restlichen drei Damen einladen und los, ab auf die Autobahn nach Aachen. Unterwegs leitet uns das Navi zuerst in Richtung Köln um, OK, ist wohl irgendwo wieder Stau. Kaum sind wir von der A46 auf die A57 abgebogen will uns das Navi wieder zurück schicken. Ich schaue bei den Verkehrsmeldungen nach: 2 km stockender Verkehr an einer Baustelle. Nee, wegen so was drehe ich nicht um, und so schlimm war es auch nicht, sobald sich alle nach rechts eingefädelt hatten lief der Verkehr zügig weiter. Der Himmel wird immer dunkler und es fängt an richtig zu regnen, so viel zur Wettervorhersage. Ausfahrt Aachen-Laurentsberg runter von der Autobahn und quer durch die Stadt, über die Grenze zu den Niederlanden nach Vaals. In Vaals dann links ab hoch zum Dreiländereck (Drielandenpunt).</p>
<p>Ja, hoch, und wie, über 2 Serpentinen und so was in den Niederlanden, hätte ich nicht gedacht. Naja, da oben ist der höchste Punkt der Niederlande auf ganzen 322,50 m.<br />
Als wir am Parkplatz 2 ankommen regnet es so richtig in Strömen. Gitta, Katja, Sabine und Sabrina sind schon da. Es ist 13:05 Uhr. OK, wir sind 5 min zu spät. Petra-Susanne, die mit dem Fahrrad kommen wollte hat abgesagt, kann ich auch verstehen, bei dem Wetter. Was tun, wir wollten doch ins Labyrinth? Im Regen, nee. Also erstmal ins Restaurant und stärken. Die Zeit vergeht, das Essen kommt, das Essen geht. Die Raucherinnen gehen raus und wieder rein, es wird einfach nett geklönt.</p>
<p>Gegen 15:00 Uhr hört der Regen endlich auf. Nichts wie rein ins Labyrinth, bevor es wieder schlechter wird. Eintritt bezahlt und los ging die Mädelstruppe. Die Wege im Labyrinth sind natürlich nicht befestigt, schön schlammig mit großen Pfützen. Na toll, und ich mit meinen Sandaletten. Das Ziel des Labyrinths ist es den Weg ins Zentrum zu finden. Dabei wird einem ab und zu der Weg durch so fiese Wasserfontänen versperrt. Wenn Frau nicht aufpasst ist sie sehr nass. Im Labyrinth laufe hier lang und da lang, im Endeffekt schließe ich mich mit Ava, Sabine und Sabrina zusammen. Nach etlichen Fehlversuchen, findet Ava dann den richtigen Weg und wir vier kommen als erste im der Mitte an. Mein Rock ist nass, meine Strumpfhose auch, die Sandaletten voll Schlamm und vom vielen laufen und Pfützenspringen bin ich klatschnass geschwitzt. Ganz toll, vom Schweiß blättert meine Spachtelmasse ab. Ich bin begeistert…:-)<br />
<img class="aligncenter" src="http://trannytours.gendertreff.de/galerie/pix/Vaals-NL1(2010).jpg" border="0" alt="" width="150" /><br />
Die anderen Sieben irren noch als kleine Gruppe umher. Wir wollen ihnen ja helfen, denn vom Turm aus, der in der Mitte steht kann man wunderbar erkennen wo es lang geht. Aber nein die Damen entscheiden sich weiter auf eigene Faust zu suchen. Nach einer weiteren ca. ¼ Stunde sehen sie es wohl ein und folgen endlich unseren Anweisungen. 5 min. später haben sie es dann auch geschafft. Das obligatorische Fotoshooting folgt lang und ausgiebig.<br />
<img class="aligncenter" src="http://trannytours.gendertreff.de/galerie/pix/Vaals-NL2(2010).jpg" border="0" alt="" width="150" /><br />
Von der Mitte aus gibt es dann einen direkten Weg zum Ausgang. Dort steht der obligatorische Kitsch- und Geschenkeshop. Im Shop entdecke ich ein Schild: ”Girlpower”, aber in schwarz auf gelb mit NL an der Seite? Im Lääbbe nedd. Dann ist da noch der Zauberwürfel für Blonde, alle sechs Seiten sind pink, zum totlachen. Aber Geld würde ich für so was nicht ausgeben. <img class="aligncenter" src="http://trannytours.gendertreff.de/galerie/pix/Vaals-NL3(2010).jpg" border="0" alt="" width="150" />So nach dem jetzt alle raus aus dem Laden sind machen wir uns zum eigentlichen Dreiländerpunkt auf. Noch mehr Fotos. In Belgien steht dann ein Café in dem wir uns dann noch kurz mit heiß Aufgebrühtem stärken.</p>
<p>Wir beschließen zum Abschluss noch nach Aachen zum Essen zu fahren. Daran Petra-Susanne Bescheid zu geben denkt natürlich keine. Das Wetter wird immer besser, die Sonne kommt raus. Also zurück zu den Autos, alles einsteigen, Türen schließen. Das Trannymobil XL rollt nach Aachen Innenstadt, zum Parkplatz am Dom. Ava will natürlich erst noch den Dom besichtigen, OK es ist ja noch genug Zeit. Also der Dom zu Aachen ist zwar klein aber absolut sehenswert.</p>
<p>Geplant war das Essen ja so nicht, also sind wir auf Gut Glück los gelaufen in der Fußgängerzone. Links ein Grieche und Sushi-Schnellrestaurant rechts ein Italiener, aber nicht so eine einfache Pizzabude sondern schon was Besseres. Xenia fragt nach einem Tisch für 11, kein Problem. Wir sollen in den 1.Stock in den Wintergarten gehen. Sehr schön. Der Laden gefällt mir, alles im Jugendstil gehalten. Die Kellner haben viel Spaß mit uns, nehmen<br />
unsere Bestellung auf. Nach kurzer Zeit kommen schon die Getränke. Da kommt jemand die Treppen hoch, geht zu unserem Tisch und gratuliert uns allen, Respekt. Katja ist schon den ganzen Tag total begeistert und kann es kaum fassen, es ist ja auch ihr erster richtiger Ausflug in die Öffentlichkeit. Siehst du meine Liebe, alles gar kein Problem. Dann kommt auch schon das Essen. Ich hatte mir einen Salat Teller mit Putenbrust und altem Balsamico Dressing bestellt. Oh, oh, oh, so ein tolles Salatdressing habe ich noch nie zuvor gehabt, Wahnsinn. Und gar nicht mal teuer. Xenia und Gitta gehen noch zum Chef des Hauses. Der hat absolut kein Problem mit uns, schließlich wissen wir uns ja zu benehmen. Spaß zu haben kann man ja wohl kaum als schlechtes Benehmen ansehen, oder? Jedenfalls ist der Laden jetzt als absolut tauglich bei uns <a href="http://links.gendertreff.de" target="_blank">verlinkt</a>.</p>
<p>So gegen 21:00 Uhr beschließen wir uns auf den Heimweg zu machen. Also alles zurück zum Auto und ab auf die Autobahn. Katja und ich liefern uns noch ein kleines Rennen. Nein, nicht wirklich, eher fahren wir so Zug um Zug. Mal sie, mal ich vorne. Bis zum Dreieck Neuss, da trennen sich unsere Wege. Weiter zu Xenia, wo auch gleich noch Ava, Rita und Frau Rita aussteigen. Sie wollen dann mit Ava weiter fahren. Also setze ich noch Bernadette ab und fahre dann zu mir nach Hause. Bis ich daheim bin, ist es schon fast Mitternacht. Abschminken, Duschen, kurz was ins Forum schreiben und ab in die Heia.</p>
<p>Trotz des teilweise besch…eidenen Wetters war es doch ein gelungener und sehr sehr schöner Ausflug.</p>
<p>Meinen herzlichen Dank an die Organisatorinnen des <a href="http://www.gendertreff.de" target="_blank">Gendertreff</a>.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Marina711</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.plusboard.de/marina-at-draussen-t2838.html" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F06%2F14%2Fzum-irrgarten-nach-vaals%2F';
  addthis_title  = 'Zum+Irrgarten+nach+Vaals';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/06/14/zum-irrgarten-nach-vaals/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Bremer Stadtmusikanten suchen Verstärkung</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/06/14/die-bremer-stadtmusikanten-suchen-verstarkung/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/06/14/die-bremer-stadtmusikanten-suchen-verstarkung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitta</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Trannytours]]></category>

		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>

		<category><![CDATA[Bremen]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[Trannytour zu den Nordlichtern

erlebt und geschrieben von Gitta

Eigentlich sollte die Erlebnisgeschichte aus Heidelberg der letzte Bericht unseres Reporters Günni vom Tranny – Magazin sein, denn er fühlte sich zu Besserem berufen. Ihm war nämlich ein Aufruf von Radio Bremen zu Ohren gekommen, dass die Bremer Stadtmusikanten noch Verstärkung suchten. Und was lag da näher, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="14pt;">Trannytour zu den Nordlichtern</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><em>erlebt und geschrieben von Gitta</em></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Eigentlich sollte die Erlebnisgeschichte aus Heidelberg der letzte Bericht unseres Reporters Günni vom Tranny – Magazin sein, denn er fühlte sich zu Besserem berufen. Ihm war nämlich ein Aufruf von Radio Bremen zu Ohren gekommen, dass die Bremer Stadtmusikanten noch Verstärkung suchten. Und was lag da näher, als sich dafür zu bewerben, schließlich ist er doch der anerkannt schlechteste Sänger unter der Dusche weit und breit! </span><span style="Arial;">Also packte er am Fronleichnamstag seine Koffer und begab sich auf große Fahrt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Als er am Trannybahnhof Gruiten vorbei kam, siegte jedoch seine Neugier und er hielt an. Denn dort standen sie wieder, die sieben Frauen, die er ja schon öfter dort gesichtet hatte: Xenia, Hydra, Rita, Frau Rita, Ava, Bernadette und natürlich auch wieder die Gitta, denn die muß ja immer mit dabei sein.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Was hatten die denn nun schon wieder vor, an diesem hochheiligen Feiertag in NRW bei bester Laune und strahlendem Sonnenschein? Ja, tatsächlich, sie warteten auf die S – Bahn in Richtung Düsseldorf, in die sie alle pünktlich um 10:13 Uhr einstiegen. Günni schaffte es noch so eben, sein Gepäck zu holen und auf den bereits abfahrenden Zug aufzuspringen. Geschafft, aber auf was ließ er sich nun schon wieder ein? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Nach kurzer Fahrt erreichten sie den Düsseldorfer Hauptbahnhof und die gesamte Gruppe stieg wieder aus und schleppte sich und ihre Koffer in den Tunnel hinunter, um das ihnen schon bekannte Café aufzusuchen und sich zu stärken. Der Reporter setzte sich in eine Ecke und beobachtete die Damen. Aber auch dieses Mal brauchte er nicht besonders vorsichtig zu sein, denn die Frauen waren wieder einmal zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als dass sie ihn bemerkten. Nach einem Kaffee oder Kakao zog es alle wieder hinaus in die Halle zu den Verkaufsständen mit den Brezeln und sonstigem leckeren Gebäck. Nur Xenia wurde immer hektischer, hatte sie doch noch am Tag zuvor auf ihrem Weg zur Arbeit einen Stand entdeckt, an dem es Wraps zu kaufen gab, wovon sie unbedingt zwei haben wollte. Aber wie auch immer, sie fand den Laden nicht. „Der wurde bestimmt über Nacht geschlossen“, so vermutete sie und kaufte sich schmollend drei Brötchen und noch einige Brezeln für unterwegs. Doch was war das? Anscheinend hatte das Mädel wieder einmal ein Orientierungsproblem gehabt, denn auf dem Weg zu Bahnsteig 18 war der von ihr gesuchte Verkaufsstand plötzlich wieder da, und so kaufte sie natürlich noch vor Freude über alle Backen strahlend einige der so sehnsüchtig gesuchten Köstlichkeiten für die Reise. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">„Na, dem Proviant nach zu urteilen, wird das wohl eine Weltreise werden“, dachte sich Günni und folgte den Reisenden in einigem Abstand zum Zug, der auch bald in den Bahnhof einfuhr. Noch konnte er nur erahnen, was ihn erwartete, und so stieg auch er in den Intercity in Richtung Norden. Erstaunlich schnell fanden die Frauen ihre reservierten Plätze und verstauten ihr Gepäck. Und bereits vor Duisburg konnte das Geheimnis der Tasche gelüftet werden, welche Hydra sehr sorgsam seit der Abfahrt in Gruiten mit sich herumtrug, als ob sich darin rohe Eier befänden. Sie reichte den Inhalt an Rita weiter, die anerkannte Fachfrau für den Umgang mit solchen Dingen ist und damit auch garantiert immer wieder für Aufsehen sorgt. Diese konnte es mal wieder nicht erwarteten und öffnete zu schnell die erste Sektflasche, so dass der Korken in hohem Bogen quer durch den Waggon flog. Ganz unschuldig goss Rita nun das köstliche Nass in die mitgebrachten Gläser und alle stießen erstmal auf das bevorstehende Wochenende an, um anschließend ausgiebig zu frühstücken. Weiter ging die Fahrt dann ohne größere Zwischenfälle bis Münster. Dort stieg eine größere Gruppe Jugendlicher in den Zug. Diese hatten einige Dosen mit Bier dabei, die sie bald öffneten. Voller Neid mussten die Mädels zusehen, denn sie wurden natürlich nicht eingeladen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Nach knapp 3 Stunden machte sich dann wieder Unruhe breit, die Damen machten sich zum Aussteigen bereit, Bremen Hauptbahnhof war erreicht. Vor dem Bahnhof wurde die Orientierung geprüft, und Ava leitete die Gruppe zu Fuß die „200 Meter“ zum gebuchten Hotel in der Altstadt, welches sie auch nach einer weiteren knappen Stunde erreichten. Nach dem einchecken suchte eine jede ihr Zimmer auf, um sich ein wenig zu restaurieren und frisch zu machen und schon bald trafen sich alle wieder zu einer ersten Erkundungstour durch die Stadt. Jetzt ging es ohne Gepäck, dafür aber mit der Straßenbahn in Richtung Rathaus.<br />
<img class="aligncenter" src="http://trannytours.gendertreff.de/galerie/pix/Bremen1(2010).jpg" border="0" alt="" width="150" /><br />
Dort ließen sie sich zunächst in einem Straßencafé nieder und tranken und aßen eine Kleinigkeit, um sich von den Strapazen der Fahrt zu erholen, doch schnell zog es die sieben weiter, vorbei an Rathaus, dem Standbild der Bremer Stadtmusikanten, dem Roland durch die Böttcherstraße. </span></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://trannytours.gendertreff.de/galerie/pix/Bremen2(2010).jpg" border="0" alt="" width="150" /></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Hier fühlten sie sich alle heimisch, entdeckten sie doch dort das Restaurant „Ständige Vertretung Rheinland – Bremen“ kurz „STÄV“ genannt. Doch zum Verweilen war keine Zeit, und sie schlenderten weiter an einer Bonbonmanufaktur und anderen kleinen Geschäften vorbei in Richtung Weserufer. Auf dem Rückweg wollten sie dann noch das Glockenspiel in der Böttcherstraße hören und so ließen sie sich doch noch im Innenhof der „STÄV“ nieder. Doch die Enttäuschung war fast allen anzusehen, als die Rheinländerinnen gewohnheitsmäßig Altbier bestellen wollten. Denn das gab es dort nicht, ebenso wenig wie Pils. Allein Gitta war überglücklich, sie konnte ihr Stammgetränk, nämlich Kölsch bestellen, endlich gab es auf einer Trannytour mal richtiges Bier. Einige mutige schlossen sich an, die anderen tranken notgedrungen Weizenbier und Ava meinte nur: „Wenn die anderen kein Bier trinken, dann trinke ich auch keines“ und bestellte sich ein Mineralwasser. Frohgelaunt lauschten sie den Klängen des Glockenspiels, bevor sie sich auf den Weg ins Hotel machten. </span></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://trannytours.gendertreff.de/galerie/pix/Bremen3(2010).jpg" border="0" alt="" width="150" /></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Mittlerweile waren auch Julia und Maria angekommen, und zum Abendessen zog es die nun neun weiblichen Wesen zum Weserufer auf das Pfannekuchenschiff „Admiral Nelson“, einem originalgetreuen Nachbau einer Fregatte, die der gleichnamige berühmte englische Admiral im Jahre 1805 bei der Schlacht um Trafalgar befehligte. Seit 2001 liegt das Schiff nun in Bremen und wird als Restaurantschiff genutzt. Auch unser Reporter verspürte nun ein leeres Gefühl in der Magengegend und als er sich ebenfalls dort zum Essen niederließ, traute er seinen Augen nicht: Die Gruppe wurde immer größer.<span style="yes;"> </span>Sternschnuppe und Vesta, die in der Nähe von Bremen beheimatet sind, kamen dazu und wurden von den anderen erst einmal ganz herzlich begrüßt. In uriger und gemütlicher Atmosphäre ließen sich alle nun hausgemachte Senfsuppe, normannische Suppe, Salate und natürlich auch Pfannkuchen in allerlei Variationen schmecken. Nach einer letzten Besichtigung des wirklich schönen Schiffes zogen sie nun alle weiter die „Schlachte“ entlang, die Promenade am Flussufer mit seinen tollen Biergärten, wo es natürlich nicht bei nur einem Abendbierchen blieb. Nachdem sich nun alle von den beiden Bremerinnen verabschiedet hatten, gingen die Rheinländerinnen mehr oder weniger schwankend ins Hotel. Einige verschwanden sofort auf ihren Zimmern, allein der harte Kern gönnte sich an der Hotelbar noch einen letzten Nachttrunk. Die dort schon versammelte Gruppe älterer Herren verzog sich schnell, nicht ohne die Worte „Soviel Frauen auf einen Haufen, das ist nun doch zuviel“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Am nächsten Morgen war es Frühaufsteherin Gitta, die als erste den Frühstücksraum betrat. In dem ausgebuchten Hotel versuchte sie jedoch vergebens, einen großen Tisch für alle zu reservieren, so blieb den Reisetanten nichts<span style="yes;"> </span>anderes übrig, als an zwei verschiedenen Tischen zu sitzen. Der zweite Tag konnte also gemütlich beginnen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Um keine Zeit zu verlieren, traf sich die gesamte Gruppe schon bald vor dem Hotel und startete bei bestem Wetter und angenehmen Temperaturen in Richtung Innenstadt. Das erste Ziel war das Rathaus, welches in den Jahren 1405 bis 1408 erbaut und als einziges spätmittelalterliches Rathaus in Europa nie zerstört wurde. Es ist zusammen mit der in unmittelbarer Nähe auf dem Marktplatz stehenden Rolandstatue seit 2004 in der Unesco – Liste als Weltkulturerbe anerkannt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Ein wenig enttäuscht mussten die Damen jedoch feststellen, dass das Gebäude zur Zeit für Besucher geschlossen war. Stattdessen besuchte die Reisegruppe aber den darunterliegenden ebenso alten Ratskeller mit seinen weit verzweigten riesigen Hallen. In diesem Restaurant werden heute über 600 verschiedene Weine ausgeschenkt. Bemerkenswert sind die fünf Separés an der rechten Seite, die heute liebevoll „Priölken“ genannt werden, was soviel heißt wie „kleines freundliches Zimmer“. Aber damals wie heute gilt immer noch dieselbe Regel: Das Zimmer darf nur geschlossen, wenn entweder eine oder mehr als zwei Personen darin verweilen. Auf diese Weise wollte und will man verhindern, dass sich Pärchen darin zurückziehen!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Doch nun zog es die Frauen weiter zum St. Petri Dom, dessen Geschichte bis ins Jahr 789 zurück geht. Unter Anderem befindet sich hier auch das Dom – Museum, mit einer Sammlung von Funden aus mittelalterlichen Bischofsgräbern, aber auch andere kirchliche Kunstgegenstände können hier als Zeugnis der Kirchengeschichte besichtigt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Nach soviel Kultur hatten die Damen jedoch eine Stärkung verdient und setzte sich zur Rast in den angrenzenden Bibelgarten in die dortige Gaststätte. Doch so sehr unser Reporter Günni auch zählte, die Gruppe war nicht vollständig. Er machte sich auf die Suche und fand die restlichen Mädchen todesmutig im nahegelegenen Bleikeller, in dem ehemals Bleiplatten für das Dach des Domes gelagert wurden. Hier wurde es dann richtig schaurig, denn dort befinden sich acht Mumien in ihren offenen Särgen, sowie der steinerne Sarkophag des schwedischen Kanzlers von Bremen, Georg Bernhard von Engelbrechten. Der Sand des Kellerbodens nahm die Feuchtigkeit schneller auf, als der Verwesungsprozess der Toten voranging, daher trockneten diese aus und sind heute als Mumien zu besichtigen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Schnell zog es die Reisetanten nach dieser Geisterstunde weiter, denn auf dem Programm stand jetzt das Schnoorviertel. Der Schnoor ist das älteste und wohl auch interessanteste Stadtviertel Bremens mit seinen schmalen Gassen, der Johanniskirche und seinen alten Häusern, in denen sich zahlreiche kleine Restaurants und Geschäfte befinden, unter Anderem ein Weihnachtshaus sowie auch andere Kunsthandwerkstätten. Die erste schriftliche Erwähnung dieses Viertels geht auf das 13. Jahrhundert zurück, zahlreiche Häuser sind heute noch gut erhalten. Hier hatten vor allem Flussfischer ihr Zuhause, die dem Gebiet auch den Namen gaben.</span></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://trannytours.gendertreff.de/galerie/pix/Bremen4(2010).jpg" border="0" alt="" width="150" /></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Nach diesem Rundgang war jetzt ein spätes Mittagessen angesagt. Es sollte nur eine kleine Stärkung sein, und wenn man schon einmal in Bremen ist, muß es natürlich ein Fischbrötchen sein. Aber enttäuscht mussten die Rheinländerinnen feststellen, dass dies gar nicht so einfach war, und der frische Fisch um die Mittagszeit schon fast überall ausverkauft war. Aber nach langem Suchen gelang es auch ihnen, noch eines zu ergattern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Nach einem Blick auf die Uhr wurde es jetzt aber Zeit, zum Weserufer zu gehen, wo bereits das Schiff zur Weser – und Hafenrundfahrt wartete. Schnell lösten alle ihre Tickets und fanden auch bald noch Plätze auf dem Sonnendeck. Vorbei ging die Fahrt unter den dazu gehörenden Erklärungen des Kapitäns an alten und neueren Schiffen, an Hafen – und anderen Industriegebäuden, aber auch an weiten Wiesen und Stränden zum Neustädter Hafen und zurück. Ein wenig erstaunt und unsicher war lediglich das Schiffspersonal, eine solche Gruppe war wohl noch nie vorher an Bord gewesen, denn sie hatten einige Probleme mit der Geschlechteranrede. Aber bald war auch das, wenn auch nicht sehr nachhaltig, geklärt. Denn kurz vor dem Anlegen war es Gitta, die unbedingt noch die sanitären Anlagen aufsuchen musste. Und dort war eben dieses Personal gerade am putzen und verwies sie auf die andere Seite, an die Tür mit dem „H“. Aber die beiden Frauen schalteten sofort und sagten: „Ach nee, Entschuldigung, sie können natürlich hier rein“. </span></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://trannytours.gendertreff.de/galerie/pix/Bremen5(2010).jpg" border="0" alt="" width="150" /></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Nach einem Spaziergang entlang des Flussufers suchten sich die Mädchen aus dem Rheinland ein Speiselokal zum Abendessen. Hier trafen sie dann auch wieder, wie schon am Vorabend Sternschnuppe und Vesta. Ihnen wurde ein Tisch in der Nähe der Treppe zugewiesen, die in den oberen Teil des Restaurants führte. Als sie mit dem Essen fertig waren, kam eine Dame vom Nebentisch zu uns und sagte ganz forsch und unbekümmert zu Gitta: „Und du kommst jetzt mal an unseren Tisch und erklärst uns das ganze mal“. Der Aufforderung folgte die Angesprochene natürlich sofort und es entwickelte sich ein sehr lebhaftes Gespräch zwischen ihr und den Einheimischen. Und als der Rest der Gruppe bereits das Lokal verließ, verabschiedete sich Gitta, ließ noch ein paar Flyer da und eilte den anderen hinterher, um noch gemeinsam den letzten Abend zu genießen. Es wurde ein schöner Abend in einem Bierlokal, es wurde viel gelacht und erzählt bei einer Superstimmung. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Doch schon bald wurde es Zeit, ins Hotel zurück zu gehen. Die Frauen wünschten sich eine gute Nacht, aber Rita, Frau Rita und Gitta hatten immer noch nicht genug und tranken zum Abschluss an der Bar noch Gitta`s neues Lieblingsgetränk, einen Whisky mit Kakao.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Der letzte Morgen begann, wie es so üblich ist, mit dem Frühstück. Wieder einmal war Gitta die erste im Frühstücksraum und konnte auch noch den letzten Vierertisch ergattern und reservieren. So saß sie alleine und von ihren Mitreisenden verlassen dort und als der Nebentisch frei wurde, zog sie diesen gleich herbei. Jetzt war also schon Platz für sechs Personen, aber sie hatte alle Mühe, den Tisch in dem immer voller werden Raum zu verteidigen. Und es gelang ihr tatsächlich kurz bevor der Rest mit müden Gesichtern erschien, noch einen weiteren kleinen Tisch heran zu ziehen. Als sie nicht mehr alleine war, konnte sie sich auch endlich ihr Frühstück holen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Nach der anschließenden Morgenzigarette wurde es dann aber auch schon Zeit, die Koffer zu packen, und alsbald trafen sich die sieben Frauen mit ihrem Gepäck in der Hotelhalle. Julchen und Maria waren indessen schon mit dem Auto abgereist während die anderen aus dem langen Fußmarsch von der Anreise gelernt hatten, denn sie nahmen für den Weg zum Bahnhof den Bus!<br />
<img class="aligncenter" src="http://trannytours.gendertreff.de/galerie/pix/Bremen6(2010).jpg" border="0" alt="" width="150" /><br />
Schnell kauften sie sich noch etwas Reiseproviant an den diversen Ständen in der Halle und fanden auch gleich ihren Bahnsteig. Noch ein paar letzte Fotos auf dem Bahnhof und pünktlich um 12:44 Uhr verließen sie im Intercity diese wunderschöne Stadt. Die Zugfahrt verlief ziemlich unspektakulär und mit einer halben Stunde Verspätung kam die Gruppe in Wuppertal an. Jetzt waren die Frauen noch einmal gefordert, denn wieder einmal mal war improvisieren angesagt. Doch auch dieses Mal gelang es ihnen, die richtige Regionalbahn nach Gruiten zu finden. Am Trannybahnhof angekommen, verabschiedeten sie sich nur kurz voneinander und gingen in verschiedene Himmelsrichtungen davon. Ava ging zu Rita und Frau Rita, Gitta fuhr mit zu Xenia und Hydra, wo es erst einen leckeren Kaffee gab. Xenia überspielte inzwischen sämtliche Fotos auf DVD’s für jede, bevor sich die drei daran machten, sich ein wenig frisch zu machen und zu restaurieren. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Sollte es etwa noch weiter gehen? Ja tatsächlich, der Tag war noch nicht zu Ende, denn gegen Abend verließen sie wieder das Haus und fuhren mit ihren Autos in Richtung Süden. In Leverkusen – Opladen verließen sie aber schon wieder die Autobahn und fuhren zielsicher durch einige Nebenstraßen zum Brauhaus am Markt, wo bereits auf der Terrasse ein größerer Tisch reserviert war. Ja, genau, es war der erste Samstag im Monat, und heute fand doch dort der Stammtisch des Gendertreff <span style="yes;"> </span>statt. Dieses gut besuchte Treffen bildete dann einen wirklich würdigen Abschluss einer wunderbaren Reise nach Bremen. Es wurde ein gemütlicher Abend in lustiger Runde, der weit nach Mitternacht wieder einmal viel zu früh endete. Ein wenig müde, aber voller Eindrücke von diesem Wochenende fuhren die Frauen alle nach Hause.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Und unser Reporter Günni? Ja, auch er machte sich auf den Heimweg, auch ihm hat die Reise gefallen, aber den neuen Job bei den Bremer Stadtmusikanten hat er natürlich nicht bekommen. So wird er wohl noch viele Berichte über die Erlebnisse der reiselustigen Trannys schreiben…</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Es war wieder einmal eine wunderschöne erlebnisreiche Tour, wir haben viel gesehen, Spaß gehabt, gelacht und auch neue Cocktails kreirt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Angeregt wurde die Fahrt von Hannelore, die leider krank war und nicht mit dabei sein konnte und Sternschnuppe.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Geplant und vorbereitet wurde die Reise perfekt und in bewährter guter Art und Weise von Xenia, Hydra und Frau Rita. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Euch allen gebührt einmal mehr unser ganz herzlicher Dank für eure Mühe und Ausdauer bei den Vorbereitungen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">Es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir unterwegs waren und so können wir es kaum erwarten, bis es wieder heißt: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;">„Wann treffen wir uns am Trannybahnhof Gruiten?“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.plusboard.de/besuch-bei-den-bremer-stadtmusikanten-t3055.html" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F06%2F14%2Fdie-bremer-stadtmusikanten-suchen-verstarkung%2F';
  addthis_title  = 'Die+Bremer+Stadtmusikanten+suchen+Verst%C3%A4rkung';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/06/14/die-bremer-stadtmusikanten-suchen-verstarkung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Meine beste Freundin</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/05/29/meine-beste-freundin/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/05/29/meine-beste-freundin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 17:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Coming out]]></category>

		<category><![CDATA[Freundin]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transident]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=123</guid>
		<description><![CDATA[Denise aus dem Gendertreff Forum erzählt von ihrem Coming out bei ihrer besten Freundin:
Ich war mit meiner besten Freundin verabredet, die mich nur als Mann kannte und die mir Ihre neue Wohnung zeigen wollte. Schon seit längerem hatte ich den Gedanken mit mir herumgetragen ihr Denise vorzustellen und habe spontan beschlossen dies an diesem Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Denise aus dem <a href="http://gendertreff.plusboard.de" target="_blank">Gendertreff Forum </a>erzählt von ihrem Coming out bei ihrer besten Freundin:</em></p>
<p>Ich war mit meiner besten Freundin verabredet, die mich nur als Mann kannte und die mir Ihre neue Wohnung zeigen wollte. Schon seit längerem hatte ich den Gedanken mit mir herumgetragen ihr Denise vorzustellen und habe spontan beschlossen dies an diesem Tag zu tun.</p>
<p>Leicht war das nicht.</p>
<p>Ich bin zu Ihrer Adresse gefahren im kurzen grauen Rock und weinroter Bluse, passenden Nylons und schwarzen Pumps, dezent geschminkt und mit neuer Frisur aus dem www. Ganz die Frau von nebenan, abgesehen davon, daß ich mit Pumps über 1,90m groß und eher kantig gebaut bin.</p>
<p>Erste Zweifel hatte ich nach dem Einparken ca. 100m entfernt ums Eck und es wurde mir bewußt, daß ich so auch das erste mal bei Tageslicht als Denise in der Öffentlichkeit unterwegs sein müsste.<br />
Nach dem Motto jetzt oder nie hab ich meinen Puls wieder zu beruhigen versucht und bin raus aus dem Auto, rein in den Kurzmantel, Handtasche geschnappt und &#8230;. ruhig nicht rennen&#8230;. losgestöckelt in Richtung Haustür.<br />
Auf dem Weg kamen mir ein paar Jungs entgegen so um die 12 Jahre alt, die haben zwar etwas irritiert geguckt aber weiter nix gemacht. Ein älteres Ehepaar das aus dem Nachbarhaus meiner Freundin kam hat gar keine Notiz von mir genommen. Bei beiden Begegnungen musste ich den Impuls unterdrücken mich ruckartig abzuwenden und das Weite zu suchen.</p>
<p>Dann kam die nächste schwere Hürde die da hieß: Türklingel. Drücken oder doch lieber umdrehen und per Mobiltelefon absagen? Zweifel&#8230;. DingDong. - No way out. Der Türöffner summte und ich stand im Hausflur jetzt trennten mich nur noch 2 Stockwerke von meinem ersten echten Coming out. Mit jeder Stufe wurde der Kloß in meinem Hals dicker mein Puls schneller und meine Knie weicher. Jetz bloß nicht auf der Zielgeraden zusammenbrechen - weiter.</p>
<p>Die Wohnungstür war angelehnt und von drinnen die Stimme die rief: &#8220;Komm rein&#8221;. Und mit dem Schritt durch die Tür kam ich &#8220;raus&#8221;. Die erste Reaktion war ein Lachen aber nicht verletzend oder wertend sondern überrascht. Wir haben den ganzen Nachmittag in Ihrem Wohnzimmer gesessen und über Denise gesprochen. Das hat mir sehr sehr gut getan.</p>
<p>Anekdote am Rande: Der Vermieter kam zwischendurch vorbei um noch etwas zu klären, auf dem Sofa sitzend hat er mich als Frau wahrgenommen und auch so angesprochen. Fand ich süß.</p>
<p>Seit damals machen wir unregelmäßig einen Mädelsabend, zu selten aber immerhin&#8230;.<br />
Ich bin froh so eine beste Freundin zu haben - das wollte ich mit euch teilen.</p>
<p>LG<br />
Denise</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.plusboard.de/coming-out-bei-meiner-besten-freundin-t3039.html" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F05%2F29%2Fmeine-beste-freundin%2F';
  addthis_title  = 'Meine+beste+Freundin';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/05/29/meine-beste-freundin/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die vielen Schattierungen der Natur</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/05/20/die-vielen-schattierungen-der-natur/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/05/20/die-vielen-schattierungen-der-natur/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

		<category><![CDATA[Frau]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Mann]]></category>

		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transidentität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=122</guid>
		<description><![CDATA[Schwarz-weiß, Mann-Frau, so hätten es gerne die Lehrbücher der Menschen aber die Natur ist nicht so eindeutig. Da gibt es viel mehr! Millionen von Grautönen und individueller Variationen und Mischungen. Die Welt ist bunt! Zugegeben, man muss ja nicht jede Farbe mögen. Aber Toleranz und Akzeptanz ist das Gebot der Stunde. Leben und leben lassen! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarz-weiß, Mann-Frau, so hätten es gerne die Lehrbücher der Menschen aber die Natur ist nicht so eindeutig. Da gibt es viel mehr! Millionen von Grautönen und individueller Variationen und Mischungen. Die Welt ist bunt! Zugegeben, man muss ja nicht jede Farbe mögen. Aber Toleranz und Akzeptanz ist das Gebot der Stunde. Leben und leben lassen! Jeder Mensch birgt eine individuelle Mischung aus beiden Geschlechtern in sich.</p>
<p>Frauen, die mit ihrer Körperbehaarung kämpfen oder andere, die sich nur in ausgeprägten Männer-Klamotten wohl fühlen. Da sind die Männer, die sich für ihr Leben gern in Frauenklamotten schmeissen und/oder gerne Frau wären.</p>
<p>Transvestiten, Damenwäscheträger, Crossdresser, Transsexuelle usw., die in dem Oberbegriff <a href="http://glossar.gendertreff.de/#T" target="_blank">Transgender</a> zusammengefasst werden. Relativ wenige Transvestiten sind homosexuell. Sind sie es, so werden sie dann häufig als &#8220;Tunten&#8221; bezeichnet. &#8220;<a href="http://glossar.gendertreff.de/#D" target="_blank">Drag-Queens</a>&#8220;, die im Show-Businesss, bei Homo-Parties oder -Umzügen das Frauenbild parodieren und karrikieren.</p>
<p>Männer, die mit der ihnen vorgezeichneten Rolle in der Gesellschaft nicht zurechtkommen. Männer, die schlichtweg mit ihrer Anatomie auf Kriegsfuß stehen, sozusagen &#8220;im falschen Körper&#8221; leben und danach verlangen ihren Körper ihrer weiblichen Seele anzupassen.</p>
<p>Aber auch Frauen, die damit hadern, im weiblichen Körper zu leben. Die liebend gerne an Stelle ihrer Brüste einen Penis hätten. Nur wenige machen sich auf und lassen ihre Brüste amputieren und bekommen bei einer plastischen OP sogar einen Penis.</p>
<p>Die Kunst der Chirurgen ist weit fortgeschritten, deutlich weiter hinsichtlich der Anapssung Mann-zu-Frau als umgekehrt. Viele Frau-zu-Mann Transgender verzichten auf den immer noch recht unvollkommenen Penisaufbau und begnügen sich mit hormonell ausgelöstem Stimmbruch und mit aufkommendem Bartwuchs.</p>
<p>Nicht alle Mann-zu-Frau Transgender lassen eine totale chrirurgische Anpassung an sich vornehmen. Dazu gibt es die unterschiedlichsten Gründe. Aber auch ohne Skalpell läßt sich ein &#8220;männlicher&#8221; Körper an weibliche Formen anpassen. Hormone lassen Brüste wachsen und lassen den Penis und die Hoden ihre angeborenen Funktionen verlieren und verändern das Lustempfinden. Mit dieser &#8220;kleinen&#8221; Lösung ist es möglich, eine Vornamensänderung zu bewirken. Die <a href="http://glossar.gendertreff.de/#G" target="_blank">GaOP</a> ist dann schließlich für viele das i-Tüpfelchen. Dabei ist diese <a href="http://gendertreff.de/blog/2010/04/29/mehr-frau-sein-als-schein/" target="_self">Sichtweise durchaus kritisch zu hinterfragen</a>, zumal eine Operation immer auch Risiken birgt.</p>
<p>Die Statistik besagt, dass eins von 10.000 Babys mit nicht eindeutigen Genitalien geboren wird, so genannte Hermaphroditen &#8220;<a href="http://glossar.gendertreff.de/#Z" target="_blank">Zwitter</a>&#8220;. In den allermeisten Fällen drängen die Ärzte und die Eltern schon kurz nach der Geburt die Genitalien &#8220;eindeutig&#8221; um zu operieren. Das hat immer noch juristische Hintergründe. So kann es vorkommen, dass ein Junge später merkt, dass es ein Mädchen ist und umgekehrt und wegen fehlender Mitbestimmung ein Leben lang verstümmelt ist. Mittlerweile findet ein Umdenken statt und es gibt viele Schadensersatzansprüche, die auch zum gewünschten Erfolg führen. Damit es gar nicht erst so weit kommt, fordern Hermaphroditen ein Mitbestimmungsrecht und formulieren ihre Forderung nach einer geschlechtsneutralen Geburtsurkunde.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F05%2F20%2Fdie-vielen-schattierungen-der-natur%2F';
  addthis_title  = 'Die+vielen+Schattierungen+der+Natur';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/05/20/die-vielen-schattierungen-der-natur/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Diagnose „Transsexualismus“ oder „Das Kind muss einen Namen haben“</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/05/17/diagnose-%e2%80%9etranssexualismus%e2%80%9c-oder-%e2%80%9edas-kind-muss-einen-namen-haben%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/05/17/diagnose-%e2%80%9etranssexualismus%e2%80%9c-oder-%e2%80%9edas-kind-muss-einen-namen-haben%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 19:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ava</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>

		<category><![CDATA[Geschlechtsangleichende Operation]]></category>

		<category><![CDATA[Kostenübernahme]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transsexualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Transsexualität ist ein sensibles Thema und die formale Einordnung als Krankheit häufig ein Aufreger bei Transgendern. Doris, die den kompletten Weg der Transition gegangen ist, berichtet von Ihren Erfahrungen. 
Gestern hatte ich eine Rechnung des Gynäkologen in der Post, bei dem ich seit meinem offiziellen Wechsel vom Mann zur Frau im Mai 2006 in hormoneller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Transsexualität ist ein sensibles Thema und die formale Einordnung als Krankheit häufig ein Aufreger bei Transgendern. Doris, die den kompletten Weg der <a href="http://glossar.gendertreff.de/#T" target="_blank">Transition</a> gegangen ist, berichtet von Ihren Erfahrungen. </em></p>
<p>Gestern hatte ich eine Rechnung des Gynäkologen in der Post, bei dem ich seit meinem offiziellen Wechsel vom Mann zur Frau im Mai 2006 in hormoneller Behandlung bin. Da ich als mich als Beamtin privat versichern muss, bekomme ich die Arztrechnungen nach Hause geschickt, um sie zu bezahlen und mir das Geld dann von meinem Dienstherrn und von der Krankenkasse je zur Hälfte erstatten lassen.</p>
<p>Nun ist es hierzulande aber üblich, dem „Kind einen Namen zu geben“. Das heißt, für die Krankenkasse ist in die Arztrechnung zu schreiben, weswegen der Patient oder die Patientin behandelt wurde. Das „Krankheitsbild“ eben. Wobei unter „Behandlung“ alles fällt, was ein Arzt für seinen Patienten tut, auch wenn das „Krankheitsbild“ der Diagnose nicht „heilbar“ ist.</p>
<p>Und deswegen stand eben in dieser Rechnung als Diagnose “Transsexualismus“. Auch auf anderen Rechnungen von Ärzten und Krankenhaus, die ich in dieser Sache bekommen habe, oder in Gutachten steht diese Diagnose, meistens noch mit dem Zusatz „ICD-10: F.64.0“</p>
<p>Dieser Schlüssel steht für die „Diagnose Transsexualismus“.</p>
<p>Es sollte jetzt aber niemand auf den Gedanken kommen, dass es sich hierbei um etwas handelt wie eine Blinddarmentzündung.</p>
<p>Die Einordnung des Phänomens „Transsexualismus“ oder „sexuelle Transidentität“ als „Krankheitsbild“ einschließlich des Verabreichens einer „ID-Nummer“ und eines medizinischen Diagnosebegriffs ist auch in Mediziner- bzw. Psychiaterkreisen ziemlich umstritten. Wer dazu etwas Genaueres wissen will, kann in unzähligen medizinischen Fachbüchern oder auch bei <a href="http://links.gendertreff.de/#wiki" target="_blank">Wikipedia</a> nachschauen.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle jetzt auch nicht diese ganze Literatur zitieren, dazu habe ich einfach nicht das Fachwissen. Mir geht es an dieser Stelle auch einfach nur darum, einmal darüber zu spekulieren, warum das Phänomen sexuelle Transidentität überhaupt offiziell als „Krankheitsbild“ bezeichnet wird.</p>
<p>Die Erklärungen, die mir dazu einfallen, sind folgende:</p>
<p>Der medizinische Eingriff zur Angleichung Mann zur Frau lässt sich nur durch qualifizierte Ärzteteams vornehmen, also in einem Krankenhaus. Und in ein Krankenhaus kommt man hierzulande nur dann, wenn man eine ärztliche Überweisung hat. Oder als akuter Notfall. Für eine ärztliche Überweisung ist aber eine „Diagnose“, ein „Krankheitsbild“ notwendig.</p>
<p>Die Kosten für das Verfahren einer Angleichungsoperation vom Mann zur Frau sind ziemlich hoch. Bei mir beliefen sie sich auf insgesamt  ca. 16.000,00 €, wobei die eigentliche Operation nur 4.000 € gekostet hat, während die Kosten für die Krankenhausunterbringung bei ca. 12.000 € lagen. Ich weiß das deswegen so genau, weil ich die Rechnungen ja zugeschickt bekommen habe.</p>
<p>Das aus eigener Tasche zu bezahlen, dürfte den wenigsten Transgendern möglich sein, folglich treten hierzulande die Krankenkassen ein. Damit die jedoch juristisch auf der sicheren Seite sind bzw. überhaupt eine Veranlassung haben, in diesem Fall einzutreten, benötigen sie ebenfalls eine „Diagnose“. Denn würde eine solche Angleichungsoperation nicht als „medizinisch notwendige Behandlung aufgrund eines Krankheitsbildes (Diagnose)“, sondern als „Schönheitsoperation“ gewertet, bräuchten sie nicht zu zahlen, und die Transgender würden auf den Kosten sitzen bleiben.</p>
<p>Wenn ein Transgender hierzulande also eine Angleichungsoperation haben möchte, dann benötigt sie also eine ärztliche Überweisung, um überhaupt in ein Krankenhaus zu kommen, das eine solche Operation macht, und zugleich mit dieser Überweisung eine „Diagnose“, damit die Krankenkassen veranlasst werden, die Kosten zu übernehmen, da ja ein „Krankheitsbild“ vorliegt.</p>
<p>Dies ist meine Theorie zu dem Umstand, dass sexuelle Transidentität hierzulande als „Krankheitsbild“ dargestellt wird, obwohl es in Fachkreisen umstritten ist, ob das Phänomen an sich eine Krankheit ist oder nicht.</p>
<p>Ich selber habe mich wegen meiner Transidentität nicht als „krank“ empfunden, aber die Umstände, die bis zu meinem Wechsel damit verbunden waren, haben mir in der Tat ziemlich zugesetzt. Inwieweit, das möchte ich jetzt an dieser Stelle nicht weiter erörtern, aber diejenigen, die in der gleichen Situation waren oder sind wie ich, werden wissen, was ich meine.</p>
<p>Es sollte sich deswegen auch niemand als „krank“ empfinden.</p>
<p>Aber, wie ich weiter oben schon ausgeführt habe, das „Kind muss einen Namen haben“.</p>
<p>Zur Person:</p>
<p>Mein Name ist Doris O., ich bin Jahrgang 1957, lebe und arbeite in E., und bin seit Mai 2006 „offiziell“ Frau. Die nach dem <a href="http://bundesrecht.juris.de/tsg/" target="_blank">TSG</a> geforderten Gutachten habe ich seit Oktober 2006, die Angleichungsoperation MzF (Mann zur Frau) seit Oktober 2007 und die Personenstandsänderung zur Frau seit März 2008.</p>
<p>Weil ich in der Vorgeschichte zu meinem „Wechsel“, die von April 2001 bis ca. Anfang 2006 ging, auf meine Fragen zu den psychiatrischen Untersuchungen, dem gerichtlichen Verfahren zur Vornamens- und Personenstandsänderung und zur geschlechtsangleichenden Operation vom Mann zur Frau von anderen, die diesen Weg bereits hinter sich hatten, nie zufrieden stellende Auskünfte erhielt, habe ich mir vorgenommen, jeden bzw. jede, die mich darum bittet, über meine persönlichen Erfahrungen zu informieren.</p>
<p>Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass diese Erfahrungen äußerst subjektiv und keinesfalls für jeden bzw. jede brauchbar sind.</p>
<p>Sie ersetzen in keinem Falle professionelle psychotherapeutische Beratung und Analyse. Und sie ersetzen auch nicht die eigene Entscheidung, die jeder bzw. jede für sich selber eigenverantwortlich treffen muss.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.plusboard.de/viewtopic.php?p=20511#" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F05%2F17%2Fdiagnose-%25e2%2580%259etranssexualismus%25e2%2580%259c-oder-%25e2%2580%259edas-kind-muss-einen-namen-haben%25e2%2580%259c%2F';
  addthis_title  = 'Diagnose+%E2%80%9ETranssexualismus%E2%80%9C+oder+%E2%80%9EDas+Kind+muss+einen+Namen+haben%E2%80%9C';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/05/17/diagnose-%e2%80%9etranssexualismus%e2%80%9c-oder-%e2%80%9edas-kind-muss-einen-namen-haben%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Gang unter Menschen</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/05/14/mein-gang-unter-menschen/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/05/14/mein-gang-unter-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 20:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstsicher]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[Schön wie Nephele (User aus dem Gendertreff Forum) hier Ihre Stimmung und Gefühle beschreibt. Absolut toll und soll vielen Anderen Mut machen. Der Gendertreff freut sich, mit Ihrer Genehmigung, diese Stimmung in das Gendertreff Magazin zu übertragen und viele Leser daran teilhaben zu lassen.
 
 
********************
Hallo ihr Lieben.
Herzlichen Dank für eure Anteilnahme und Gratulationen. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schön wie Nephele (User aus dem <a href="http://gendertreff.plusboard.de" target="_blank">Gendertreff Forum</a>) hier Ihre Stimmung und Gefühle beschreibt. Absolut toll und soll vielen Anderen Mut machen. Der Gendertreff freut sich, mit Ihrer Genehmigung, diese Stimmung in das Gendertreff Magazin zu übertragen und viele Leser daran teilhaben zu lassen.</em></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;"> </span></span></p>
<p>********************<br />
<span class="postbody">Hallo ihr Lieben.</span></p>
<p>Herzlichen Dank für eure Anteilnahme und Gratulationen. Auch für die  Kommentare meiner Bildergalerie.  Die mich doch sehr erfreut hat. Diese  Kommentare sagen was aus für mich.</p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="90%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><em><span class="genmed"><strong>Rita hat folgendes geschrieben:</strong></span></em></td>
</tr>
<tr>
<td class="quote"><em>sag mal bist Du das wirklich. Das sieht echt  klasse aus. Gratuliere zu diesen grossen pos. Schritt</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span class="postbody"> Ja man mag es nicht für möglich halten wenn man mich kennt und kennen  gelernt hat. Mit meiner kleinen Bürste im Gesicht. Ich hätte das auch  nie gedacht, dass so was bei raus kommt.<br />
</span></p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="90%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><em><span class="genmed"><strong>Josi hat folgendes geschrieben:</strong></span></em></td>
</tr>
<tr>
<td class="quote"><em>ja jetzt bin ich aber von den Socken. Das ist ja  ein ganz anderes Geschöpf, was da steht.</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span class="postbody"> Ja Josi, da gebe ich dir recht. Ich brauche meine Zeit. Es freut mich  sehr, was du geschrieben hast. Du glaubst nicht, was da durch mir durch  ging, wie ich das gelesen habe. Und ja, meine Bürste im Gesicht ist weg. Denn das habe ich mir echt  aufgehoben. Ich habe ja gesagt, dass ich daran arbeite. Und wie ich die  Perücken bekommen habe, musste der einfach weg. Denn ich weiß ja auch  wie eine schöne Frau aussehen soll. Da passt bestimmt kein Bart hin. Es ist immer etwas schwierig zu lächeln, wenn man mit dem  Selbstauslöser Bilder macht. Es freut mich sehr, dass dir das Bild  gefällt. Danke<br />
</span></p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="90%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><em><span class="genmed"><strong>Josi hat folgendes geschrieben:</strong></span></em></td>
</tr>
<tr>
<td class="quote"><em>Du hast einen grossen Schritt nach vorne getan, du  hast Mut bewiesen.<br />
Denn den brauchte Man(n) ganz sicher.<br />
Aber dieser Mut ist dir belohnt worden,</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span class="postbody"> Ja es war nicht einfach. Aber ich denke, das machen wir alle hier durch! Ja ich finde mich schon schön und ich weiß das immer noch Platz ist für  Veränderungen, wie es ja Marina </span></p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="90%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><em><span class="genmed"><strong>Marina711 hat folgendes geschrieben:</strong></span></em></td>
</tr>
<tr>
<td class="quote"><em>Also ich finde das du schon ziemlich gut  aussiehst, aber es gibt immer Platz für Verbesserungen.</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span class="postbody"> gesagt hat. Durch dieses Thema muss ich mich  jetzt auch durch wühlen. Aber da habe ich schon große Probleme. Ich weiß  nicht für was das alles ist dieses Make-up. Brauchen Frauen das alles  wirklich????</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">AN DIESER STELLE MÖCHTE ICH MICH  ERSTMAL BEDANKEN:</span></p>
<p>Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich seit ich hier bin, auf  diesen Weg begleitet haben. Und das habt ihr. In den verschiedensten  Formen. Ganz ehrlich gesagt, ohne euch hätte ich das nicht so geschafft,  wie ich es jetzt geschafft habe. Die meisten von euch wissen wer  gemeint ist. Aber ich möchte auch noch jemanden so benennen. Egal was  war und wie es gelaufen ist. Auch wenn die Person es jetzt vielleicht  nicht liest. Hat sie ein Teil beigetragen. Vesta du hast auch  einen Teil dazu beigetragen. Habe oft an unsere Auseinandersetzung  gedacht. Auch bei dir bedanke ich mich.</p>
<p>Nun darf aber natürlich ein ganz besondere Mensch nicht fehlen in meiner  Sammlung der Einzelbedankung. Und jeder kann sich vorstellen wer das  ist. Meine mir ans Herz gewachsene Freundin Marina. Dir ein besonderer Dank. Was du mir ( so zu sagen, Privat ( per Chat )  beigestanden hast. Deine Meinungen gesagt hast, Deine Vorschläge, wo  ich mich ausgelassen habe ) ist schon einfache Klasse. Herzlichen Dank  Marina.</p>
<p>Nun aber weiter.</p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="90%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><em><span class="genmed"><strong>Julchen hat folgendes geschrieben:</strong></span></em></td>
</tr>
<tr>
<td class="quote"><em>Meinen Herzlichen Glückwunsch und herzlich  Willkommen in der Welt der Frauen.<br />
Wie toll Deine neuen Bilder sind, bist Du es wirklich ?<br />
Neidisch bin ich nur auf Euer Wetter, hier sind gerade 9° C und an  leichte Hemdchen ist hier nicht zu denken.</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span class="postbody"> Ja ich habe mich jetzt erst, das erste mal auch als Frau gefühlt. Zwar  noch ein wenig Nackt im Gesicht. Was ja nun nicht mehr so bleiben soll.  Aber mehr Fraugefühl war auf jeden Fall da. Nun für das Wetter kann ich halt nichts. Aber so toll ist das manch mal  auch nicht, wenn man hier lebt. Auch ich muss mich immer wieder  dran gewöhnen. Und wenn man dann so eine Mütze auf hat, ist das schon  eine Sache. Mir läuft das Wasser ja nur so von der Stirn, wenn ich Auto  fahre und das Fenster aufhabe.<br />
</span></p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="90%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><em><span class="genmed"><strong>marina711 hat folgendes geschrieben:</strong></span></em></td>
</tr>
<tr>
<td class="quote"><em>ich möchte die Erste sein, die dir zu diesem  Schritt in die Öffentlichkeit gratuliert. Willkommen im Klub der freien  Frauen!   Zu deinem neuen Avatar: Hurra, die Bürste  ist endlich weg</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span class="postbody"> Es war sehr schön. Und danke für die Willkommens Grüße im Club der freien Frauen. Gerne würde ich bei euch mal sein. Kannst du mir glauben.  Um mich auch persönlich mal bei allen zu bedanken.<br />
Ja meine Liebe die Bürste ist weg. Und ich wusste schon die ganze Zeit,  dass sie weg geht, so bald ich die Perücken habe. Nun meine Mutter hat  sich dran gewöhnt. Und sagt auch nichts mehr. Also das Ding ist erledigt.<br />
</span></p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="90%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><em><span class="genmed"><strong>marina711 hat folgendes geschrieben:</strong></span></em></td>
</tr>
<tr>
<td class="quote"><em>Ich war selbst bestürzt, wie lange das Paket nach  Griechenland gebraucht hat. 12 Werktage, insgesamt 18 Tage, nicht nur 1 ½  Wochen! Das ist für heutzutage eigentlich indiskutabel, wenn es möglich  ist eine Sendung innerhalb eines Werktags nach USA zu senden (so als  Beispiel). Also nächstes Mal nehmen wir nicht wieder die gelbe  Schneckenpost. Da wäre ich ja schneller gewesen, wenn ich dir das Paket  persönlich von Deutschland gebracht hätte!</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span class="postbody"> Dann hätte ich es in zwei Tagen gehabt, wenn du es mir selber gebracht  hättest. Oder aber auch schon an einem, wenn du geflogen wärst.<br />
</span></p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="90%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><em><span class="genmed"><strong>marina711 hat folgendes geschrieben:</strong></span></em></td>
</tr>
<tr>
<td class="quote"><em>Gell, das Gefühl kenne ich auch, wenn ich fertig  gestyled vor dem Spiegel stehe. Ist doch wunderbar, nicht war?<br />
Also ich finde das du schon ziemlich gut aussiehst, aber es gibt immer  Platz für Verbesserungen.</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span class="postbody"> Nun gestyled habe ich mich ja noch nicht, dieses Problem kommt ja erst jetzt. Aber es ist schon eine  Sache, erst mal diese langen Haare zu bürsten. Und wenn ich mir  vorstelle, ich muss das alles draußen im Auto machen. Ist das schon ein  wenig Stress. Aber ich sage dir ehrlich, das mache ich jetzt gerne.<br />
Klar weiß ich, dass noch Veränderungen gemacht werden müssen im Gesicht.  Die Tusche fehlt noch. Ich glaube, dann erkenne ich mich auch nicht  wieder.<br />
</span></p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="90%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><em><span class="genmed"><strong>marina711 hat folgendes geschrieben:</strong></span></em></td>
</tr>
<tr>
<td class="quote"><em>So ist es gut, nur nicht zuviel darüber  Nachdenken, einfach du selbst sein. Das habe ich auch gerade erst  gelernt.<br />
Glaube mir, es war richtig. Mit jedem weiteren Mal sinkt die Angst und  es wird noch schöner werden.</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span class="postbody"> Ich werde mir Mühe geben nicht so oft darüber nach zu denken. Und ich  habe mir schon so ein paar Dinge in den Kopf gesetzt, die ich machen  möchte. Es war so was von wundervoll dieses Erlebnis. Vorher habe ich  immer gesagt, hoffentlich sieht mich keiner. Jetzt schauen sie mich an  und ich finde es Wahnsinn. </span></p>
<p><span class="postbody"><span style="font-weight: bold;">Ist denn das  Normal???</span></span></p>
<p><span class="postbody">Und klar weiß ich auch, dass ich die Blicke anziehe, so wie ich aussehe.  Aber das wollte ich ja auch. Nur jetzt macht es mir nichts mehr aus. </span></p>
<p><span class="postbody"><span style="font-weight: bold;">Also das kann nicht mit rechten Dingen zu  gehen.!!!!<br />
</span><br />
Gut ob es richtig war oder nicht, weiß ich nicht. Nur weiß ich auch  wieder, ich habe etwas getan, was ich wollte. Für meine Psyche ist das  gut. Ich habe Dinge überwunden, wovor ich immer Angst hatte. Mal sehen  wie es weiter geht.</span></p>
<p>Liebe viele Sonnige Grüße aus Athen<br />
Nephele</p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.plusboard.de/mein-gang-unter-menschen-t2887.html" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F05%2F14%2Fmein-gang-unter-menschen%2F';
  addthis_title  = 'Mein+Gang+unter+Menschen';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/05/14/mein-gang-unter-menschen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ein spontanes Treffen am Vatertag</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/05/14/ein-spontanes-treffen-am-vatertag/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/05/14/ein-spontanes-treffen-am-vatertag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Trannytours]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=119</guid>
		<description><![CDATA[Wir sind wieder zu Hause und zufrieden über den  doch noch schönen Tag in Duisburg am neuen Innenhafen.

Bernadette, Hydra, ein weiteres Familienmitglied (M.), Hannelore,  Sabrina, Powerlady und ich schlenderten im Hafenbecken an den  zahlreichen Cafés und Restaurants vorbei, bis wir uns entschlossen in  eins hinein zugehen. Es gab leckeren Kuchen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="postbody">Wir sind wieder zu Hause und zufrieden über den  doch noch schönen Tag in Duisburg am neuen Innenhafen.</span></p>
<p><img src="http://trannytours.gendertreff.de/galerie/pix/Duisburg-Innenhafen-2010.jpg" border="0" alt="" width="150" /></p>
<p>Bernadette, Hydra, ein weiteres Familienmitglied (M.), Hannelore,  Sabrina, Powerlady und ich schlenderten im Hafenbecken an den  zahlreichen Cafés und Restaurants vorbei, bis wir uns entschlossen in  eins hinein zugehen. Es gab leckeren Kuchen und Kaffee/Kakao dazu.</p>
<p>Es wurde viel geredet und nach ca. einer Stunde war mir nach Rauchen.  Also gut erzogen wie ich bin, nahm ich einen Aschenbecher, die an der Eingangstür  standen, und wollte vor die Tür gehen zum Rauchen. Da pfiff mich die  Bedienung zurück mit dem Hinweis, dass ich drinnen rauchen dürfe. Ich  setzte mich dennoch ein wenig weg von der Gruppe. Eine weitere Bedienung  meinte: &#8220;Eine schöne Frau schicken wir doch nicht zum Rauchen raus in  die Kälte.&#8221; Das kam natürlich gut.</p>
<p>Wir bezahlten und verabschiedeten uns voneinander. Bernadette, Hydra, M.  und ich hatten aber noch Hunger und gingen in das dort vorhandene  mongolische Restaurant. Wir hatten Glück und bekamen einen Tisch  zugewiesen. Für ca. 18,00 Euro konnte dort bis zum Platzen gegessen  werden. Man ging zum Buffet und stellte sich aus Gemüse, Fleisch und  Fisch sein Essen zusammen, was dann gegart und an den Tisch gebracht  wurde usw. usw.</p>
<p>Nichts ging mehr und wir hatten es geschafft, dass die Röcke und Hosen  wieder passten. Es ging ans bezahlen. Die Bedienung, die sich sehr viel Mühe  mit uns gab, fragte ganz vorsichtig: &#8220;Spreche ich Sie jetzt mit Frau  oder Herr an? Auf der EC-Karte steht ja nun ein männlicher Vorname.&#8221; Ich  sagte ihm, dass die Anrede so sein sollte was man sieht aber im Prinzip  es mir (fast) egal ist. Er bekam neben einem Trinkgeld natürlich auch  noch einen <a class="postlink" href="http://laden.gendertreff.de/GT-Flyer.pdf" target="_blank">Flyer</a> von uns in die Hand gedrückt.  Er wünschte einen schönen Abend und wir machten uns auf den Heimweg  ohne Vorkommnisse.</p>
<p>LG<br />
Xenia</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://www.gendertreff.de/pageID_6438763.html" target="_blank">Trannytours</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.plusboard.de/himmelfahrt-zur-biergartenparty-t2981.html" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F05%2F14%2Fein-spontanes-treffen-am-vatertag%2F';
  addthis_title  = 'Ein+spontanes+Treffen+am+Vatertag';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/05/14/ein-spontanes-treffen-am-vatertag/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Rita in Greetsiel</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/05/02/rita-in-greetsiel/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/05/02/rita-in-greetsiel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transidentität]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=118</guid>
		<description><![CDATA[Es war an der Zeit, dass Rita mal in Greetsiel (bei Emden) ausgeht. Ich war endlich soweit und meine Frau und meine Freunde warteten schon ungeduldig, denn Rita hatte sich wieder einmal sehr viel Zeit gelassen. Es lag vielleicht auch daran, dass Rita`s Lieblingsrock nicht durch die Jury (Frau Rita und Bettina) ging, also musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war an der Zeit, dass Rita mal in Greetsiel (bei Emden) ausgeht. Ich war endlich soweit und meine Frau und meine Freunde warteten schon ungeduldig, denn Rita hatte sich wieder einmal sehr viel Zeit gelassen. Es lag vielleicht auch daran, dass Rita`s Lieblingsrock nicht durch die Jury (Frau Rita und Bettina) ging, also musste ich den anderen Rock anziehen. Warum mein Lieblingsrock nicht als ausgehfähig angesehen wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Also an der Kürze lag es bestimmt nicht <img src='http://gendertreff.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Wir gingen dann gemütlich zum Restaurant und nach ca.15 Minuten Fußmarsch suchten wir uns einen schönen Platz aus. Wir wurden freundlich bedient und hatten auch sehr gut gegessen. Wir entschlossen uns dann auf ein Alsterwasser in den Hafenkieker zu gehen, wie wir das nach jedem guten Essen immer getan haben. </p>
<p>Dort angekommen begrüßte uns die Kellnerin mit den Worten &#8220;schön, dass ihr wieder da seid&#8221;. Nach einigen Minuten kamen wir ins Gespräch und unterhielten uns über Gott und die Welt. Plötzlich dachte ich mir, ich bin doch als Rita da. Aber außer ein paar verdutzten Blicken von einigen Gästen kam keine Reaktion. Es schien niemanden wirklich zu interessieren. Erst recht nicht die Kellnerin. Die brabbelte drauflos, als ob es das normalste auf der Welt ist, dass ich diesmal als Rita dort war. Dann dachte ich mir, das ist doch das, was ich will. Einfach irgendwo hingehen und ungezwungen Spaß haben. Die Kellnerin ging mit keiner Silbe darauf ein und wir redeten und redeten. Es war wirklich ein sehr schöner Abend, der leider wieder viel zu schnell um war. Wir verabschiedeten uns und gingen nach Hause.</p>
<p>Naja, Bilder mussten natürlich auch noch gemacht werden:<br />
<img class="alignleft" src="http://www.gendertreff.de/blog/pix/Rita-Urlaub-1.jpg" border="0" alt="" width="150" /><br />
Rita am Hafenkieker in Greetsiel</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.gendertreff.de/blog/pix/Rita-Urlaub-2.jpg" border="0" alt="" width="150" /><br />
Rita gemütlich auf dem Sofa</p>
<p>Die Gedanken, die ich mir vorher gemacht habe, auch im Urlaub als Rita rauszugehen, waren mal wieder umsonst. Das Resultat ist, man macht sich zu viele Gedanken, die, wie der heutige Abend gezeigt hat, unnötig waren. Es ist halt heute einfacher als vor Jahren. Einfach rausgehen, ohne sich Gedanken zu machen: geht das? lachen welche? usw. Einfach rausgehen mit Freunden, essen, trinken, lachen, unterhalten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F05%2F02%2Frita-in-greetsiel%2F';
  addthis_title  = 'Rita+in+Greetsiel';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/05/02/rita-in-greetsiel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Heute kein Kleid?</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/05/01/heute-kein-kleid/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/05/01/heute-kein-kleid/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 13:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ava</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anekdoten]]></category>

		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Anekdote]]></category>

		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=117</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man beginnt, als Transgender rauszugehen ist man verständlicherweise zunächst einmal unsicher. Auch gibt es häufig diverse persönliche oder berufliche Gründe deretwegen man vermeidet, bereits vollständig en femme das Haus zu verlassen. Ava berichtet von ihren Erfahrungen.
So wie oben beschrieben war es am Anfang auch bei mir. Vor allem berufliche Gründe hinderten mich daran, direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wenn man beginnt, als Transgender rauszugehen ist man verständlicherweise zunächst einmal unsicher. Auch gibt es häufig diverse persönliche oder berufliche Gründe deretwegen man vermeidet, bereits vollständig en femme das Haus zu verlassen. Ava berichtet von ihren Erfahrungen.</em></p>
<p>So wie oben beschrieben war es am Anfang auch bei mir. Vor allem berufliche Gründe hinderten mich daran, direkt fertig gebrezelt aus dem Haus zu gehen. Doch natürlich kam es irgendwann, wie es kommen musste. Ich hatte nämlich keine Lust mehr auf großartige Umziehaktionen oder gymnastische Verrenkungen in Auto auf einsamen Parkplätzen in Gewerbegebieten. Also verließ Ava irgendwann einfach so ihre Wohnung.</p>
<p>Natürlich passierte: Nichts, wie immer. Mir begegnete nicht einmal jemand im Hausflur. Nun ist es nicht so, dass ich davor besondere Angst gehabt hätte. Vielmehr gab und gibt es einige private und berufliche Gründe, warum ich es früher anders gehalten habe. Diese haben sich zwar nicht geändert. Aber je länger man das Dasein als &#8220;<a href="http://glossar.gendertreff.de/#Z" target="_blank">Zimmertranse</a>&#8221; hinter sich lässt, desto selbstverständlicher geht man mit seiner Transgendereigenschaft um. Und so war es eben letztlich auch bei mir.</p>
<p>Wie gesagt, monatelang passierte gar nichts. Vor einigen Wochen jedoch saß auf dem Treppenabsatz im Erdgeschoss das zur dortigen Wohnung gehörende Mädchen samt ihren Freundinnen. Ich sagte freundlich &#8220;Hallo&#8221;. Sie schaute, grüßte ebenfalls und registrierte erst einige Momente später, was los war. Dann rief sie in Richtung der offenen Wohnungstür: &#8220;Mama! Der Mann trägt ein Kleid!&#8221;</p>
<p>So, damit dürfte mein Outing im Haus dann durch sein. Gerade Anfängern möchte ich hier Mut machen. Denn es ist natürlich nichts weiter passiert. Auch die Mutter der Kleinen, die ja sicherlich mitbekommen hat, wer hier im Haus das Kleid getragen hat, grüßt weiterhin ganz normal.</p>
<p>Einige Wochen später sah ich sowohl Mutter als auch Tochter. Ich saß - natürlich wieder einmal en femme - bereits im Auto, als beide nach Hause kamen. Die Tochter sah mich und winkte ganz fröhlich.</p>
<p>Wiederum einige Wochen später verließ ich das Haus. Dieses Mal hatte ich zwecks Wahrnehmung eines beruflichen Termins mein männliches Alter Ego geschickt. Wieder einmal begegnete mir die Kleine. Dieses Mal fragte sie mich ganz vorwitzig: &#8220;Heute kein Kleid?&#8221; Ich antwortete: &#8220;Nein, heute nicht. Morgen wieder.&#8221;</p>
<p>Fazit:Der selbstbewusste Umgang mit der Transgendereigenschaft ermöglicht nach meiner bisherigen Erfahrung, nahezu überall en femme aufzutreten.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Ava</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/" target="_self">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F05%2F01%2Fheute-kein-kleid%2F';
  addthis_title  = 'Heute+kein+Kleid%3F';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/05/01/heute-kein-kleid/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Frau sein als schein &#8230;</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/04/29/mehr-frau-sein-als-schein/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/04/29/mehr-frau-sein-als-schein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 16:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

		<category><![CDATA[Frau]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transidentität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[Frau ist wer Kinder empfangen, austragen und gebären kann! Stimmt das?
Du wirst nicht als Frau geboren, sondern du wirst zur Frau erzogen. So lautet eine Aussage der Wissenschaft.
Die englische Sprache ist da besser dran, denn Sie trennt die Begriffe &#8220;Sex&#8221; und &#8220;Gender&#8221;. &#8220;Sex&#8221; als Ausdruck für die rein anatomisch definierte Geschlechtszugehörigkeit nach primären Geschlechtsmerkmalen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau ist wer Kinder empfangen, austragen und gebären kann! Stimmt das?<br />
Du wirst nicht als Frau geboren, sondern du wirst zur Frau erzogen. So lautet eine Aussage der Wissenschaft.</p>
<p>Die englische Sprache ist da besser dran, denn Sie trennt die Begriffe &#8220;Sex&#8221; und &#8220;Gender&#8221;. &#8220;Sex&#8221; als Ausdruck für die rein anatomisch definierte Geschlechtszugehörigkeit nach primären Geschlechtsmerkmalen und andererseits &#8220;Gender&#8221; als dem gefühlten, dem gelebten Geschlecht, als dem &#8220;Geschlecht&#8221; in dem sich ein Mensch selbst identifiziert.</p>
<p>Was aber mit einem durch und durch im Wesen weiblich strukturierten Menschen, der in einem männlichem Körper lebt? Dieser Mann der in seinem Leben, an den, an ihn gestellten Erwartungen scheitert, weil er weiblich fühlt und handelt. <a href="http://glossar.gendertreff.de/#H" target="_blank">Hetero</a>-Männer schieben ihn in die <a href="http://glossar.gendertreff.de/#H" target="_blank">homosexuelle</a> Schublade, wo er aber auch nicht akzeptiert wird, die <a href="http://glossar.gendertreff.de/#H" target="_blank">Hetero</a>-Frau kann mit dem &#8220;komischen Kerl&#8221; nichts anfangen, <a href="http://glossar.gendertreff.de/#L" target="_blank">lesbische</a> Frauen wenden sich ab aber einige lieben seinen weichen feministischen Kern. Da ist der typisch männliche Körper: breite Schultern, muskulöse Arme und Beine, kräftige männliche Stimme, was zählt da schon das Innere?</p>
<p>Wer soll denn überhaupt das Innere sehen? Mehr sehen als die äußere Hülle als Erwartungsmuster vorgibt?</p>
<p>Wo spiegelt sich die Frau in dieser äußeren Form wieder? Wie kann sie leben, an die Oberfläche kommen, so sehr und so stark sie auch präsent und tonangebend ist? Äußeres ist der erste Entscheidungsfaktor über Kontakt oder Nicht-Kontakt und erst bei genauerem Hinsehen besteht die Chance dem Inneren eines Menschen näher zu kommen.</p>
<p>Wieweit also kann ein &#8220;unechter&#8221; Mann sein Äußeres anpassen, dass er als die Frau wahrgenommen wird, die er ja von Grund auf ist? Was können Make-up, Perücke, Operationen und Hormone leisten? Es wird immer ein &#8220;umgebauter&#8221; Mann bleiben.</p>
<p>Jeder chirurgische Eingriff birgt Risiken und bleibt nach wie vor und bei aller Kunst der Chirurgie nur eine kosmetische Veränderung. Wird &#8220;Frau&#8221; dadurch definiert, dass sie Kinder empfangen, austragen und gebären kann, dann gibt es keinen Eingriff, der aus dem &#8220;falschen Körper&#8221; wirklich und absolut eine &#8220;natürliche&#8221; Frau machen kann. Warum dann das Risiko? Warum den bürokratischen Spiessrutenlauf bis zur Personenstandsänderung, wenn &#8220;Frau&#8221; doch keine Kinder bekommen kann? Wegen dem guten Gefühl? Womöglich nach der <a href="http://glossar.gendertreff.de/#G" target="_blank">GaOP</a> festzustellen, dass doch der Mann stärker in einem ist als vorher angenommen? Die männliche Sozialisation und das jahrelange Leben als Mann können nicht so einfach über &#8220;Bord&#8221; geworfen werden. Einen Weg zurück gibt es nach der Operation nicht und daran verzweifeln viele, was körperliche und seelische Folgen hat.</p>
<p>Dann doch lieber gleich als Frau leben und das Innere endlich nach außen tragen und auf die Toleranz oder sogar Akzeptanz der Gesellschaft hoffen, auch wenn &#8220;Sie&#8221; nach dem Lehrbuch nicht bis ins Detail &#8220;stimmig&#8221; ist. Ein gefestigtes Selbstwertgefühl ist dabei von großer Wichtigkeit!</p>
<p>Was macht es schon, dass ein klein wenig zu viel dran ist oder nach außen gewachsen ist, was nach innen sollte. Was macht es schon, wenn es doch erwiesen ist, dass das Geschlecht sich nicht zwischen den Oberschenkeln entscheidet, sondern zwischen den Ohren. Das Leben ist zu kurz und vor allem in der Seele und im Herzen eines Menschen sollte es passen - Leben und leben lassen!</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.transgender.at/infos/partnerschaft/damendoppel.html" target="_blank">Das  Damen-Doppel</a><br />
Liebe, Ehe und Partnerschaft mit einem  Transvestiten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><em>Ein Hinweis: Der oben stehende Text reflektiert meine Gedanken zum Thema. Wir, der <a href="http://www.gendertreff.de/" target="_blank">Gendertreff</a>, sind selbstverständlich offen und tolerant gegenüber anders lautenden Meinungen und ermuntern ausdrücklich zur Diskussion. </em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F04%2F29%2Fmehr-frau-sein-als-schein%2F';
  addthis_title  = 'Mehr+Frau+sein+als+schein+%26%238230%3B';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/04/29/mehr-frau-sein-als-schein/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Memories of Heidelberg</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/04/23/memories-of-heidelberg/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/04/23/memories-of-heidelberg/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitta</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Trannytours]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transidentität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=114</guid>
		<description><![CDATA[
 Start in die neue Reisesaison

erlebt und geschrieben von Gitta

Gründonnerstag 2010, kurz vor 16:00 Uhr. Feiertagsstimmung macht sich breit in der Redaktion des Trannymagazins. Auch unser altbekannter Reporter Günni freut sich schon auf das lange Wochenende, als sein Chefredakteur ihn in sein Büro ruft. „Geschenke zu Ostern“, so geht es ihm durch den Kopf, „so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;"> </span></span><strong><span style="14pt;">Start in die neue Reisesaison</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><em><span style="Arial;"><span style="small;">erlebt und geschrieben von Gitta</span></span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Gründonnerstag 2010, kurz vor 16:00 Uhr. Feiertagsstimmung macht sich breit in der Redaktion des Trannymagazins. Auch unser altbekannter Reporter Günni freut sich schon auf das lange Wochenende, als sein Chefredakteur ihn in sein Büro ruft. „Geschenke zu Ostern“, so geht es ihm durch den Kopf, „so etwas hat es ja bei uns noch nie gegeben“. In freudiger Erwartung trabt er also in das Büro seines Chefs, doch schon bald sollte seine Laune in den Keller sinken, denn dieser schaute mit finsterer Mine und polterte gleich los: „Aufwachen, Günni, der Winterschlaf ist vorbei. Du hast jetzt ein paar Tage Zeit, schau dich im Land um und dann will ich einen vernünftigen Artikel von dir lesen. In diesem Sinne: Frohe Ostern.“</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Missmutig verließ Günni das Chefbüro, machte Feierabend und ging erst einmal ein paar Bierchen trinken. Und wie er so da saß und das letzte Jahr Revue passieren ließ, da fiel im plötzlich ein, das im vergangenen Jahr zu Ostern die Reisesaison der Trannys begonnen hatte. Also ging er nach Hause und machte sich reisefertig. Die Erfahrung hatte ihn gelehrt, dass man bei solchen Touren mit allem rechnen muß.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Am Karfreitag, dem 02. April stand er also früh auf, machte sich fertig und wieder einmal auf den Weg in Richtung Norden. Unterwegs fiel ihm ein, dass er ja noch gar nicht gefrühstückt hatte und so hielt er an einer Autobahnraststätte an. Er schien auf der richtigen Spur zu sein, denn seine noch etwas verschlafenen Augen erblickten dort bei nicht übermäßig warmen Temperaturen aber in strahlendem Sonnenschein auf der Terrasse sitzend eine ihm doch allzu sehr bekannte Person.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Es war Gitta, die dort mit einer dicken Jacke ihren Morgenkaffee genoss. </span></span><span style="Arial;"><span style="small;">Als diese aufbrach, folgte er ihr wie immer unauffällig und tatsächlich, Gitta fuhr in ein ihm bekanntes Wohngebiet und stöckelte auf einen Hauseingang zu. Schon bald kamen sie zu dritt wieder hinaus, jetzt waren auch Xenia und Hydra, beide bepackt mit schwerem Reisegepäck dabei. Nachdem die Koffer und Taschen einigermaßen gut in dem kleinen Auto verstaut waren, konnte die Fahrt los gehen. Doch schon nach wenigen Kilometern schienen sie schon am Ziel angekommen zu sein, denn die Damen stiegen aus, das Gepäck wurde ausgeladen und Gitta parkte den Wagen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Der Reporter schaute sich um und erkannte, dass er hier doch auch schon mehrmals gewesen war. Richtig, es war der Bahnhof in Gruiten, im Volksmund auch „Trannybahnhof Gruiten“ oder kurz „TBG“ genannt, wo doch sonst eigentlich nie etwas passiert. Aber bereits einige Male war gerade hier der Ausgangspunkt vieler interessanter Erlebnisreisen gewesen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Die drei Frauen begaben sich also auf den Bahnsteig und standen dort zunächst ziemlich verloren herum. Doch das sollte sich bald ändern, denn schon nach kurzer Zeit näherten sich von der anderen Seite weitere Personen und gingen zielstrebig auf die Wartenden zu. Beim Näherkommen konnte man sie erkennen, es waren Ava, Bernadette und Rita. Doch was war das? Plötzlich drehte sich Rita herum und lief, so schnell es die Absätze ihrer Schuhe erlaubten, wieder davon. Hatte sie etwa plötzlich keine Lust mehr? Aber nein, schon bald kam sie zusammen mit Frau Rita wieder zurück. Sie hatte wieder einmal nur ihre Handtasche zu Hause vergessen, aber die umsichtige Frau Rita hatte sie ihr schon mitgebracht. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Pünktlich um 11:13 Uhr kam die S–Bahn nach Düsseldorf und die sieben stiegen frohen Mutes und gut gelaunt ein. Schon nach kurzer Fahrt erreichten sie Düsseldorf Hbf und da noch genügend Zeit bis zur Weiterfahrt war, suchten sie dort erst einmal ein Café auf, um sich ein wenig zu stärken. Dem Proviant nach zu urteilen, mit dem die Mädels sich anschließend in der Bahnhofshalle versorgten, schienen sie wohl noch eine längere Reise vor sich zu haben. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Dies sollte sich bestätigen, als sie um 12:27 Uhr in den einfahrenden Intercity einstiegen. Doch was war jetzt los? Der Zug verkehrte heute in umgekehrter Wagenfolge! Waren die sieben dieser Herausforderung überhaupt gewachsen? Natürlich nicht, also dauerte es eine geraume Weile, bis sie ihre reservierten Plätze gefunden hatten. Aber schließlich schafften sie es doch, verstauten ihr Gepäck und setzten sich endlich hin, als ein dumpfer Schlag den Zug erzittern ließ. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Was war passiert? Rita hatte in der Schule nicht aufgepasst oder vielleicht auch nur einfach nicht mit der Anziehungskraft der Erde gerechnet. Denn die Gepäckablage über den Sitzen bestand nur aus einem Gitter und schlecht verstaute Gegenstände haben nun mal die Angewohnheit, zwischen diesen Gitterstäben nach unten zu rutschen und ausgerechnet auf Frau Rita`s Kopf zu landen. Aber anscheinend ist die Tasche weich gelandet, denn es ist nichts kaputt gegangen und außer einer Riesenbeule kein weiterer Schaden entstanden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Rita packte nun schnell die Tasche aus und um weiteres Unheil zu vermeiden, wurden jetzt schnell die beiden zum Vorschein kommenden Sektflaschen geöffnet und der Inhalt an die Mitreisenden verteilt. So stand einem heiteren Wochenende nun nichts mehr im Wege. Der Zug passierte nun Köln – die Stadt mit der überdimensionalen Bahnhofskapelle – und fuhr über Bonn am Rhein entlang in Richtung Koblenz. Hier hielten es zwei von ihnen nicht mehr aus und sprangen schnell auf den Bahnsteig, um schnell ein paar Züge einer Zigarette zu rauchen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Als der Schaffner jedoch Xenia und Gitta strafend ansah, eilten diese wieder in den Wagen und endlich konnte der Zug mit einer kleinen Verspätung weiter fahren. Nach etwa drei Stunden ohne weitere größere Zwischenfälle (!) machte sich bei den Mädels wieder einmal Unruhe bemerkbar. Hastig packten sie ihre Sachen wieder in ihre Handtaschen, zogen sich ihre Jacken an und eine jede suchte ihr Gepäck. Sie waren am Ziel angekommen, Heidelberg Hbf.</span></span></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://trannytours.gendertreff.de/galerie/pix/Heidelberg2010-2.jpg" border="0" alt="" width="150" /></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Doch wo war jetzt das Hotel und wie hieß es überhaupt? Als sie sich ratlos an- und umschauten, erblickten sie zwei ihnen anscheinend bekannte Personen, die winkend und rufend vor einem nicht allzu weit entfernten Gebäude standen. Es waren Julchen und Maria, die bereits mit dem Auto angereist waren und das gebuchte Hotel „IBIS“ schon gefunden hatten. Also liefen sie zu den beiden und nach einer herzlichen Begrüßung konnte endlich eingecheckt und die zwar etwas kleinen, aber zweckmäßig eingerichteten Zimmer bezogen werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Reporter Günni konnte jetzt endlich ein wenig verschnaufen und wartete in der Hotelhalle auf die Dinge, die noch kommen sollten. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Und es dauerte auch gar nicht lange, da versammelten sich die neun Frauen wieder, um eine erste Erkundungstour<span style="yes;"> </span>in die 800 Jahre alte Stadt mit der ältesten Universität Deutschlands zu starten. Nach einem fast endlos erscheinenden Fußmarsch erreichten sie dann auch endlich die Innenstadt mit ihren romantischen Gässchen und den alten liebevoll restaurierten Häusern. Hier ließ sich die Gruppe erst einmal bei strahlendem Sonnenschein in einem Straßencafé nieder, um sich bei Kaffee, Kuchen oder auch einigen Snacks zu stärken, nicht ohne vorher, wie kann es auch anders sein, wieder einmal Tische und Stühle zusammen zu rücken. Nach dieser ausgedehnten Pause zog es die Weitgereisten jedoch noch weiter in die Innenstadt herein. </span></span></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.gendertreff.de/blog/pix/HD2.jpg" border="0" alt="" width="150" /></p>
<p>Vorbei ging es an alten Kirchen, sie schauten in uralte und in selbigem Zustand belassene Studentenlokale, fotografierten die Gebäude und sich selber und erreichten sodann das malerische Neckarufer. Hier hat es den Frauen besonders die „Alte Brücke“ angetan. An dieser Stelle befanden sich bereits seit dem 13. Jahrhundert acht Brücken, auf deren Fundamenten das jetzige Bauwerk, das ein wenig an die Karlsbrücke in Prag erinnert, im Jahre 1788 errichtet wurde. Das Brückentor aus dem 15. Jahrhundert war damals Bestandteil der ehemaligen Stadtmauer und ist in seiner alten Bausubstanz noch weitgehend erhalten.</p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Nach diesem Spaziergang wurde es jetzt Zeit zum Abendessen<span style="yes;"> </span>und so kehrten die neun Damen ins Restaurant „Weißer Schwan Biermuseum“ ein. Hier fiel dann die Qual der Wahl schwer: Es gibt dort 101 verschiedene Biere aus 26 Ländern. Aber auch die Speisekarte konnte sich sehen lassen und so erlebten die Mädels gut gelaunt einen lustigen ersten Abend in Heidelberg und zu schnell wurde es Zeit für den Heimweg. Julchen, Maria, Bernadette und Ava winkten einem herannahenden Taxi, während sich die anderen durch die Fußgängerzone auf den Weg zu den öffentlichen Verkehrsmitteln machten. Sie erreichten die Straßenbahnhaltestelle und fuhren mit der Tram ins Hotel zurück, wo die anderen bereits Plätze an der Bar reserviert hatten, um noch schnell ein Absackergetränk zu sich zu nehmen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Als die Damen dann endlich ihre Zimmer aufgesucht hatten, konnte sich auch unser leidgeprüfter Reporter zur Ruhe begeben, um am nächsten Morgen wieder fit für die nächsten Abenteuer zu sein.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Nach einer viel zu kurzen Nacht war es Gitta, die am nächsten Morgen als erste die Freitreppe in den Frühstücksraum des Hotels hinunter stöckelte. Günni hatte sie, ebenso wie die anderen Gäste, natürlich direkt im Visier und konnte beobachten, wie sie mit dem Hotelpersonal verhandelte. Und es kam, was kommen musste, es wurden wieder Tische aneinander geschoben, damit die Gruppe auch zusammen frühstücken konnte. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Nacheinander trudelten auch die anderen ein, teilweise ebenfalls über die Treppe, die Fußfaulen nahmen den Aufzug und alle machten sich über das reichhaltige Frühstücksbuffet her. Julchen und Maria hatten noch eine besondere Überraschung im Gepäck: Sie überreichten einer jeden einen Schoko – Osterhasen und ein Osterei.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Nach dem schmackhaften Frühstück trafen sich die Frauen dann wieder in der Hotelhalle, um von dort aus zu einem ausgedehnten Shoppingbummel und Sightseeingtour durch die Neckarmetropole zu starten. Aber es soll keiner sagen, sie wären nicht lernfähig, denn dieses Mal nahmen sie den Bus bis zur Fußgängerzone. Dort angekommen teilte sich die Gruppe, da ja doch die Interessen bei neun Personen nicht alle gleich sind. Besonders angetan hatten es einigen die Schuh– und Schmuckgeschäfte, wieder andere schauten sich in Modehäusern um. Aber auch die Kultur kam nicht zu kurz, es wurden alte Kirchen, Gebäude und der Studentenkarzer aus dem 16. Jahrhundert besichtigt. Gegen Mittag fanden sich dann einige im „Café Moro“ ein, dessen Ladeneinrichtung aus dem Jahr 1911 stammt und noch im Originalzustand erhalten ist. </span></span></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.gendertreff.de/blog/pix/HD1.jpg" border="0" alt="" width="150" /></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Am frühen Nachmittag zog es dann die inzwischen wieder verabredungsgemäss vereinigte Gruppe zum Heidelberger Schloss. Mit der Schrägseilbahn ging es hinauf zur Schlossruine aus dem 13. Jahrhundert. Dieser geschichtsträchtige Bau war bis zum Ende des 17. Jahrhundert die Residenz der pfälzischen Kurfürsten und im Jahre 1415 wurde nach dem Konzil von Konstanz der abgesetzte Papst Johannes XXIII für kurze Zeit dort in Gewahrsam gebracht. Im Ottheinrichsbau befindet sich heute das deutsche Apothekermuseum, ein sehr interessante Ausstellung über die Geschichte der Arzneimittel und Apotheken. </span></span></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://trannytours.gendertreff.de/galerie/pix/Heidelberg2010-4.jpg" border="0" alt="" width="150" /></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Im Friedrichsbau kann man das „Große Fass“ bewundern. Es wurde im Jahre 1750 gebaut, ist 8,5 m lang und hat einen Durchmesser von 7 Metern. Das Fassungsvermögen beträgt 220.000 Liter und diente früher als Auffanggefäß des Zehntweins der kurpfälzischen Winzer. Vor dem Fass steht die Statue des Fasswächters „Perkeo“, eines nur ein Meter großen, aber 100 kg schweren Südtiroler Zwerges, den Kurfürst Karl–Phillip zum Hofnarren machte. Der Legende nach soll „Perkeo“ täglich 18 Flaschen Wein getrunken haben. Als er einmal krank wurde, soll ihm sein Arzt geraten haben, Wasser statt Wein zutrinken. Als er ein Glas Wasser getrunken hatte starb „Perkeo“ am nächsten Tag.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Nach soviel Kultur und Bildung rauschte den Reisetanten aber der Kopf und sie beschlossen ins Hotel zurück zu fahren, um sich ein wenig zu erholen und frisch zu machen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Schon nach kurzer Zeit zog es die Damen wieder in die Stadt, es war ja auch schon wieder Zeit zum Abendessen. Und was lag näher, als das älteste Restaurant der alten Residenzstadt zu besuchen, das nach dem Zwerg „Perkeo“ benannt ist? Nach einem ausgedehnten und gemütlichen Abendessen in diesem Speiselokal ließen die Damen den Abend noch in einer Bierbar ausklingen. Als es Zeit wurde ins Hotel zurückzukehren, hatte es angefangen zu regnen und so beschloss die Gruppe kurzerhand, mit dem Taxi zu fahren. Im Hotel gab es dann noch den obligatorischen „Gute – Nacht – Drink“ und so fand auch dieser zweite Tag dann wieder ein Ende.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Am Sonntag, dem dritten Tag der Reise war es wieder Gitta, die als erste die Freitreppe in den Frühstücksraum hinunter schritt. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Personal sorgte sie wieder für Aufsehen, als sie wieder die Tische für alle zusammen schob. Kurz darauf kamen auch die anderen mehr oder weniger müde herangeschlichen und noch einmal plünderten sie das Frühstücksbuffet. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Und dann war es soweit, es hieß Koffer packen und auschecken. Sie verabschiedeten sich von Julchen und Maria und die restlichen sieben versorgten sich in der Bahnhofshalle noch schnell mit dem nötigen Reiseproviant, bevor sie auf den Bahnsteig gingen. Und wieder kam der Zug in umgekehrter Wagenfolge und die Frauen waren wieder einmal herausgefordert, ihre richtigen Plätze zu finden. Aber auch dieses Mal gelang es ihnen und die Fahrt ging zügig und ohne größere Zwischenfälle durch das Rheintal zurück nach Köln. Dort mussten sie umsteigen und die Regionalbahn nach Gruiten nehmen. Doch die fuhr heute nur bis Solingen, weil die Bahn mal wieder eine Strecke wegen Bauarbeiten gesperrt hatte. Also wieder raus aus dem Zug und weiter ging die Fahrt mit dem Bus zum Ausgangspunkt der Reise, dem „TBG“. Hier angekommen setzte wieder Regen ein und so verabschiedeten sie sich schnell voneinander und machten sich auf den Heimweg.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Auch unser Reporter Günni machte sich auf den Weg nach Hause, doch weit gefehlt, einige der Abenteuerlustigen hatten immer noch nicht genug. Sie fuhren zu Hydra und Xenia, um sich frisch zu machen und so verließen am Abend dann Xenia, Hydra, Ava und Gitta wieder das Haus und fuhren los. Sie erreichten nach kurzer Fahrt das griechische Restaurant „Pegasus“ in Hilden, wo Xenia und Hydra doch heute ihren Kegelabend hatten. So gaben diese vier Damen der Reise dann noch einen würdigen Abschluss und freuen sich jetzt schon auf die nächste Tour, denn Gerüchten zufolge soll der Sekt für die nächste Bahnreise schon im Kühlschrank liegen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Und auch Günni konnte jetzt endlich nach Hause und brauchte am nächsten Arbeitstag nicht mit leeren Blättern vor seinem Chef in der Redaktion stehen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;">Wieder einmal war es eine wunderschöne Trannyreise und wir alle danken Xenia, Hydra, Rita und Frau Rita für die perfekte Organisation und Vorarbeit und hoffen alle, dass dieses nicht die letzte gemeinsame Tour war.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Arial;"><span style="small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://trannytours.gendertreff.de/" target="_blank">Bilder</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://xenia.gendertreff.de/bilder.php" target="_blank">Xenia`s Bilder</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.plusboard.de/osterausflug-t2894.html#19804" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F04%2F23%2Fmemories-of-heidelberg%2F';
  addthis_title  = 'Memories+of+Heidelberg';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/04/23/memories-of-heidelberg/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hey Alder alles klar man</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/04/20/hey-alder-alles-klar-man/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/04/20/hey-alder-alles-klar-man/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 12:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>

		<category><![CDATA[Bus]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transidentität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Hallo,
heute war mir der Sinn nach Spazieren gehen und raus an die Sonne zu  kommen. Ich rief meine Mutter an, was sie davon hält wenn wir zusammen  Kaffee trinken und ich &#8220;gebrezelt&#8221; zu Besuch komme. Wie  selbstverständlich hatte sie nichts dagegen.
Also hinein in die schönen straßentauglichen Klamotten und los. Erst  noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="postbody">Hallo,<br />
heute war mir der Sinn nach Spazieren gehen und raus an die Sonne zu  kommen. Ich rief meine Mutter an, was sie davon hält wenn wir zusammen  Kaffee trinken und ich &#8220;gebrezelt&#8221; zu Besuch komme. Wie  selbstverständlich hatte sie nichts dagegen.</span></p>
<p>Also hinein in die schönen straßentauglichen Klamotten und los. Erst  noch zum REWE und dann zur S-Bahn. &#8220;Der Zug hat ca. 20min. Verspätung&#8221;,  quäkte es aus dem Lautsprecher, so dass ich auf den Bus angewiesen war,  der dort gerade herum stand. Ich hinein und mit mir 6 Jugendliche, 4  Jungs und 2 Mädels. Ich dachte schon so bei mir, na super das kann ja  eine Fahrt werden. Aber ich war erstaunt, denn sie hatten mich nicht  wahrgenommen.</p>
<p>Aber der härteste Teil der Fahrt sollte erst noch kommen. Die Schule war aus.</p>
<p>An der 5., der 6., der 7. usw. Station stiegen immer mehr Schüler jeder  Altersgruppe ein und schließlich war der Bus gerammelt voll. Pöh! Mal  sehen was kommt.<br />
Eigentlich nix weiter. Zwei Mädels schauten ein wenig genauer hin und  tuschelten aber das war es dann auch schon.</p>
<p>Ganz ehrlich atmete ich aber wieder etwas durch, wie dann die meisten  später wieder ausstiegen und auch ich an meinem Zielort ankam.</p>
<p>Ich klingelte an der Wohnungstür meiner Mutter, sie öffnete und obwohl  sie wusste wie ich komme, dachte sie im ersten Moment welche Frau steht  denn nun da. Schnell war klar das ihr Sohn in der Tür stand.</p>
<p>Der schöne Ausflug, mit den Erlebnissen und Eindrücken und auch  Gesprächen endete wieder einmal am späten Abend.</p>
<p>LG<br />
Xenia</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.plusboard.de/hey-alder-alles-klar-man-t2923.html" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F04%2F20%2Fhey-alder-alles-klar-man%2F';
  addthis_title  = 'Hey+Alder+alles+klar+man';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/04/20/hey-alder-alles-klar-man/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Special-Trade meets Gendertreff II</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/04/20/special-trade-meets-gendertreff-ii/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/04/20/special-trade-meets-gendertreff-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

		<category><![CDATA[Shopping]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen &amp; Events]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Oberweite]]></category>

		<category><![CDATA[Special-Trade]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transidentität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=112</guid>
		<description><![CDATA[Wir bedanken uns für diesen Gastbeitrag von Inka und Micha von Special-Trade GmbH
Unser zweites Treffen mit Gendertreff Rheinland war am 27.03.2010, diesmal in Düsseldorf im Restaurant-Café-Süd.Der Beginn war um 17:00 Uhr, zum Ende hin haben wir leider nicht mehr auf die Uhr gesehen  
Wieder einmal waren wir eingeladen den Gendertreff Rheinland zu besuchen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir bedanken uns für diesen Gastbeitrag von Inka und Micha von Special-Trade GmbH</em></p>
<p>Unser zweites Treffen mit Gendertreff Rheinland war am 27.03.2010, diesmal in Düsseldorf im Restaurant-Café-Süd.Der Beginn war um 17:00 Uhr, zum Ende hin haben wir leider nicht mehr auf die Uhr gesehen <img src='http://gendertreff.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wieder einmal waren wir eingeladen den Gendertreff Rheinland zu besuchen, um sowohl einige Produkte, Neuheiten etc. vorzustellen, als auch wieder einmal einen wunderschönen Tag mit all den Menschen dort zu verbringen.</p>
<p>Schon im Vorfeld war auf unserer Seite zumindest <img src='http://gendertreff.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> die Vorfreude groß, denn wir müssen sagen: Es gibt nur wenige Kreise und Treffen, wo es so unendlich angenehm, locker und entspannt zugeht wie beim Gendertreff Rheinland. Das habe ich auch geäußert und dafür ein: &#8220;Ach, das sagst Du überall&#8221; bekommen! Nein, wir meinen es ehrlich aus ganzem Herzen: Es ist eine tolle Truppe, die einfach nur jedem der teilnehmen mag, sehr, sehr gut tun wird!</p>
<p>Wir hoffen es war nicht das letzte Mal, dass wir eine Einladung erhalten haben und wir freuen uns schon heute auf das nächste Treffen.</p>
<p>Herzlichen Dank für alles, für liebe Menschen, super Essen, schöne Gespräche und einen perfekten Tag!!!</p>
<p>Inka und Micha</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://stammtisch.gendertreff.de/special.html" target="_blank">Mehr</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.plusboard.de/special-trade-meets-gendertreff-ii-t2616.html" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://www.special-trade.de/shop/special-trade-meets-gendertreff-die-zweite.php" target="_blank">Special-Trade</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/2009/04/03/special-trade-meets-gendertreff/">Zum 1. Treffen</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">&gt;&gt; <a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F04%2F20%2Fspecial-trade-meets-gendertreff-ii%2F';
  addthis_title  = 'Special-Trade+meets+Gendertreff+II';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/04/20/special-trade-meets-gendertreff-ii/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Postmann zweimal klingelt</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/04/16/wenn-der-postmann-zweimal-klingelt/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/04/16/wenn-der-postmann-zweimal-klingelt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

		<category><![CDATA[Post]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transidentität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Wieder einmal stand mir Haushalt im Sinn  und ich brezelte mich dafür ein wenig auf. Knielangen Rock und kurzärmliges Shirt, weil alles andere wohl mit der Zeit zu warm geworden wäre. Erwähnen darf ich der Vollständigkeit halber, dass ich unter dem Shirt, in einen weißen Push-up BH geschlüpft war.
Extrem Staubsaugen und -wischen war nötig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal stand mir Haushalt im Sinn <img src='http://gendertreff.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> und ich brezelte mich dafür ein wenig auf. Knielangen Rock und kurzärmliges Shirt, weil alles andere wohl mit der Zeit zu warm geworden wäre. Erwähnen darf ich der Vollständigkeit halber, dass ich unter dem Shirt, in einen weißen Push-up BH geschlüpft war.</p>
<p>Extrem Staubsaugen und -wischen war nötig geworden. Bevor ich aber loslegen konnte, schrie quasi noch ein Korb mit Wäsche: &#8220;Ich will gewaschen werden!&#8221; Na gut also noch die Ballerinas an und die drei Stockwerke zum Waschraum.</p>
<p>Wieder oben angekommen, konnte es denn losgehen. Keine Ecke in der Wohnung war vor mir sicher und plötzlich, ich war so richtig in meinem Element, klingelte es zweimal. Also die Höllenmaschine ausgeschaltet und durch die Sprechanlage erfahren, dass der Paketdienst zu uns wollte. Okay ich öffnete und der arme Mann quälte sich mit zwei Paketen in den dritten Stock.</p>
<p>Er trug es mit Fassung - das Klettern und meinen Anblick und wurde sichtlich etwas unruhig. Ein Paket hätte er für meine Frau, er stockte wieder kurz, und ob ich denn das andere Paket für eine Nachbarin entgegen nehmen könnte. Ich bejahte es und er hielt mir seine &#8220;Signaturmaschine&#8221; entgegen. Ich hasse es auf diesem kleinen glatten Bildschirm zu unterschreiben aber was soll`s. Er hatte seine Unterschrift und ich die Pakete. Er stiefelte wieder zur Treppe, drehte sich noch einmal um und wünschte einen schönen Tag.</p>
<p>Nachdem ich das eine Paket im Wohnzimmer und das andere an der Eingangstür deponiert hatte, konnte ich wieder meiner Bestimmung nachkommen und dem Staub den Garaus machen. Aber ich kam nicht sehr weit und eine Weile später klopfte es zaghaft an der Tür. Der Nachbarsjunge stand vor der Tür und fragte nach einem Paket, das ich ihm gerne aushändigte.</p>
<p>Nun endlich konnte ich meine Arbeit beenden und auch die Wäsche im Waschraum versorgen. Später habe ich mir eine Verschnaufpause am Balkon gegönnt und wieder für mich überlegt, wie normal doch alles sein kann.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.gendertreff.de/blog/pix/haushalt2010.jpg" border="0" alt="" width="150" /></p>
<p>Lieben Gruß<br />
Xenia Tegee</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a href="http://gendertreff.plusboard.de/erlebnisse-f8.html" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"><strong><em><span style="font-family: Verdana;"> </span></em></strong></p>
<p><a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F04%2F16%2Fwenn-der-postmann-zweimal-klingelt%2F';
  addthis_title  = 'Wenn+der+Postmann+zweimal+klingelt';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/04/16/wenn-der-postmann-zweimal-klingelt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Rock im Krankenhaus</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/04/15/mit-rock-im-krankenhaus/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/04/15/mit-rock-im-krankenhaus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>

		<category><![CDATA[Rock]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transidentität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=110</guid>
		<description><![CDATA[Mit freundlicher Genehmigung von Bernadette zeigt dieser Bericht wieder einmal, dass sich Transgender in der Öffentlichkeit in vielen Situationen ganz normal und selbstverständlich bewegen können. Dabei kommt es entgegen dem Irrglauben vieler Transgender nicht einmal darauf an, nicht als Transgender erkannt zu werden (Motto: Bloß nicht auffallen). Im Gegenteil: Wenn man dazu steht und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><em>Mit freundlicher Genehmigung von Bernadette <span class="postbody">zeigt dieser Bericht wieder einmal, dass sich Transgender in der Öffentlichkeit in vielen Situationen ganz normal und selbstverständlich bewegen können. Dabei kommt es entgegen dem Irrglauben vieler Transgender nicht einmal darauf an, nicht als Transgender erkannt zu werden (Motto: Bloß nicht auffallen). Im Gegenteil: Wenn man dazu steht und es ganz selbstverständlich auslebt, wird es auch überwiegend akzeptiert.</span></em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Hallo Mädels,</p>
<p class="MsoNormal">letztens war es soweit, dass ich ins Krankenhaus musste. Eigentlich nichts besonders, wenn ich diesmal nicht einen Rock mit allem was dazu gehörte, angezogen hätte.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Es fing an im Wartezimmer der zentralen Aufnahme und natürlich war es voll. Ich stellte mich also an zur Anmeldung und als ich dann eintreten konnte, begrüßte mich die Dame im Aufnahmezimmer: &#8220;Ahhh Frau H., ihnen hatte ich bisher immer die Aufforderungen zugeschickt. Setzen Sie sich doch bitte.&#8221; Ich setzte mich vor ihren Schreibtisch und sie verglich meine persönlichen Daten lakonisch. Sie stockte schon bei der Feststellung, ähhhhh Frau, ähhhh Herr. Ich sagte, sie könne bei &#8220;Herr&#8221; bleiben, weil sonst meine gesamte Krankenakte umgeschrieben werden müsste.<br />
Sie schmunzelte, schluckte und taxierte mich kurz, fing dann aber an meine Aufnahme einzutippen.<br />
&#8220;Gut sie können dann wieder im Wartezimmer Platz nehmen, wir rufen sie dann auf.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal">Nun setzte ich mich wieder zwischen die anderen Patienten, in den nun doch sehr vollen Warteraum. Keine von den Anwesenden hatte einen Rock an und erst recht keine Pumps, die ihre Trittakustik in den Raum haben erschallen lassen. Ich muss gestehen, dass ich es genossen habe und mir vom entfernten Tisch eine Leselektüre mitnahm.</p>
<p class="MsoNormal">Mittlerweile richteten sich doch einige Augen auf mich und rätselten. Es dauerte aber nicht sehr lange bis alles wieder zur Normalität überging, bis dann im Lautsprecher laut und deutlich ertönte: &#8220;Herr H. bitte.&#8221; Erst als ich daraufhin aufstand verstummte jedes Gespräch und ich stöckelte an ihnen vorbei zur angewiesenen Station.</p>
<p class="MsoNormal">Dort angekommen wies man mir ein Zimmer zu und forderte mich auf mich ganz aus zuziehen und legten mir einen OP-Slip und Thrombosestrümpfe auf das Bett. Also zog ich mich aus. Die Schwester kasperte noch im Zimmer herum und wie ich beim BH-Hemd ankam, hielt sie inne und sagte, dass sie gleich wieder käme.<br />
Ich lag fertig im Bett und sie fragte ob alles in Ordnung sei, dabei schob sie mich in den OP-Saal.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mein Fazit: Ich bin noch nie so nett und zuvorkommen beachtet und behandelt worden und habe mir trotz OP-Bammel doch noch eine angenehme Erfahrung schaffen dürfen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Für mich, die schon sehr vieles des TG-Seins umgesetzt hatte, war es ein weiterer Mosaikstein der mein Gefühl bereichert hat.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Also nur zu, worauf wartet Ihr noch!!!!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Viele Grüße</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Bernadette</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a href="http://gendertreff.plusboard.de/zur-op-im-rock-t2906.html" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"><strong><em><span style="font-family: Verdana;"> </span></em></strong></p>
<p><a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F04%2F15%2Fmit-rock-im-krankenhaus%2F';
  addthis_title  = 'Mit+Rock+im+Krankenhaus';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/04/15/mit-rock-im-krankenhaus/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ohrlöcher</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/04/13/ohrlocher/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/04/13/ohrlocher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>

		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Ohrlöcher]]></category>

		<category><![CDATA[Ohrringe]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transidentität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=109</guid>
		<description><![CDATA[Dann will ich mal einen Bericht - meinen Bericht - über das Stechen meiner Ohrlöcher schreiben.
Ich wollte mir immer schon mal Ohrlöcher stechen lassen, weil einfach die Auswahl an Ohrschmuck wesentlich größer ist als z.B. bei Ohrclipsen. Es ist schön zu tragen und sieht toll aus, außerdem tut es nicht weh, zwickt nicht und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dann will ich mal einen Bericht - meinen Bericht - über das Stechen meiner Ohrlöcher schreiben.</p>
<p>Ich wollte mir immer schon mal Ohrlöcher stechen lassen, weil einfach die Auswahl an Ohrschmuck wesentlich größer ist als z.B. bei Ohrclipsen. Es ist schön zu tragen und sieht toll aus, außerdem tut es nicht weh, zwickt nicht und es gibt auch keine &#8220;dicken&#8221; Ohren.</p>
<p>2005 war es soweit. Hydra und ich gingen beim Einkaufen an einem Juwelier vorbei und gesagt getan, wir gingen hinein. Der Laden war leer und die Verkäuferin fragte nach unserem Begehr`.</p>
<p>Ich sagte ihr, dass ich Ohrlöcher haben möchte und sie fragte verdutzt: &#8220;Beide?&#8221;, was ich wiederum bejahte. Ich suchte mir Erststecker aus und setzte mich. Es gab keine Räumlichkeiten, in denen die Ohrlöcher gestochen werden konnten, also mußte ich das im Laden über mich ergehen lassen.</p>
<p>Sie malte auf beide Ohrläppchen je einen Punkt und reichte mir einen Spiegel. Gemeinsam beschlossen wir, daß die Stellen ok sind und dann lud sie die Pistole. Diese wurde dann an mein linkes Ohr gehalten und die Verkäuferin drückte ab. Klack war der erste Stecker durch und bevor ich mich erholen konnte war auch schon der zweite drin. Es &#8220;zwiebelte&#8221; ein wenig, tat aber nicht wirklich weh.</p>
<p>Ich bekam ein kleines Fläschchen Desinfektionsmittel in die Hand gedrückt und eine kurze Instruktion, dass ich die ersten Tage ein paar Tropfen auf die wunden Stellen träufeln sollte. Die Erststecker mussten dann auch ca. vier Wochen drin bleiben und immer leicht gedreht werden. Endlich, nach dieser Zeit konnte der &#8220;richtige&#8221; Ohrschmuck getragen werden. Damit war mein Traum erfüllt.</p>
<p>Wir bezahlten (ca. 18 Euro) und verließen den Laden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a href="http://gendertreff.plusboard.de/ohrloecher-t2903.html" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"><strong><em><span style="font-family: Verdana;"> </span></em></strong></p>
<p><a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F04%2F13%2Fohrlocher%2F';
  addthis_title  = 'Ohrl%C3%B6cher';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/04/13/ohrlocher/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Glatte Beine aber wie?</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/03/26/glatte-beine-aber-wie/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/03/26/glatte-beine-aber-wie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 21:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>

		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

		<category><![CDATA[Epilation]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Transidentität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[Oder wie finde ich meine Lösung?
Rita berichtet über ihre Erfahrung mit der Epilation.
Seinerzeit stellte ich mir die Frage: Wie werde ich den Urwald speziell an den Beinen los. Es sollte eine Lösung sein, mit der ich leben kann. Laser wäre schon die richtige Alternative, war mir aber zu diesem Zeitpunkt zu teuer und langwierig. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oder wie finde ich meine Lösung?</strong></p>
<p><em>Rita berichtet über ihre Erfahrung mit der Epilation.</em></p>
<p>Seinerzeit stellte ich mir die Frage: Wie werde ich den Urwald speziell an den Beinen los. Es sollte eine Lösung sein, mit der ich leben kann. Laser wäre schon die richtige Alternative, war mir aber zu diesem Zeitpunkt zu teuer und langwierig. Was hatte ich da für eine Wahl?</p>
<p>Es gab Trocken- und Nassrasur, das war aber zu kurzfristig, denn die Haare wuchsen zu schnell nach. Es gab noch die Chemie-Keule, die Haare kamen zwar  etwas später wieder, aber die Haut fand das nicht so gut und rötete sich sehr stark, was auch lange anhielt. Also: Eine Enthaarungscreme etc. kam für mich ebenfalls nicht in Frage.</p>
<p>Tja, viel blieb da nicht mehr übrig. Wachsen oder Epilieren.</p>
<p>Das Wachsen ist das gleiche Prinzip wie beim Epilieren, die Härchen werden an der  Wurzel entfernt. Da es mir aber einfacher erschien zu epilieren, entschied ich mich eben für diese Prozedur.</p>
<p>Epilieren bedeutet, dass das Haar mit der Wurzel entfernt wird. Bei dieser Methode der Haarentfernung wird das ganze Haar entfernt und es dauert sehr lange, bis es wieder nachwächst. Wenn trotzdem Haare nachwachsen, wurde das Haar nicht an der Wurzel erwischt. Die Haare wachsen viel feiner und dünner nach und dies dauert bei mir so ca. 4 Wochen.</p>
<p>Also war für mich klar, dass die Epilation die beste Lösung für mich war, weil die Haut am längsten haarfrei bleibt. Um die Schmerzen während des Epilierens und die Pflege danach machte ich mir erst mal keine Gedanken. Es kam auf das Ergebnis an.</p>
<p>Meine Frau schenkte mir zum Geburtstag einen Braun Silk epil SoftPerfection.  Die beste Zeit des Epilierens ist abends, damit die Haut Zeit hat, sich nachts zu erholen. Nach dem Duschen trockne ich mich gründlich ab, damit  auch keine Fett- und Cremerückstände mehr auf den zu epilierenden Körperbereichen sind.</p>
<p>Dann konnte ich endlich beginnen. Ich setzte den Epilierer im rechten Winkel entgegen der Haarwuchsrichtung am unteren Bein an. Ich hätte nie gedacht, dass es so schmerzvoll ist. Ich hatte zwar schon gelesen, dass es Schmerzen verursachen kann, aber dieser Zupfschmerz war schon ganz schön heftig. Dies hängt wahrscheinlich auch vom persönlichen Schmerzempfinden ab. Ich musste jedoch leider am ersten Abend beim Erreichen der Kniescheibe aufgeben.</p>
<p>Also blieb mir nichts übrig, als an den nächsten Abenden nochmals anzufangen. Das wiederholte Epilieren hatte zur Folge, dass sich das Schmerzempfinden von Mal zu Mal verringerte.  Natürlich war aber die Reaktion meiner Haut entsprechend heftig. Bei meiner doch empfindlichen Haut kam es zu starken Rötungen und Juckreiz. Da ich meine Haut kenne, hatte ich mir natürlich schon eine Pflegecreme besorgt. Um meine Haut zu beruhigen und optimal zu pflegen, habe ich dann meine Beine eingecremt.</p>
<p>Das ist mittlerweile schon eine Weile her und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Ich habe nun schöne glatte Beine und das letzte Epilieren ist auch schon wieder eine Weile her. Meine Schwester sagte schon zu mir: &#8220;So glatte Beine hätte ich auch gerne“. Ich habe meine Hautärztin auch davon informiert und sie riet mir allerdings davon ab. Es kann zu schweren Entzündungen  der Wurzel und zu eingewachsenen Haaren kommen.</p>
<p>Ich hatte Glück, dass es bis jetzt nicht dazu gekommen ist und genieße die schönen glatten Beine.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Rita</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a href="http://gendertreff.plusboard.de/maedels-wie-haltet-ihrs-mit-euren-koerperhaaren-t349.html#" target="_blank">Zum Forum</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center;" align="center"><strong><em><span style="font-family: Verdana;"> </span></em></strong></p>
<p><a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F03%2F26%2Fglatte-beine-aber-wie%2F';
  addthis_title  = 'Glatte+Beine+aber+wie%3F';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/03/26/glatte-beine-aber-wie/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Krabbe und die Episode mit einem Hund</title>
		<link>http://gendertreff.de/blog/2010/03/15/krabbe-und-die-episode-mit-einem-hund/</link>
		<comments>http://gendertreff.de/blog/2010/03/15/krabbe-und-die-episode-mit-einem-hund/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 21:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>

		<category><![CDATA[Gendertreff]]></category>

		<category><![CDATA[Mettmann]]></category>

		<category><![CDATA[Transgender]]></category>

		<category><![CDATA[Wochenende]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gendertreff.de/blog/?p=107</guid>
		<description><![CDATA[Hannelore, die sich manchmal &#8220;Krabbe&#8221; nennt, hatte wieder einmal Landgang und verbrachte das Wochenende bei uns in Düsseldorf.
Nach einer Stärkung fuhren wir im &#8220;Partyoutfit&#8221; zum Braukeller nach Mettmann, wo wir schon von Bernadette und Ilona erwartet wurden. Wir platzierten uns an einem runden Stehtisch zwischen Theke und Eingang und ließen es uns bei einem Kaltgetränk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hannelore, die sich manchmal &#8220;Krabbe&#8221; nennt, hatte wieder einmal Landgang und verbrachte das Wochenende bei uns in Düsseldorf.</p>
<p>Nach einer Stärkung fuhren wir im &#8220;Partyoutfit&#8221; zum Braukeller nach Mettmann, wo wir schon von Bernadette und Ilona erwartet wurden. Wir platzierten uns an einem runden Stehtisch zwischen Theke und Eingang und ließen es uns bei einem Kaltgetränk gut gehen.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.gendertreff.de/blog/pix/Braukeller.jpg" border="0" alt="" width="150" /></p>
<p>Plötzlich spürte ich etwas kaltes feuchtes an meiner rechten Backe und schlug reflexartig meinen Minirock wieder runter. Das Frauchen entschuldigte sich bei mir und zog an der Leine ihres großen schwarzen Hundes, der sich keiner Schuld bewusst war.</p>
<p>Zu vorgerückter Stunde stießen auch Frau Rita und Rita zu uns und wir gesellten uns an der Theke ein. Die Musik, die Stimmung und die Kaltgetränke waren gut, so dass wir erst wieder gegen 3:00 Uhr abgeschminkt ins Bett fielen.</p>
<p>Der Samstag begann mit einem ausgiebigen Frühstück. Danach wurde das Badezimmer bevölkert. Wir wollten nach Schloss Burg, um ein neues <a href="http://links.gendertreff.de/#G4" target="_blank">Lokal</a> anzusteuern. Wir wurden nicht enttäuscht, denn die Atmosphäre, die Bedienung und die Waffeln waren super. Nach dem Kaffee entschieden wir uns, zum CentrO nach Oberhausen zu fahren, wo Ava sich uns anschloss.</p>
<p>Es herrschte noch bis 20:00 Uhr ein buntes Treiben, so dass wir noch die Geschäfte unsicher machen konnten und auch fündig wurden.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.gendertreff.de/blog/pix/Centro.jpg" border="0" alt="" width="150" /></p>
<p>Danach blieben wir in einem mexikanischen <a href="http://links.gendertreff.de/#G4" target="_blank">Restaurant</a> hängen. Die Hintergrundmusik war etwas laut aber das Essen umso besser und auch das Ambiente war stimmig.</p>
<p>Gegen 22:00 Uhr und nach einem kurzen Schlenker über die Promenade, verabschiedeten wir uns voneinander und fuhren über die Autobahn nach Hause. Zu Hause wurde noch geklönt und abgeschminkt und gegen 1:00 Uhr ging auch das letzte Licht aus.</p>
<p>Am Sonntag war Hannelores Ausgang beendet und es kehrte wieder Ruhe ein. Ein schönes, lustiges und spontanes Wochenende ging zu Ende.</p>
<p>Ava, Bernadette, Frau Rita, Hannelore, Hydra, Ilona, Rita und Xenia.</p>
<p><a href="http://gendertreff.de/blog/inhaltsverzeichnis/">Zur Inhaltsübersicht</a></p>
<p><a title="Diesen Beitrag bei Webnews verlinken" onclick="document.location = 'http://www.webnews.de/einstellen?url='+encodeURIComponent(document.location)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title); return false;" href="http://www.webnews.de"><img src="http://images.webnews.de/pics/webnews_icon.gif" border="0" alt="Webnews" /></a></p>
<script type="text/javascript">
  addthis_url    = 'http%3A%2F%2Fgendertreff.de%2Fblog%2F2010%2F03%2F15%2Fkrabbe-und-die-episode-mit-einem-hund%2F';
  addthis_title  = 'Krabbe+und+die+Episode+mit+einem+Hund';
  addthis_pub    = '';
</script><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/addthis_widget.php?v=12" ></script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://gendertreff.de/blog/2010/03/15/krabbe-und-die-episode-mit-einem-hund/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
